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WHO: Jeder dritte Somalier ist psychisch krank

WHO: Jeder dritte Somalier ist psychisch krank

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Wir können von Glück reden, dass Somalia nicht zu den Top 10 Ländern gehört, aus denen Flüchtlinge zu uns kommen, aber gute 23.000 genügen auch, um eine Menge Probleme aus diesem Land nach Deutschland zu importieren.

Somalia ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Land mit den weltweit meisten Fällen von psychischen Erkrankungen. Es wird geschätzt, dass jeder dritte Somalier psychisch krank ist.

Im ganzen Land mit je nach Schätzung zwischen 7.5 und 13 Millionen Menschen gibt es nur 3 (in Worten drei!) Psychiater. Psychisch Kranke werden oft in Ketten gelegt und vegetieren dahin. Eine in Somalia verbreitete “Heilmethode” für psychische Erkrankungen ist, den Patienten über Nacht mit einer Hyäne einzusperren.

Wendet man die WHO Schätzungen auf die im Jahr 2015 nach Deutschland gekommenen somalischen Flüchtlinge an, so kommt man auf fast 13.000 Personen mit psychischen Störungen, von denen wahrscheinlich ein guter Teil behandlungsbedürftig ist. Wohlgemerkt, diese Zahl bezieht sich nur auf die in 2015 eingereisten Somalier. Jene, die vorher schon hier waren und jene, die 2016/2017 gekommen sind, wurden nicht berücksichtig, weil keine belastbaren Zahlen gefunden werden konnten.

Psychotherapien und die Unterbringung in Bezirkskrankenhäusern und psychosomatischen Kliniken kosten richtig Geld, aber wir haben es ja.

Und wenn es sich bei der psychischen Erkrankung um eine Schizophrenie handelt, kann es für die Umgebung des Erkrankten richtig gefährlich werden.

 

 

 

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Admin_Zuwanderung

1 Kommentar bisher

Samba Veröffentlicht am8:07 - 3. Oktober 2018

Ist er nicht,
er gehört aber zum dämlichsten Volk der Erde, da der Durchschnitts IQ in Somalia
bei nur 68 liegt.