Das Schweigen der Lämmer

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Ohne Zweifel schaut die Zukunft in Deutschland für vier Gruppen aufgrund des Zustroms muslimischer Flüchtlinge besonders düster aus:

  • 1. Die Frauen: Schon jetzt beginnt sich abzuzeichnen, was die Zukunft in Deutschland für Frauen bereit hält. Das Sicherheitsgefühl der Frauen im öffentlichen Raum ist, wie man allerorten hört,  dramatisch gesunken. Auf lange Sicht ist der Verlust der Gleichberechtigung garantiert, inklusive Kopftuchzwang.

Und was erleben wir? Gerade aus den Reihen der Frauen kommen hauptsächlich die Bahnhofsklatscher und die Verteidiger der Merkelschen Flüchtlingspolitik. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Unternehmerin Sina Trinkwalder, die bei Maybrit Illner am 18.2. mit ihren Ausführungen dafür sorgte, dass flüchtlingskritische Zuschauer mit Veranlagung zum Masochismus sich den nächsten Besuch bei einer Domina sparen konnten.

SinaTrinkwalder
Sina Trinkwalder
  • 2. Die Bedürftigen: Sie müssen in unmittelbare Konkurrenz mit den Flüchtlingen treten. Das zeigt sich jetzt schon in den Tafeln und am Wohnungsmarkt. In Zukunft wird das noch schlimmer. Leider haben die Bedürftigen keine Stimme und finden kein Gehör.

 

  • 3. Die Kirchen: Wo sich der Islam ausbreitet, ist für das Christentum kein Platz mehr. Je nach Ausprägung des Islams reicht das von der Schikane und Benachteiligung bis zur Verfolgung.

Berauscht von der immensen Kohle, die sie über ihre Organisationen Caritas und Diakone im Rahmen der Flüchtlingsindustrie scheffeln, denken sie nicht daran, dass sie durch ihr Plädorier für eine ungebremste Zuwanderung kräftig an ihrer eigenen Abschaffung mitwirken. Die Zukunft der Kirche in Europa ist gegessen, sie hat nur noch in Lateinamerika eine Überlebenschance.

  • 4. Die Juden: Es gibt jetzt schon Gegenden in Berlin, wo sich jüdische Mitbürger nicht mehr mit der Kippa auf dem Kopf hintrauen. Mit dem Flüchtlingsstrom kommen keine Freunde der Juden ins Land – im Gegenteil! Dieser Zustrom wird das Leben der Juden in Deutschland sehr, sehr viel schwerer machen.

Trotzdem kommt aus dieser Richtung eher Zustimmung für die Merkelsche Flüchtlingspolitik. Aber nicht ausschließlich.

In der Jüdischen Allgemeinen hat die jüdische Schriftstellerin Viola Roggenkamp einen kritischen Artikel zu diesem Thema veröffentlicht:

Der Titel: Die Diktatur des Guten.

Es ist kein Wunder, dass sie nach dem Artikel zum begehrten Interviewpartner wurde.

Hier ein Interview mit dem rbb, indem sie Klartext spricht. Sie darf das, man kann ihr ja schlecht nachsagen, dass sie ein Nazi ist:

Lustig ist, wie die Moderatorin immer wieder versucht, Frau Roggenkamp aufs richtige Gleis zu bringen.

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