Die Autoimmunerkrankung Deutschlands

AfD Kundgebung am 17. Juni 2017. Die Bundestagskandidaten stellen sich vor, auch der Landesvorsitzende Petr Bystron ist da. Und eine Horde von geistigen Tieffliegern, bei denen die Demokratie dort aufhört, wo die abweichende Meinung anfängt.

Wenn man keine Argumente hat, kann man nicht diskutieren. Das selbe gilt auch, wenn man kein Hirn hat. Was macht man dann? Am besten, man steckt sich eine Trillerpfeife in seinen dummen Kopf, stopft sich noch Ohrenstopsel in den selben, damit man nicht hört, wie geistig minderbemittelt man ist und bläst der Demokratie mal richtig den Marsch, denn die Lungen funktionieren trotz der diversen Substanzen, die man vorher inhaliert hat, noch relativ gut.

Die Frage ist, wie lange muss Otto Normalverbraucher diesen Zirkus noch ertragen?

Die Antwort ist ganz einfach: Solange der Staat noch in der Lage ist, diese Protestierer durchzufüttern. Denn wenn wir dort angelangt sind, wo diese Trillerpfeifen hinwollen, dann werden sie feststellen, dass sie fleißig mitgeholfen haben, den Ast auf dem sie sitzen, abzusägen. Und dann wird es ganz still werden, denn dann haben sie andere Probleme als Veranstaltungen der AfD zu stören und die Fähnchen des DGB zu schwenken, der ein solches undemokratisches Verhalten anscheinend nach Kräften unterstützt.

So sieht sie aus, die Autoimmunerkrankung Deutschlands. Der Organismus wendet sich gegen sich selbst, solange bis er verreckt.

 

 

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Ein Gedanke zu „Die Autoimmunerkrankung Deutschlands

  1. Ich war am Samstag in der Altstadt um mir das Program der AfD anzuhören. Was ich da erlebt habe, erfüllt mich mit absoluter Wut. Ich wollte mich nur informieren, was die
    Vertreter der AfD zu sagen haben. Leider erfolglos. Wo ich mich auch hinstellte, trillterten mir alte, übriggebliebene “Hippies”, die immer noch nicht begriffen haben, dass ihre Zeit vorbei ist, in die Ohren, dass ich kein Wort des Redners verstand.
    Als ich die “Hippiedame” hinter mir bat, sie möchte mich doch meine Rechte in der Demokratie – ANDERE MEINUNGEN” anzuhören nicht behindern, sagte sie wörtlich:
    “Nazi, geh doch dann hinter den Zaun”. Um mir eine Gefängnisstrafe zu ersparen bin ich gegangen.l Ich schäme mich für Landshut, die solch einem Treiben kein Enhalt gebietet.

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