Islamische Zustände an Wiener Schulen

Share Button

Sprachlos ist man als Leser nach einem Blog-Eintrag einer Lehrerin im Onlineportal “das Biber”.

Im ansonsten stark linksgerichteten Magazin kann man (bzw. konnte  man – siehe Kommentar am Ende des Berichts) vom Alltag der Volksschullehrerin lesen und fühlt sich prompt in ein weit entferntes Land versetzt. Dass es sich allerdings um eine Schule mitten in Wien handelt, ist umso schockierender. Österreicher sind dort in gravierender Minderheit, die deutsche Sprache wird kaum gesprochen, und sexuelle Bedrängungen stehen an der Tagesordnung.

Islamische Riten an Wiener Schulen

Nach einem Tag als Supplierlehrerin in verschiedenen Klassen entschied sich die betroffene Lehrerin dazu, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Authentisch gibt sie ihre Erfahrungen in einer Wiener Volksschule wieder. In einer ersten Klasse trifft sie etwa auf ein siebenjähriges Mädchen, dem von der Mutter verboten wurde, sich vor dem Turnen gemeinsam mit den anderen Mädchen umzuziehen. Bevor sie mit den Kindern allerdings in den Turnsaal geht, möchte jeder wissen, ob die Lehrerin denn Muslimin sei. Danach wollen die Schüler euphorisch ihre Landeszugehörigkeit verkünden. Ein kleines, schüchternes, blondes Mädchen sagt schließlich “Österreich”, die ausländischen Schüler lachen nur darüber.

Drei der Kinder in dieser Klasse, so die Lehrerin weiter, würden sie erst gar nicht verstehen, obwohl sie angeblich bis zu drei Jahre lang den Kindergarten besucht hätten. In einer höheren Klasse schläft ein junger Bub im Unterricht gar ein und entschuldigt sich dafür, weil er jeden Tag um fünf Uhr beten müsste. Der gleiche Bub wird nach der Schule von seinem Vater abgeholt, mit der dreijährigen Schwester an der Hand, die bereits eine Burka trägt.

Sexuelle Handlungen im Volksschulalter

In einer Vorschulklasse hebt während des Unterrichts eine Sechsjährige wie selbstverständlich ihr klingelndes Mobiltelephon ab, um von der Mutter freudig zu erfahren, dass sie Halal-Nagellack gekauft hätte. Dieser sei angeblich wasserdurchlässig, und darum könne sie sich vor dem Beten gründlich waschen.

Nur einige Jahre älter ist ein Bub in der vierten Klasse, der eine Mitschülerin auf das WC zerren wollte, um mit ihr Sex zu haben. Seine darauf angesprochene Mutter meinte dazu nur, dass er in seinem Herkunftsland bereits Kinder haben würde, dies also kein ungewöhnliches Verhalten wäre. Ähnlich sieht dies auch eine Stützlehrerin der Schule, welche keinen Redebedarf mit einem Drittklassler sieht, der ankündigte, Geschlechtsverkehr mit seiner Klassenkollegin haben zu wollen.

Kommentar: Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei “dasBiber” um ein stark linksgerichtetes Magazin (normale Menschen würden auch nicht auf einen so dämlichen Titel kommen.
Die Lehrerin hatte ihre Erlebnisse dort unter dem Titel: “Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!” veröffentlicht. Ist ja schön, dass ein Gutmensch auch mal mit der Realität konfrontiert wird und sich entschließt, diese auch öffentlich zu verbreiten – allerdings nicht lange! Der Beitrag wurde gelöscht. Hier ist die Begründung:

Liebe BIBER-LeserInnen

Unsere Bloggerin “TI” hat ihren Text “Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!” zurückgezogen. Sie schreibt anonym über Schule, wie sie sie erlebt und hofft auf Reformen. Sie möchte aber nicht von einer Partei für andere, politische Zwecke instrumentalisiert werden, wie es derzeit der Fall ist. Dafür sind ihr die Kinder und ihr Beruf zu schade.

Also: Gutmenschen sind eben doch unverbesserlich. Die lernen nie dazu!

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.