Sicherheitsmaßregeln für Frauen: Soweit sind wir schon!

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Die Sicherheitslage ist für Frauen in Deutschland dank der Flüchtlinge inzwischen so prekär geworden, dass sich das Bundeskriminalamt bemüßigt sieht, Sicherheitsmaßregeln für das schwache Geschlecht herauszugeben. Hier sind sie:

Ob Sexualdelikte oder Eigentumskriminalität – Aus beiden Absichten heraus bedrängen Täter Frauen und kesseln sie ein. Ein Phänomen ist beispielsweise das sogenannte “Antanzen”. Um nicht zum Opfer von solchen Übergriffen in der Öffentlichkeit zu werden, ist es vor allem wichtig, dass betroffene Frauen ihren eigenen Gefühlen trauen. “Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten”, sagt Markus Koths, Pressesprecher des Bundeskriminalamts (BKA). Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen. Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.

Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne. Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. “Hierbei dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien ist eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen”, meint der BKA-Pressesprecher. Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist. “Eine direkte Ansprache wie ,Sie da drüben mit der Brille und dem blauen Anorak, rufen Sie bitte die Polizei!’ ist verbindlich und erhöht den Druck zu helfen.”

Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen. Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.

Wichtige Tipps:

  •  Mindestens zu zweit oder dritt gehen
  •  Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann
  •  Alkohol und Drogen meiden
  •  Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen
  •  Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren
  •  Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien,   Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort
    das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Hilfreich sind auch Selbstverteidigungskurse.

 

Kommentar: Mädels und Frauen, ihr wollte relaxed, im Sommer – outfit und in Highheels die Sommerabende genießen? Sonst noch was? Diese Zeiten sind in Deutschland vorbei. Pech gehabt, ihr seid mit dem falschen Geschlecht zur Welt gekommen. Ohne Penis zwischen den Beinen sieht die Zukunft ziemlich trüb aus in unserem Land.

Und für einige unter euch gilt:
Gestern Bahnhof klatschen, heute Pfefferspray grapschen.

Wer angesichts dessen noch über Obergrenzen diskutiert (von denen, die sie ablehnen, wollen wir gar nicht reden), hat noch nicht kapiert, wie dramatisch die Lage inzwischen schon ist!

Statt Obergrenze brauchen wir Aufnahmestopp, Stopp des Familiennachzugs und Rückführungen.

 

Quelle

 

 

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