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Umdenken bei den Medien?

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Kommentar: Man wagt es kaum zu hoffen, aber es scheint, dass bei den Medien zumindest teilweise ein Sinneswandel stattfindet. Es zeichnet sich zwar eine neue Taktik ab, und zwar die Unterscheidung zwischen böser Flüchtling (Marokko, Algerien, Tunesien) und guter Flüchtling (Syrien), aber immerhin, es wird vermehrt über die Flüchtlingskriminalität berichtet. Hier zwei Beispiele:

Aus Nordafrika stammende Jugendliche treffen auf zwei Transsexuelle. Als sie bemerken, dass die Frauen, die sie gerade noch anmachten, keine sind, wollen sie diese steinigen. Nur eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei kann die Hinrichtung á la Scharia gerade noch verhindern.

Die beiden Transsexuellen hatten großes Glück – als die ersten Steine aus einem Kiesbeet auf sie flogen, bog ein Streifenwagen der Polizei um die Ecke. Hauptkommissar Kim-Ben Freigang (44): „Die Kollegen wurden auf die Schlägerei aufmerksam und schritten sofort ein. Die nordafrikanischen Täter im Alter von 16 bis 18 Jahren wurden festgenommen. Der Älteste ist ein hinlänglich bekannter Intensivtäter, er sitzt jetzt u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.”


Über fast drei Monate hinweg sollen drei Afghanen (14, 15 und 16 Jahre) und ein Syrer (16) drei Schülerinnen (14 und 15 Jahre) der Neuen Mittelschule Schlossstraße in Salzburg- Parsch belästigt und gepeinigt haben. Nach einem weiteren Vorfall am Mittwoch hatte das Martyrium ein Ende, denn da erstattete die Direktorin Anzeige. Die Kripo rückte an: Es geht nun um den Verdacht der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung.

Seit November hatten die drei Mädchen von den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen keine Ruhe mehr, immer wieder kam es zu Übergriffen einerseits verbal, indem die drei Afghanen und der Syrer den Mädchen vulgäre Ausdrücke nachriefen, andererseits auch körperlich, indem die Schülerinnen immer wieder angerempelt und gestoßen wurden. Die Jugendlichen versuchten auch des Öfteren, die Jacken der Mädchen hochzureißen, um ihnen auf den Hintern zu schauen und zu greifen.

Doch die Attacken gingen noch weiter. Vor allem eine 14- Jährige hatte darunter zu leiden, denn einer der Afghanen (15) hat sie immer wieder belästigt, ihr auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember soll er ihr, als sie auf einem Tisch im Klassenzimmer saß, so fest auf den Hinterkopf geschlagen haben, dass sie mit der Stirn auf die Tischplatte knallte.

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2 Kommentare

  • j goe

    Beispiel Schule(n).
    Am Anfang sind es nur die “Einzelfälle”, bis die “Kulturbereicherer” mehr und mehr werden.
    Diese psychische Belastung werden die Betroffenen ein Leben lang nicht vergessen werden.
    Bis es mehr und mehr dieser “Rütli” Schulen wie in Berlin gibt.
    Diese Schule wurde dann für 30! Millionen mit einigen an Sozialarbeitern und neuen Lehrkräften wieder zur Vorzeigeschule gemacht.
    Das will man lieber nicht auf das ganze Land umrechnen wollen.

  • Michael

    Es ist einfach die unselige Mischung aus fehlendem Respekt vor Frauen, kaum Konsequenzen, die zu fürchten sind, und eine männliche Gruppendynamik.
    Ich finde diesen Erfahrungsbericht einer Flüchtlingshelferin sehr erleuchtend:
    http://m.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

    Es zeigt einfach auch, dass eine Integration nicht gelingt, wenn solche Leute unter Ihresgleichen bleiben. Daher sehe ich bei der aktuellen Zahl an jungen männlichen Flüchtlingen und der fehlenden Bereitschaft der Regierung dies zu ändern, schwarz für unsere Kinder, vor allem die Mädchen.

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