Flüchtlinge und die Tafeln

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Nachdem die Politiker auf die glorreiche Idee gekommen waren, die Essenspakete für Asylbewerber abzuschaffen und statt dessen Verpflegungsgeld auszuzahlen, war der Run der Flüchtlinge auf die Tafeln eröffnet und der Verteilungskampf zwischen deutschen Bedürftigen und den Flüchtlingen eingeläutet.

Mittlerweile sind die Einheimischen an den Tafeln in der Regel in der Minderheit und müssen sich oft mit dem begnügen, was noch übrig ist. Auch wird berichtet, dass sich Flüchtlinge gegenüber den ehrenamtlichen Helfern sehr schlecht benehmen und äußerst fordernd auftreten.

Die Tafel Guben hat nun folgende Regelung getroffen:

TafelGuben

Halten wir fest: Flüchtlinge erhalten an drei Tagen in der Woche Verpflegung, Deutsche nur an zwei Tagen. An den anderen Tagen bleibt den deutschen Bedürftigen der Schnabel sauber.

Diejenigen, die behaupten, die sozial Schwachen werden die ersten Verlierer des Flüchtlingszustroms sein, scheinen Recht zu behalten.

Da ist es nur ein schwacher Trost, dass alle anderen auch noch drankommen.

 

 

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