Frankreichs Premier fordert Aufnahmestopp für Flüchtlinge

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Der französische Premierminister Manuel Valls will Flüchtlinge aus Nahost künftig nicht mehr in die EU einreisen lassen. Nach seinen Worten hänge das Schicksal Europas vom Schutz der Grenzen ab. Die Kontrolle über die Außengrenzen entscheide über das Schicksal von Europa.

Wenn wir das nicht tun, dann werden die Völker sagen: Schluss mit Europa!” , so der Premier. Hintergrund ist die Einreise von Terroristen als Flüchtlinge getarnt.

Mittlerweile verdichten sich Hinweise, dass sogar drei Terroristen von Paris als Flüchtlinge getarnt nach Europa eingereist sind.

Die ARD hatte diese Tatsache in den “Tagesthemen” und bei “Hart aber Fair” zu verheimlichen versucht.

Nach Informationen der WELT hat das Bundeskriminalamt ermittelt, dass sich im Oktober in Feldkirchen (Bayern) ein Mann als Asylbewerber registrieren ließ, der zum Kreis der Attentäter vom 13. November in Paris gehört.

In Richtung Deutschland meinte der Premier:  “Es war nicht Frankreich, das gesagt hat: Kommt!”

Kommentar: Für diesen vernünftigen Vorstoß möchte man dem französichen Premier am liebsten vor Freude weinend um den Hals fallen.
Allerdings wird er sich mit diesem Vorschlag bei der Kanzlerin nicht durchsetzen. So bleibt es dann dabei, dass wir weiterhin Scharen von nicht integrierbaren und von womöglich von Terroristen infiltrierten Flüchtlingen unkontrolliert und ungebremst ins Land lassen.

Wie sagte Berthold Brecht: „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

Und an die ARD gerichtet sei noch der Spruch: “Lügen haben kurze Beine.” (Volksmund)

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