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“Das wird man doch noch sagen dürfen” darf man künftig nicht mehr sagen

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Das Recht auf freie Meinungsäußerung entspricht nicht mehr der Lebenswirklichkeit

Der Vorsitzende des Philologenverbands von Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke, hatte Anfang November in einem Artikel in der Verbandszeitschrift unter anderem die Frage gestellt, wie “wir unsere jungen Mädchen ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen”.

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Wie nicht anders zu erwarten war, fiel die versammelte Medienlandschaft über Mannke her. Eine Entschuldigung (für was eigentlich, für die Wahrheit?) reichte nicht, man wollte Blut sehen. Jetzt haben die Leitmedien ihr Blut bekommen, Mannke ist zurückgetreten.

Kommentar: Die Allensbacher Meinungsforscher gehen mittlerweile davon aus, dass sich selbst in Umfragen 45 % der Bevölkerung nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen. Meinungsforschung würde sich langsam zur Detektivarbeit entwickeln (wörtliches Zitat).

Das Recht, eine Meinung zu äußern, die im Widerspruch zur vorgegebenen Meinung der Leitmedien/Regierungspolitik steht, wird zwar durch das Grundgesetz geschützt, aber mittlerweile durch die Lebenswirklichkeit immer mehr ausgehebelt.

Die Möglichkeiten hierfür sind subtil, aber vielfältig. Besonders gefürchtet werden Nachteile am Arbeitsplatz, Einkommenseinbußen durch Einkaufs- oder Auftragsboykott und negative Darstellung in den Medien. Alle diese Faktoren wurden mir persönlich schon mehrmals genannt, bzw. habe ich schon am eigenen Leib erlebt (nicht wahr, Herr Karg?) Unabhängig voneinander haben mir zwei Bürger, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, von ihrem Eindruck berichtet, dass bezüglich der freien Meinungsäußerung allmählich eine Atmosphäre herrsche, wie zu  DDR Zeiten.  Auch die Berichterstattung unserer Fernsehsender verglichen sie mit der Aktuellen Kamera.

Wie perfide die Leitmedien jeden Versuch, aus ihrem Meinungsdiktat auszubrechen, unterminieren wollen, zeigt deren neuester Schachzug:

Der Satz “Das wird man doch noch sagen dürfen” wird nun als typische Einleitung zur Äußerung von rechtem Gedankengut gegeißelt.

Also, liebe Mitbürger: “Das wird man doch noch sagen dürfen”, darf man künftig auch nicht mehr sagen.

Trotzdem mein Appell an Sie: Seien Sie stark, seien Sie mutig, und vertreten Sie offen Ihre Meinung. Sie werden Ihr Spiegelbild wesentlich lieber mögen, wenn Ihnen ein mutiger Mensch daraus entgegen sieht.

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