Die Lügenpresse – eine Analyse

Nichts hassen die Medien so sehr, wie den Begriff “Lügenpresse”. In der Tat gibt es Fälle, wo das, was in GEZ – Fernsehen gesendet wurde, nicht der Wahrheit entspricht (um es freundlich auszudrücken). Dies ist jedoch eher die Ausnahme und weniger gefährlich, da es nicht selten nach kurzer Zeit ans Licht kommt. Wie zum Beispiel hier und hier.

Viel subtiler und daher gefährlicher sind die anderen Methoden, mit denen die Systemmedien arbeiten, wie z. B.

  1. Manipulative Gewichtung von Beiträgen. Da werden z. B. Ereignisse, die in dicken schwarzen Lettern auf die Titelseite gehören (z. B. 4000 Bootsflüchtlinge erreichen an einem Wochenende Italien) auf der Seite 5 in einem kleinen Kästchen links unten versteckt. Und umgekehrt.
  2. Das Weglassen. Über bestimmte Ereignisse wird einfach nicht berichtet, weil sie “nur von regionalem Interesse sind”. Ein gutes Beispiel hierfür war die Vergewaltigung und Ermordung von Maria L.  durch einen afghanischen Flüchtling, der bereits in Griechenland eine junge Frau beinahe umgebracht hätte. Erst nach einem Shitstorm in den sozialen Medien sahen sich die Systemmedien gezwungen, überregional darüber zu berichten. Wir erinnern uns auch, wie lange es gedauert hat, bis die Medien über die Ereignisse der Sylvesternacht in Köln 2015/2016 berichtet haben.
  3. Flächendeckend betrieben wird das Verschweigen des Migrationshintergrundes von Tatverdächtigen. Teilweise bekommen sie sogar deutsche Vornamen verpasst.  Der Grund: Wenn die Ethnie des Tatverdächtigen grundsätzlich bekannt gegeben werden würde, hätten wir wahrscheinlich schon längst einen Volksaufstand.
  4. Tatsachen verdrehen. An dieser Stelle konnten wir es uns nicht verkneifen, ein überspitztes Beispiel zu bringen, in dem aber mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt. Hier ist es:

Und warum läuft das so? Jede Zeitung und jeder Fernsehsender hat einen Herrn. Und der Redakteur, der nicht das schreibt oder sagt, was seinem Herrn gefällt, wird nicht mehr lange dort in Lohn und Brot sein. Beispiele dafür gibt es nicht wenige, das prominenteste davon ist Eva Herrmann.

Und es ist nunmal nicht zu leugnen, dass es im Interesse der Großkonzerne und der Hochfinanz ist, dass der Volksaustausch und die Verblödung der Massen mit infantilen Fernsehprogrammen und einem sich stetig verschlechternden Schulsystem weitergehen, um die Staatsgrenzen zu schleifen und riesige Wirtschaftsräume mit billigen Arbeitskräften und geistig minderbemittelten Konsumenten zu schaffen. Und die großen Medienhäuser und die GEZ Sender sind Bestandteil dieses Systems.

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