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Jetzt fangen sie an, uns abzuschlachten

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Am Montag die Beilattacke in Würzburg durch einen 17jährigen (???) afghanischen Asylbewerber (minderjährigen unbegleiteten Flüchtling) in der Nähe von Würzburg mit 4 Schwerverletzten

AttentaeterWuerzburg

Am Samstag der Amoklauf eines 18jährigen deutschen mit irakischen Migrationshintergrund in München mit 9 Opfern

AliSonboly

Am Sonntag die Attacke eines 21jährigen Asylbewerbers aus Syrien mit einer Machete auf Passanten in der Fußgängerzone von Reutlingen mit einer Toten und zwei Verletzten

AttentatReutlingen

Die ermordete Frau war schwanger, der Täter soll mit der Machete auch auf Autos eingedroschen haben, ein Autofahrer fuhr ihn an und setzte ihn so außer Gefecht.

Was gibt es noch zu berichten?

In der Nacht zum Sonntag hat ein 22-Jähriger in einem Metronom-Zug auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen ein Messer gezückt und Fahrgäste angegriffen. Mehrere Reisende gerieten bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag in Panik und verließen den Zug am nächsten Bahnhof, wie ein Polizeisprecher sagte. Messer-Attacke löst Panik in Metronom-Zug aus – Angriff im Zug – Radio Bremen

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2 thoughts on “Jetzt fangen sie an, uns abzuschlachten

  1. Ansbach:
    Ich stelle also fest, man kann als Asylant abgelehnt worden sein, drogensüchtig und kriminell aufgefallen sein, sich in psychatrischer Behandlung befinden (auf Kosten des Steuerzahlers?) sowie suizidgefährdet sein und trotzdem ihn Deutschland bleiben.

    Der Angreifer flüchtete vor rund zwei Jahren aus seinem Heimatland Syrien. Bei einer Pressekonferenz insistierten die bayerischen Verwaltungsbehörden, dem 27-Jährigen wurde der Flüchtlingsstatus in Deutschland verwehrt. Sein Antrag wurde vor einem Jahr abgelehnt, aber der Mann durfte angesichts der laufenden Kämpfe in Syrien vorübergehend in Deutschland bleiben, heißt es.

    Der bayerische Innenminister Joachim Hermann gab eine Pressekonferenz, wo er über den bislang bekannten Hintergrund des Attentäters informiert:

    Die Polizei gab an, sie können noch nicht bestätigen, ob der Attentäter einen radikal islamistischen Hintergrund hatte. Die Ermittlungen fokussieren sich gegenwärtig auf die Auswertung des Kommunikationsnetzwerks des Syrers.

    Der mutmaßliche Angreifer lebte in einem Ansbacher Hotel, sagte der Minister. Er versuchte, sich in der Vergangenheit zwei Mal selbst umzubringen. Er wurde deshalb in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt. In den kommenden Tagen will die Kriminalermittlung feststellen, ob der Syrer in terroristischer oder suizidaler Absicht handelte, äußerte sich Hermann gegenüber Journalisten.

    Wie wird hier in Deutschland bestehendes Recht umgesetzt?
    Das war mir bisher in dieser Deutlichkeit nicht klar, danke Herr Minister Herrmann für die Aufklärung.

    Schöne Woche noch.

  2. “Der Syrer habe 2014 seinen Asylantrag gestellt. Daraufhin habe sich jedoch herausgestellt, dass ihm zuvor schon in Bulgarien “subsidiärer Schutz zuerkannt” worden war. Der Antrag in Deutschland sei am 2. Dezember 2014 abgelehnt und die Abschiebung angeordnet worden. Daraufhin habe der Flüchtling jedoch medizinische Atteste vorgelegt, die seine psychische Labilität bescheinigt hätten. Dadurch sei die Abschiebeandrohung vorübergehend aufgehoben worden. Am 13. Juli sei sie jedoch wieder aufgenommen worden. Es habe eine Ausreiseaufforderung und eine erneute Abschiebeandrohung gegeben. Der mutmaßliche Täter habe zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen. Außerdem sei er in einer psychiatrischen Klinik untergebracht gewesen”.

    Wir schreiben heute den 25.7.2016, inzwischen sind also 1,5 Jahre vergangen!

    Ohne Worte……

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