Zahnarzt berichtet über die Respektlosigkeit der MuFl

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Ich bin Zahnarzt, im Folgenden Einsichten aus der täglichen Praxis:
Die alltäglich erlebte Respektlosigkeit der muslimischen, insbesondere der schwarzen, unbegleiteten Jugendlichen, bis hin zur Verweigerung des Handschlages zur Begrüßung, keine Verabschiedung und anderes mehr ist unerträglich.
Zudem sind fast all diese Ausweispapierlosen 17 jährigen wahre genetische Wunder, die neben starkem Bartwuchs auch alle mit ihren voll durchgebrochenen, eingestellten dritten Molaren (Weisheitszähnen) vier Jahre der natürlichen Entwicklung voraus sind.
Nach meiner fachkundigen Beurteilung der Umstände handelt es sich häufig nur um die gezielte Ausnützung der speziellen, bevorzugten Behandlung unbegleiteter Minderjähriger durch die Falschangabe des Alters.
Unabhängig der zweifelhaften Integrationsfähigkeit durch gegebenen Bildungsmangel und Mangel an Bildungswillen, sehe ich meist keinerlei Integrationsbereitschaft.
In all den Zig Fällen der letzten Jahre gab es genau zwei positive Ausnahmen in Auftreten und Aussehen, ein Brüderpaar aus dem Irak, nach einem Jahr perfekt in der deutschen Sprache, studiert nun nach drei Jahren der eine, während der andere einen Ausbildungsplatz bei einem bedeutenden bayrischen Industrieunternehmen hat.
Die beiden sind Angehörige der christlichen Minderheit im Irak und die einzigen Beiden meiner Patienten der letzten sieben Jahre bei denen m. E. wirklich Lebensgefahr in ihrem Herkunftsland gegeben war.

Leider haben wir bald ähnliche Verhältnisse wie in Schweden, das ich im Übrigen recht gut seit 1989 kenne und die Veränderungen erschreckt beobachte, auch bei uns ist die Lobby der Helferindustrie sehr effizient, von lokaler über regionaler bis hin zu überregionaler Interessensverstrickung. Die Rechnung zahlt allerdings immer erstmal der Steuerzahler und am Ende dann das ganze Volk.
Aus Fehlern anderer nicht zu lernen ist eins, aber sehenden Auges eigene Fehler zu wiederholen, nachdem schon die Integration der moslemischen Gastarbeiter und ihrer Nachkommen nicht gelungen ist, moslemische Parallelgesellschaften ja Realität sind, ist eine Obszönität nicht gekannten Ausmaßes.
Eigenartigerweise ist bei der zweiten historischen Gelegenheit Deutschlands der staatlichen Schuldenfalle zu entkommen, wieder ein Weltereignis eingetreten, dass uns wie auch 1989 erneut zurück in die Staatsverschuldung führt. Nur hätten wir diesmal die Gelegenheit die Ursache durch Anwendung geltenden Rechts zu beseitigen.
Es ist wahn- und widersinnig in Sichtweite von Tripolis dümpelnde Schlauchboote aufzubringen um die Insassen 500km übers Meer nach Italien zu schaffen, anstatt die Boote auf Haken zu nehmen und die paar Kilometer an die Küste Lybiens zurück zu schleppen. Das konsequent zwei Monate und keiner probiert’s mehr, weil schnurr, schnurr die Smartphones die Nachricht verbreiten würden.
Über die Rolle Deutschlands bei der Zersetzung der griechischen Handlungsfähigkeit und der Rolle des moslemischen Despoten Erdogan werde ich mich nicht auslassen, weil ich der Meinung bin, dass Sie die Zusammenhänge gleichermaßen sehen.
Aktuell ist alles was Europa lähmt, Deutschland aus der Völkermitte entfernt und bis in die kleinsten Strukturen hinab eine Zersetzung der Rechtstreue mit sich bringt, fast unbegreiflich, aber tatsächlich an einer Person und ihrer Richtlinienkompetenz und ihrem Vorbild gebenden Verhalten festzumachen.
Ihnen, und damit auch mir wünsche ich für 2016, daß hier die Ablösung erfolgt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

P. Sch.  (Die Personalien sind bei zuwanderung.net bekannt)

Anmerkung zur Rechtslage:
Aufgrund der UN Flüchtlingsresolution von 1992 werden unbegleitete minderjährige Kinder rechtlich den Waisenkindern des betreffenden Landes gleichstellt. Diese rechtliche Gleichstellung hat Deutschland 2010 ratifiziert. Das ist der Grund, warum die MUFLs (minderjährige unbegleitet Flüchtlinge) so teuer sind: sie haben Anspruch auf besondere pädagogische Betreuung.

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