“David S.”

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Die Nebel haben sich gelichtet, die Polizei hat nun Klarheit über die Hintergründe der Morde im Olympia Einkaufszentrum in München.

Die Tat wurde mit einer Pistole Glock 17, eine der modernsten Handfeuerwaffen weltweit, begangen. Bei dem Täter handelt es sich um den 18jährigen Ali Sonboli, dessen Eltern in den 90er Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen waren. Ein Asylhintergrund ist nicht auszuschließen.

Ali Sonboli hatte die deutsche und die iranische Staatsbürgerschaft.

Bei den Opfern soll es sich überwiegend um Menschen mit Migrationshintergrund handeln, die meisten waren noch sehr jung.

Der Täter soll wegen depressiver Episoden in ärztlicher Behandlung gewesen sein. In diesem Zusammenhang wird darauf verwiesen, dass aufgrund der bei den Muslimen üblichen Verwandtenehen überdurchschnittlich oft körperliche und geistige Schäden auftreten, die einen genetischen Hintergrund haben.

Interessant wird es sein zu erfahren (falls das ermittelt werden kann), wie der 18jährige an die Waffe und 500 Schuß (!) Munition gekommen ist. So etwas auf dem Schwarzmarkt zu erwerben ist sicherlich nicht billig. Außerdem muß man natürlich wissen, wohin man sich da wenden kann.

Verbindungen zu islamistischen oder kriminelle Kreisen von Migranten sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch Spekulation, aber angesichts des Besitzes der Waffe nicht auszuschließen.

In den deutschen Medien wird der Amokläufer “David S.” genannt, um zu vertuschen, dass er einen 100%igen Migrationshintergrund hat. Und die wundern sich, wenn man sie als Lügen- oder Lückenpresse bezeichnet.

Auch wegen dieses erbärmlichen Vertuschungsversuchs haben wir uns entschlossen, den vollständigen Namen des mutmaßlichen (wie es in Deutschland so schön heißt) Täters zu nennen und ein Bild von ihm zu veröffentlichen. Dies ist durch die Richtlinie 8.1 Ziffer 4 letzter Satz des Pressekodex gedeckt.

 

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