Minderjährige Flüchtlinge – Gefahr für die Sicherheit und Ordnung?

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Im Rahmen des Parteiengezänks bezüglich des Asylpakets II sind derzeit die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge (MuFl) im Gespräch. Es geht um den Familiennachzug für diese Personengruppe, die zu 80 – 90% männlich ist.

Die MuFl fallen vor allem durch folgende Aspekte auf:

  1. Sie verursachen durch die Behandlung nach der UN Kinderrechtskonvention einen enormen Verwaltungsaufwand, sowie  hohe Kosten
  2. es wird häufig beim Alter gelogen (in nicht wenigen Fällen handelt es sich in Wirklichkeit um Erwachsene)
  3. Unter ihnen finden sich sehr häufig Kriminelle, zum Teil sogar Intensivtäter und man kann davon ausgehen, dass ein Teil nur zur Begehung von Straftaten in unser Land gekommen ist, bzw. geschickt wurde

 

Den letzten Punkt wollen wir am Beispiel Hamburg näher beleuchten, die Zahlen stammen noch aus 2014, jetzt ist die Situation mit Sicherheit noch wesentlich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass wir uns mit den MuFl zum Teil hochkriminelle Intensivtäter eingefangen haben, die noch viel Leid über unser Gesellschaft bringen werden:

Mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge sind in 2014 nach Hamburg gekommen, Hunderte von ihnen leben an unbekannten Orten. Die Hamburger Jugendhilfe hat teilweise bereits kapituliert.

Der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph der Vries (CDU) warnt vor einem “zu laschen Umgang” mit Kriminellen. Minderjährige Diebe lauerten S-Bahn-Fahrgästen auf. Die Täter zeigen keine Bereitschaft, geltende Gesetze und Regeln einzuhalten.

Einige, so die Erkenntnis des Landeskriminalamts, kommen offenbar nur nach Hamburg, um hier kriminell zu werden. Vor allem auf St. Pauli, wo viele Taschendiebstähle registriert werden. Hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen, aber auch Widerstände, heißt es in einem Bericht des Landeskriminalamts, der dem Abendblatt vorliegt.

Zudem werde vermehrt festgestellt, “dass MUFL griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen und diese bei Tatbegehung auch einsetzen”. Die Überfälle selbst seien immer aggressiver. Die Taten selbst seien sehr gezielt: An den S-Bahn-Stationen suchten sich die Räuber bereits ihre Opfer aus und verfolgten sie. Dabei ziehen MUFL laut Polizei in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu.

Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. In dem Bericht wird ihnen eine zunehmende Aggressivität vorgeworfen. Brennpunkte haben sich laut Polizei auf St. Pauli und in St. Georg herausgebildet. Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als “unmöglich” eingestuft.

Das hoch aggressive Verhalten der auffälligen minderjährigen Flüchtlinge gegenüber der Polizei sei nicht hinnehmbar, da diese ihr Auftreten sonst als Erfolg wahrnähmen, sagte Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Aufgrund der an den Polizeikommissariaten gemachten Erfahrungen lässt sich zunächst generell feststellen, dass die MUFL bei polizeilichen Einsätzen in und außerhalb der Unterkünfte regelhaft ein nicht normengerechtes Verhalten auf alltägliche Situationen an den Tag legen. Insbesondere führen kleinste Anlässe kontroverser Sachverhalte, auch untereinander, schnell zu aggressiv geführtem Angriffs- und Verteidigungsverhalten, wobei sich die betroffenen Jugendlichen zu Gruppierungen zusammenfinden und gegenseitig unterstützen oder auseinandersetzen. Reglementierende Eingriffe finden wenig Akzeptanz. Der Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen.

Meist treten sie in Gruppen auf, das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten MUFL gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind. Bei Festnahmen kommen auch Widerstandshandlungen und Körperverletzungsdelikte hinzu. Den Jugendlichen geht jeglicher Respekt vor staatlichen Institutionen ab.

In vielen Fällen werden die Jugendlichen ziemlich schnell sehr und sehr häufig auffällig, hauptsächlich im Bereich des Taschendiebstahls (“Antanzen”) oder des Straßenraubs. Inzwischen kommen auch Einbruchstaten in Wohnungen dazu.

Jugendliche werden von Hamburg nicht abgeschoben. Der fragliche Personenkreis verweigert in den meisten Fällen eine ausländerrechtliche Erfassung oder Mitarbeit. Vorsprachen bei der Ausländerbehörde versucht man solange wie möglich aus dem Weg zu gehen. Asylanträge werden oft nur zur Vermeidung von Inhaftierungen wegen Straftaten gestellt.

 

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3 thoughts on “Minderjährige Flüchtlinge – Gefahr für die Sicherheit und Ordnung?

  1. Die sog. „unbegleiteten“ Flüchtlinge sind keineswegs minderjährig, sondern alle über 18 Jahre alt. Es sind vorgeschickte kriminelle Betrüger, die sich auf kriminelle Taten in unserem Land vorbereiten.
    Warum schicken wir sie nicht nach Hause ?

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