Eine Runde Wählerbeschimpfung

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Wenn eine Partei oder ein Politiker eine Wahl verliert und anschließend negative Bemerkungen über jene Wähler fallenn, die “falsch” gewählt haben, so gilt das als schlechter Stil. Je nach Art des Statements kann das sogar als “Wählerbeschimpfung” gewertet werden.

Das Gute ist, ich bin kein Politiker, deshalb kann es mir egal sein. Und weil es mir egal sein kann, möchte ich ein paar Worte über die Wahlberechtigten des Stadtstaates Bremen sagen. Zunächst einmal ein paar Infos:

  1. Bremen ist seit langem Schlußlicht bei der Arbeitslosenquote der Bundesländer
  2. Bremen hat seit langem die höchste pro-Kopf-Verschuldung aller Bundesländer
  3. Im Pisa Vergleich schneidet Bremen von allen Bundesländern am schlechtesten ab
  4. Nach Berlin hat Bremen die höchste Kriminalitätsrate
  5. Nach Berlin hat Bremen die meisten Hartz 4 – Empfänger (pro Kopf)

Egal welche Eckdaten man sich ansieht, Bremen ist immer hinten zu finden und das schon immer.

Und jetzt kommt das Beste: Seit es dieses Bundesland gibt, wird es von der SPD regiert. Keine Ahnung, welcher Teufel die Bremer reitet, trotz des Totalversagens dieser Partei immer wieder ihr Kreuzchen bei der SPD zu machen

Eine weitere Baugrube der rot-grüne Koalition in Bremen wurde kürzlich auf einer Personalratsversammlung der Polizei Bremen offenbar:

Die Beamten dort schieben 300.000 Überstunden vor sich her, die Zahl der unbearbeiteten Strafanzeigen steigt ständig.

Den normalen Arbeitsalltag der Polizisten erschweren noch noch rund 100 kriminelle unbegleitete minderjährigen Asylbewerber, von denen die meisten älter aussehen, als sie vorgeben zu sein. “Wir werden von ihnen getreten, gebissen und bespuckt”, so ein Teilnehmer der Versammlung.  Außerdem verstehen die Beamten nicht, dass sich die Bremer Regierung weiterhin weigert, das Alter der angeblich minderjährigen Migranten bestimmen zu lassen. Die Sozialarbeiter seien mit diesen Personen ohnehin überfordert.

Ein weiteres Thema war, dass die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nicht klappt.

Tosendes Gelächter erntete Innensenator Ulrich Mäurer (SPD),  als er bei der Versammlung sagte, dass er darauf setze, dass die abgelehnten Asylbewerber die Stadt “freiwillig verlassen” würden.

 

 

 

 

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