Flüchtling wird täglich mit dem Taxi zur Arbeit kutschiert…

und selbstverständlich wieder zurück. Und selbstverständlich auf Kosten des Steuerzahlers.

Klingt wie Fake – News? Unmöglich? Von wegen. Nichts ist unmöglich in Merkel – Deutschland, wenn man damit die Arbeitslosenstatistik für Flüchtlinge aufhübschen kann.

Um einen Flüchtling täglich mit dem Taxi zu seiner neuen Arbeit zu kutschieren, zahlt der Landkreis 0snabrück über 1.000 Euro im Monat. Der Fahrservice werde Jobbewerbern im Einzelfall gewährt, wenn keine anderen „zumutbaren“ Beförderungsmittel bestünden, teilte der Landkreis 0snabrück der Neuen Osnabrücker Zeitung mit. Der Landkreis hatte dem Syrer eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle im 15 Kilometer entfernten Üstercappeln-Venne vermittelt. Seit dem 29. Mai läßt ihn die Arbeitsagentur mit dem Taxi zur Arbeit fahren. „Da er in einem Drei-Schicht-Rotationssystem eingesetzt wird und die Zeiten nur unzureichend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abgedeckt werden, wird für die ersten drei Monate die Beförderung durch ein Taxiunternehmen sichergestellt”, rechtfertige der Landkreis die Maßnahme.

Die monatlichen Kosten beliefen sich auf 1.300 Euro.

Ein Blick auf den örtlichen Busfahrplan entlarvt diese Schutzbehauptung allerdings als dreiste Lüge. Auf die Frage ob der Flüchtling die vermittelte Arbeitsstelle auch angetreten hätte, wenn der bequeme und vom Steuerzahler finanzierte Chauffeur-Service nicht bestünde, wollte der Landkreis nicht antworten.

Grundsätzlich sei es schwieriger und kostenintensiver, Flüchtlingen eine Arbeitsstelle zu vermitteln. Weil sie sich außerdem in der fremden Umgebung weniger gut zurechtfänden, müßten sie „an die Hand genommen werden“.

Bildquelle: Beispielbild anonymous.ru.

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