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Im Regionalzug von Würzburg nach Treuchtlingen ist gestern gg. 21.00 Uhr ein 17jähriger minderjähriger unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan mit einer Axt und einem Messer auf die Passagiere losgegangen. Das Resultat: Drei Schwerverletzte, ein leicht Verletzter und 14 Personen mit Schock.

Angeblich soll der Afghane bei seiner Tat “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen haben.

Auf der Flucht wurde der Täter dann von einem Sondereinsatzkommando der Polizei, das zufällig in Würzburg Dienst tat, erschossen.

Obwohl er zuletzt bei einer Pflegefamilie lebte, scheint also das mit der Integration nicht so recht geklappt zu haben. Aber das ist ja nichts Neues bei Menschen seiner Glaubensrichtung.

Kommentar: Zunächst einmal wünschen wir den Opfern, dass sie wieder gesund werden und keine Schäden zurückbleiben. Erfahrungsgemäß werden sie keine Entschädigung für ihre Verletzungen und Schmerzen erhalten. Auch nicht von der Bundeskanzlerin, die die Einladung ausgesprochen hat. Traurige Gewißheit ist nur, dass das nicht das letzte Mal sein wird. Das war erst der Anfang und es wird mit Sicherheit noch richtig schlimm!

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