Frauen Freiwild für Flüchtlinge

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Nach sexuellen Übergriffen auf Frauen bei einem Musikfestival in Darmstadt haben sich weitere mögliche Opfer gemeldet. Bis zum Nachmittag seien es 26 Frauen gewesen, teilte die Polizei mit.

Zum Ende des viertägigen Schlossgrabenfestes am 29.05.16 mit etwa 400.000 Besuchern hatten zunächst drei Frauen in der Nacht zum Sonntag die Polizei darüber informiert, von mehreren Männern unsittlich angefasst worden zu sein. Ähnlich wie in der Kölner Silvesternacht sollen die Verdächtigen in Kleingruppen vorgegangen und die Frauen umzingelt haben. In Köln liegen inzwischen mehr als tausend Strafanzeigen vor.

In einer Pressemitteilung der Polizei Darmstadt heißt es, nach dem Eindruck der Frauen habe es sich “um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt”. Die Beamten nahmen kurz darauf drei verdächtige Männer im Alter von 28 bis 31 Jahren fest. Diese sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. “Es gibt keine Haftgründe”, sagte ein Polizeisprecher, die Männer hätten einen festen Wohnsitz. Laut Polizei stammen sie aus Pakistan. Mindestens zwei seien Asylbewerber.

Ermittelt werde wegen sexueller Nötigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Die Tatverdächtigen hätten sich den Schilderungen zufolge den auch jugendlichen Opfern mit dem sogenannten Antanzen genähert und diese “fast immer im Intimbereich” berührt. Allem Anschein nach sei es um sexuelle Absichten gegangen, nicht um Diebstahl. Von Vergewaltigungen hätten die Frauen nicht berichtet.

In einer ersten Mitteilung hatte die Polizei berichtet, die drei Tatverdächtigen könnten von zwei bis drei unbekannten Männern begleitet worden sein. Zu diesem Hinweis gebe es aber noch keine genauen Erkenntnisse.

Noch übler war eine junge aus Kersbach (das liegt in der Nähe von Forchheim) dran, die ein Flüchtling arabischer Herkunft vergewaltigen wollte.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam die junge Frau am Samstag, 28.05.16 gegen 13.15 Uhr mit dem Zug am Bahnhof Kersbach an und lief in Richtung Ortschaft. Der Täter folgte der 17-Jährigen und griff sie dann unvermittelt von hinten an. Die Frau wehrte sich und besprühte den Angreifer mit Pfefferspray — vergeblich. Der Mann zog sie im Straßengraben zu Boden und entkleidete die Jugendliche teilweise, wie die Polizei schreibt, „unter Anwendung von körperlicher Gewalt“.

Ein 24-jähriger Mann, der zufällig mit seinem Auto vorbeifuhr, hörte die Hilferufe der 17-Jährigen, fuhr allerdings zunächst weiter in den Ort. Weil ihm die Sache merkwürdig vorkam, drehte er um und fuhr noch einmal zum Bahnhof und von dort wieder retour. Dies könnte aus Sicht der Polizei den Täter veranlasst haben, von seinem Opfer abzulassen und zu flüchten. Der Zeuge erkannte die ernste Lage der Frau, kümmerte sich um sie und verständigte umgehend die Polizei.

Kommentar: Wie dieser Fall zeigt, genügt offenbar Pfefferspray nicht, um sich gegen solche notgeilen Wilden zur Wehr zu setzen. Die Frage lautet, wie soll man sich dann noch verteidigen? Die Opfer können sich recht herzlich bei der Bundeskanzlerin für die Einladung dieser Männer nach Deutschland bedanken…

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