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Allgemein,  Beitraege

Ausländerkriminalität: Land unter in manchen Regionen Deutschlands

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Bei Streifenfahrten durch die Problemquartiere in Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld fährt stets die Angst mit. „Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, berichtet ein Polizeibeamter.

Die Konsequenz: In den Brennpunkten rücken die Beamten auch bei einfachen Delikten mit drei bis vier Fahrzeugen an. „Das alles ist auf Dauer bei unserer sinkenden Personalzahl nicht mehr zu stemmen“, so der Polizist.

Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei in manchen Vierteln sei riesig – und wachse „sich neuerdings auch zu offener Feindseligkeit gegenüber Feuerwehr, Rettungsdiensten und kommunalen Beschäftigten aus“, konstatiert Erich Rettinghaus, NRW-Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

In Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen, einst industrielle Herzkammer des Landes, warnt die Polizei vor „No-go-Areas“. Hier herrschen Libanesen-Clans, die im Drogen- und Waffenhandel mitmischen oder Schutzgeld erpressen.

Zugleich beschäftigt der Flüchtlingstreck die Ordnungshüter immer mehr: „Nicht jeder, der zu uns stößt, führt Gutes im Schilde“, weiß Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Rüdiger Thust, Kölner Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, registriert spürbare Zuwächse beim Kfz-Aufbruch oder Trickdiebstahl aus Pkws. „Inzwischen stammen rund 40 Prozent der festgenommenen Täter aus Nordafrika, als Adresse geben sie Flüchtlingsheime in Köln oder im Ruhrgebiet an.“

Den ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen

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