Klartext bei Hart aber Fair und das dümmliche Grinsen der Gesine Schwan

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In der Sendung “Hart aber Fair” am 05.09.2016 war ein Gast, der leidenschaftlich die Ängste und Sorgen der Bürger im Zusammenhang mit der Überfremdung unseres Landes thematisierte.

Der Essener Guido Reil sitzt für die AfD im Stadtrat. Er war 26 Jahre SPD Mitglied, trat aber dann aus der Partei aus, weil diese die Probleme mit Multikulti im Ruhrpott und Defizite in der Integration nicht wahrhaben wollte.

Guido Reil ist jetzt Mitglied der AfD, weil diese seiner Meinung nach die einzige Partei ist, die diese Probleme benennt. Sehen Sie selbst, wie vehement der Gewerkschafter, Betriebsrat und Pazifist in der Sendung um Verständnis für die Ängste der Deutschen wirbt.

Von CDU Kanzleramtsminister Altmeier und der unsäglichen Gesine Schwan, SPD erntet er dafür nur wahlweise spöttisches Grinsen und finstere Gesichter.

Die unsägliche Schwan versuchte übrigens in der Sendung, die sexuellen Übergriffe von Flüchtlingen in der Kölner Sylvesternacht durch einem Vergleich mit sexueller Gewalt in deutschen Familien zu relativieren. Wen wundert es dann noch, dass die etablierten Parteien bei Wahlen in den Keller sausen, wenn solche Genies ihre kruden Thesen namens und im Auftrag ihrer Partei im Fernsehen kundtun.

Das blöde Geschwafel wollten wir Ihnen ersparen, drum haben wir einen Zusammenschnitt von Beiträgen vom einzigen, der wirklich etwas zu sagen hatte, gemacht.

Erwähnenswert ist auch, dass die Sendung 74 Minuten gedauert hat, fünf Gäste in der Runde saßen und der AfDler Guido Reil gerade mal etwas über 7 Minuten Redezeit bekam. Und sowas nennt sich dann “Hart aber Fair

Kommentar: Macht nur weiter so, liebe Altparteien! Dann habt ihr bei den nächsten Wahlen noch weniger Stimmen!

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