Sodomie im Görlitzer Streichelzoo

Ein 23jähriger Syrer soll sich sexuell an einem Pony des “Kinderbauernhofs” im Görlitzer Park vergangen haben, wie morgepost.de berichtet. Zu dem Vorfall kam es bereits am letzten Freitag gegen 15 Uhr. Eine Zeugin schilderte den Zwischenfall der Berliner Morgenpost:

“Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs. Sie mussten mitansehen, wie sich der Mann sexuell an dem Pony verging.” Die Szene sei  traumatisierend gewesen.

Wie die Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs der Berliner Morgenpost sagte, habe die Babysitterin ein Foto des Mannes während der Tat gemacht und sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofs verständigt. Als der Junge merkte, dass er beobachtet wird, ist er davon gelaufen. Er ließ von dem Tier ab und verschwand im Park.
Die in Berlin eingesetzten Parkläufer konnten den Mann anhand des Fotos im Park finden und bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. Man habe den Vorfall angezeigt. Die Polizei bestätigte eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen “Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen” gegen den 23-jährigen syrischen Flüchtling.

Nun mögen die Gutmenschen einwenden, dass es auch bei Einheimischen Fälle von Sodomie gibt.

Das ist richtig.

Übrigens, wann hat eigentlich zum letzten Mal ein Einheimischer am hellichten Tag vor allen Leuten und vor allem vor den Augen von Kindern in einem Streichelzoo ein Pony gefickt? Weiß das jemand?

Bleibt noch zu berichten, dass im Januar 2016 ein Rentner an die Stadtverwaltung Crimmitschau, an eine Tageszeitung und an den NPD-Kreisvorsitzenden eine E-Mail geschickt hatte, in der er behauptete: „Für Menschen aus dem arabischen Raum ist es üblich, sexuelle Praktiken mit Tieren auszuüben.“

Dann fügte er die Frage hinzu, ob die Stadt nun extra Ziegen und Esel für die neuen Mitbürger besorgen würde…

Das brachte ihm eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung in Höhe von 120 Tagessätze à 12 Euro, zusammen 1.440 Euro, ein.

 

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