Glück für Rapefugees: Nur jede 10. Vergewaltigung wird angezeigt

Share Button

Zunächst einmal eine Begriffsbestimmung: Wir gebrauchen den Ausdruck “Rapefugees” für jene Flüchtlinge, die als Schutzsuchende in unser Land kamen und sich für die Gastfreundschaft damit bedanken, dass sie Frauen sexuell belästigen, sexuell mißbrauchen oder sogar vergewaltigen. Das beste Beispiel für solche Rapefugees ist die Sylvesternacht in Köln.

Nach Angaben des Bundesamtes für Justiz werden jährlich ca. 8000 Vergewaltigungen angezeigt. Zwei unterschiedliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Frauen, die eine erlebte Vergewaltigung NICHT anzeigen sich zwischen 95% und 84,5% bewegt. Das heißt, zwischen 5% und 15% werden angezeigt. Das ergibt einen Mittelwert von 10 % als Anzeigenquote.

Man kann davon ausgehen, dass eine ähnliche Anzeigenquote auch für sexuelle Belästigung und sexuelle Nötigung gilt.

Diese Tatsache muss man im Hinterkopf behalten, wenn seitens des Bundeskriminalamts behauptet wird, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche.

Wir haben von einem Fall Kenntnis, wo bei einem Faschingsumzug eine junge Verkäuferin eines Drogiermarktes  von einer Horde mutmaßlicher Asylanten sexuell belästigt und dann niedergeschlagen wurde. Sei weigerte sich verbissen, Strafanzeige zu erstatten, weil “eh nichts dabei rauskommt” und “sie mir dann womöglich an meinem Arbeitsplatz auflauern”.

Die Folge: Der Fall wird nicht als Straftat erfaßt, die mutmaßlichen Asylbewerber behalten eine weiße Weste und sind offiziell dann “nicht krimineller als Deutsche”.

Deshalb: Wenn Sie Opfer eines Sexualdeliktes geworden sind, erstatten Sie bitte auf alle Fälle Strafanzeige! Der Staat darf sich nicht hinter Statistiken verstecken können, die durch die Anzeigenverweigerung der Opfer geschönt sind!

Im Falle von Flüchtlingen und Asylbewerbern als Täter heißt es sonst wieder: Was wollt ihr denn, die machen ja gar nichts!

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.