Mutter Merkel, warum bist Du so zu uns?

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Du hast die Türe unseres Hauses geöffnet für Scharen fremder Kinder. Du hast sie eingelassen ohne uns zu fragen. Du weißt nicht, wie sie heißen, woher sie kommen und ob manche nicht Böses im Sinn haben. Sie sind fremd und trotzdem nennen sie dich Mutter. Gehört Deine Mutterliebe ihnen und nicht uns? Obwohl unser Haus klein und eng ist, lässt du immer mehr ein. Nun müssen wir aus unseren Zimmern ausziehen, damit sie einen Platz bekommen. Wir haben dich um Geld gebeten, für unsere  Schulen, für unser Studium, für unsere Cousinen und Cousins, die kein Zimmer haben in unserem Haus und auf der Straße leben. Du hast immer gesagt, du hast dieses Geld nicht und nun gibst du es den anderen. Du sagst, diese Kinder sind in Not und wissen nicht wohin. Aber wir wissen, dass sie auf dem Weg zu uns an vielen Türen vorbeigekommen sind, ohne dort anzuklopfen. Sie wollen zu uns, weil sie gehört haben, dass Dir fremde Kinder mehr wert sind, als Deine Eigenen. Sie wollen zu uns, weil viele von Ihnen schon hier sind und sie unter sich bleiben können. Sie verstehen unsere Sprache nicht, viele werden sie auch nicht erlernen und uns und unsere Lebensweise nie akzeptieren. Von uns hast du immer verlangt, dass wir alle deine Regeln streng beachten. Bist Du sicher, dass das auch für die fremden Kinder gilt? Viele von ihnen sind verroht  und gewohnt, ihre Probleme mit Gewalt lösen. Sie hassen einander und bekämpfen sich. Wenn wir Frieden stiften wollen, wenden sich gegen uns. Du kennst ihre Krankheiten nicht, aber Du kennst ihr Weltbild. Trotzdem lässt du immer mehr ein und willst nicht wahrhaben, dass in unseren Zimmern längst keinen Platz mehr ist und unser Haus zu verkommen droht. Wenn wir Dir von unseren Sorgen berichten, wirst du wütend und sagst, du willst nicht mehr unsere Mutter sein. Ist es nicht auch unser Haus? Wohnen wir nicht auch hier? Mutter Merkel, warum ist Dir die Furcht Deiner Kinder egal? Was haben Dir Deine Kinder getan, dass Du den anderen unser Haus gibst?

In enttäuschter Liebe
Deine Kinder

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