Es wird langsam ungemütlich

Wie das Regensburger Wochenblatt nach einem anonymen Brief aufdeckte, kam es am Gymnasium in Lappersdorf während einer Schüler-Party zu zwei sexuell motivierten Übergriffen durch Flüchtlingskinder.
Der Leiter des zuständigen Jugendamtes, Karl Mooser, bestätigt dem Wochenblatt den Vorfall: „Mehrere unbegleitete Flüchtlinge haben auf dem Schulgelände zwei Mädchen festgehalten, wobei eines der Mädchen wohl auch begrapscht wurde“, so Mooser.
Die betroffenen Jugendlichen leben in der Flüchtlingsunterkunft in der Altmühlstraße. In dieser kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Schlägereien, bei denen Stuhlbeine und Besenstiele eingesetzt wurden und es zu Krankenhausaufenthalten kam. Wie schlimm die Situation für die Behörden ist, bemerkt man auch daran, wie hoch die Zahl der Verschwundenen ist. „Wir haben 50 Jugendliche zur Fahndung ausschreiben lassen müssen“, sagt der Jugendamtsleiter. Der Jüngste, der verschwunden sei, sei neun Jahre alt gewesen.
Dankenswerterweise hat der Direktor des Gymnasiums schnell reagiert. In dem Elternschreiben teilte er mit, “dass die betreffenden Jugendlichen nicht mehr an der Schule unterrichtet werden“. Und weiter: „Mit dieser Maßnahme wollen wir sicherstellen, dass unsere Schülerinnen und Schüler nach den Vorfällen ohne Angst in die Schule gehen und sich sicher fühlen.“


Am 6. Dezember wurde in Ergoldsbach gegen 15.20 Uhr ein 16-jähriges Mädchen im Bereich der Direktor-Högl-Straße/Ecke Böhmerwaldstraße von drei Männern überfallen. Die Jugendliche hatte gerade ihren Freund zum Ergoldsbacher Bahnhof gebracht und war wieder auf dem Weg zurück in ihre Wohnung, als ihr – mitten im Wohngebiet – drei dunkelhäutige Männer entgegenkamen.

Die Unbekannten sprachen die Auszubildende an, einer der Schwarzen packte sie am Arm und hielt sie fest. Die Männer unterhielten sich in einer für das Mädchen fremden Sprache, die sie nicht genauer beschreiben kann. Sie nahmen ihr den Geldbeutel ab und drückten sie gegen eine Säule, wodurch sie sich leichte Schrammen am Bauch zuzog. Darüber hinaus erlitt das Mädchen eine leichte Prellung am Arm.

Als klar war, dass der Geldbeutel leer ist und beim Opfer kein Geld zu holen ist, flüchteten die Täter.

Kommentar: Auf dem SPD Bundesparteitag beschlossen die Deligierten, dass die SPD weiterhin gegen eine Obergrenze für den Flüchtlingszustrom ist. Ebenso die CDU. Vielen herzlichen Dank, dass der Kurs, die Bundesrepublik Deutschland zu schrotten, beibehalten wird!

 

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