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Hemau: Kein Fikki-fikki – dann gab´s die Flasche über den Schädel

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Erst jetzt wurde folgender Vorfall, der sich in Hemau bei Regensburg zugetragen hat, bekannt:

Manuela K.* , Einzelhandelskauffrau aus Regensburg, ist ein Hingucker: Anfang 20, gute  Figur, lange blonde Haare, attraktiv. Kein Wunder, dass sie häufig von Männern angemacht wird, auch mit dummen Sprüchen unter der Gürtellinie. Auf dem letzten Volksfest war es besonders schlimm, als ihr eine Gruppe arabisch aussehender junger Männer folgte und sie massiv belästigte.

Manuela K. zog daraus Konsequenzen: Sie trägt jetzt die Haare kürzer und dunkler gefärbt, um so auf diese Zielgruppe weniger attraktiv zu wirken.

Ihre Hoffnung wurde jedoch enttäuscht:  Am 7. Februar ging sie zusammen mit einigen Freundinnen zum Faschingsumzug in Hemau bei Regensburg. Es wurde ein netter Nachmittag, der jedoch gegen 17.30 Uhr ein jähes Ende fand. Zu dieser Zeit machte sich eine Gruppe von sechs Migranten, Mitte 20, dunkel gekleidet, arabisches Aussehen, an die Mädchen heran. Einer der Männer fragte Manuela K. in gebrochenen Deutsch, ob sie “ficken wolle”.  Zusammen mit ihren Freundinnen machten sie der Gruppe klar, dass sie in Ruhe gelassen werden wollten, worauf sich die mutmaßlichen Flüchtlinge vorübergehend entfernten. Als jedoch die Freundinnen in die nahegelegene Gaststätte gingen, um die Toilette aufzusuchen, kamen die Männer wieder zurück. Dieses Mal war Manuela K. der Meute allein ausgeliefert. Der Wortführer der Migranten, er hatte ein Schnapsflasche in der Hand,  teilte ihr mit, dass er sie “jetzt ficken wolle”.

Sie entgegnete ihm, er solle sie in Ruhe lassen und außerdem habe sie einen Freund. Daraufhin rastete der mutmaßliche Flüchtling aus. Mit den Worten “du deutsche Schlampe” schlug er Manuela K. die Schnapsflasche über den Kopf. Die junge Frau versuchte noch, dem Schlag auszuweichen, wurde jedoch an der Stirn getroffen. Benommen taumelte sie zu Boden.

Als sie wieder richtig zu sich kam, hatte sich die Migrantengruppe bereits entfernt. Kurz darauf kamen die Freundinnen wieder zurück und verständigten die Eltern von Manuela K. Diese brachten sie dann nach Hause. Obwohl die junge Frau tagelang über Schwindel und Kopfschmerzen klagte, ging sie nicht zum Arzt und erstattete auch keine Anzeige, aus Angst vor den Tätern. Sie fürchtet, ihnen an ihrem Arbeitsplatz oder in einem Lokal wieder zu  begegnen. Und dann, so meint Manuela K., würden sie bestimmt Rache nehmen, wenn sie angezeigt worden wären.

Kommentar: Im Kreis der Familie und von Bekannten wurde versucht, Manuela K. von der Wichtigkeit einer Strafanzeige zu überzeugen. Es handelt sich hier immerhin um eine gefährliche Körperverletzung und sexuelle Beleidigung. Die junge Frau ist zwar damit einverstanden, dass zuwanderung.net über den Vorfall berichtet, aber sie hat panische Angst davor, die Täter bei der Polizei anzuzeigen. 

Wir sind der Meinung, es ist definitiv das falsche Signal, von einer Strafanzeige abzusehen, und zwar aus mehreren Gründen:

  1. Wenn kein Fahndungsdruck entsteht, werden die “Kameraden” immer frecher und testen immer weiter ihre Grenzen aus. Dann kommt es beim nächsten Mal zur vollendeten Vergewaltigung oder sogar zu einer Tötungshandlung. Wehret den Anfängen!
  2. Außerdem werden von Flüchtlingen begangene Straftaten von der Polizei statistisch erfasst. Diese Statistik wird dazu dienen, herauszufinden wie verbreitet die Kriminalität in den Reihen der Flüchtlinge ist. Wenn niemand eine Anzeige erstattet, erscheint diese Straftat auch nicht in der Statistik. Dann heißt es irgendwann einmal: “Ihr bildet euch das alles nur ein, laut Statistik sind die nur selten kriminell!”
  3. Es kann doch nicht sein, dass wir im eignen Land folgenlos zu Gejagten werden

 

Gegenwärtig wird im Bekanntenkreis noch versucht, Manuela K. von der Notwendigkeit einer Strafanzeige zu überzeugen, aber deren Angst ist wohl zu groß.


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* Vorname und Initiale von der Redaktion geändert, Titelbild ist ein Beispielbild

 

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