Erfahrungsbericht einer Leserin von zuwanderung.net

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Mich hatte mal einer am helligten Tag angesprochen, da ich ja nur eine Trethupe als Hund habe und sie auch nichts tut, hatte ich schon angst. Jedenfalls wollte dieser Flüchtling einen Kaffee mit mir trinken, als ich sagte, das ich einen Freund habe, wollte er tschüss sagen. Er fragte ob er mich umarmen könnte und ich wollte gerade nein sagen als er es schon tat… Ich war echt angewidert und wollte mich losreißen als er losließ und mir noch einen Kuss aufdrücken wollte hab ich Ihn weggeschubst… Dann ist er weiter gegangen und ich hab die Seite gewechselt… dann kam er wieder rüber und sagte mir „Schau was du gemacht hast“ dann zeigte er mir seinen Ständer in der Hose… ich bekam voll angst und ging zur nächsten Tür und klingelte einfach irgendwo, als er denn mir nachkam und fragte wie ich heiße habe ich die Flucht ergriffen, da bin ich zum Flüchtling geworden… Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen was ich da für Wahnvorstellungen hatte… Das der Arsch mir hinterher kommen könnte… Hab sogar von geträumt… Als ich denn zur Polizei ging und ich das erklärte sagte er, dass der Richter mich auslachen würde wenn ich eine Anzeige wegen Belästigung mache und denn sagte er noch, wenn jeder Mann eine Frau umarmen würde und denn ne Latte bekäme, denn müssten wir halb Deutschland verknacken… Alter wisst Ihr wie ich innerlich explodiert bin? Der Polizist sah aus wie der dicke Polizist aus Simpsons… Ich und mein Bruder mussten echt ruhig bleiben… Eine Umarmung ist keine Belästigung und das hinterherlaufen auch nicht schon war er mit mir fertig… Denn müsste schon öfters was passieren und das nicht nur 5 Mal… Ich frag mich warum wir als Frauen hier in Deutschland so behandelt werden, er hätte mir einfach erklären können, dass sie nichts machen können PUNKT aber nein da muss so ein Bullshit rauskommen… Ist mir egal ob Pfefferspray verboten ist ich benutze es wenn sowas noch mal passiert… Kein wunder das andere Flüchtlinge die wirklich nur hierher gekommen sind um Ihre Familie zu beschützen so schlecht dastehen… Und wir Deutschen Frauen müssen mit Wachschutz raus oder was?

(Name und Email Adresse sind der Redaktion bekannt)

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2 thoughts on “Erfahrungsbericht einer Leserin von zuwanderung.net

  1. Wenn man hier von Seiten der Polizei und Justiz nichts unternimmt, dann verpasst man es von Anfang an klare Grenzen zu setzen. Solche Aktionen sind dann nur der Anfang und es kommt irgendwann wesentlich Schlimmeres auf uns zu. Wie ignorant kann man nur sein…..
    Es gibt ja auch die zahlreichen Berichte von Diebstählen, die nicht zur Anzeige gebracht werden. Da verhält man sich genauso. Irgendwann wird sich das bitter rächen. Den ein oder anderen erwischt es ja bereits, so wie hier in diesem geschilderten Fall oder ich denke da auch an die Demolierung des Autos in Erding. Langfristig wird das aber noch schlimmer werden, wenn man nicht von Beginn an gegensteuert. Wenn sich dann auch noch Gruppen zur Ausübung von Straftaten organisieren, dann wird es immer schwieriger Recht und Ordnung zu bewahren.

    Danke für diesen Erfahrungsbericht!

  2. Zitat: “Kein wunder das andere Flüchtlinge die wirklich nur hierher gekommen sind um Ihre Familie zu beschützen …”

    Wie bitte? Wie will jemand seine Familie beschützen, indem er sie schutzlos zurückläßt um im fernen Deutschland Asylant zu werden?
    Mr Spock würde sagen: “Das ist unlogisch.”

    Und immer wieder zeigen die sogenannten Kulturbereicherer ihre frauenverachtende Unkultur. Bei etlichen Stämmen dieser Dahergelaufenen scheint es völkisches Brauchtum zu sein Frauen wie feilgebotene Ware zu behandeln und ihnen zur Begrüßung den Dödel zu präsentieren.
    Welch kulturelle Bereicherung!
    (Zynismus aus)

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