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Auf dem Weg in die Kinderficker – Republik?

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Zugegeben, das ist eine sehr harsche Überschrift für einen Beitrag. Aber auch die  Tatsachen sind ziemlich harsch:

Wie das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Grünen bekannt gab, leben fast 1500 verheiratete Kinder und Jugendliche in Deutschland, 361 davon sind sogar jünger als 14 Jahre, also noch Kinder. Die Dunkelziffer wird von Experten noch höher geschätzt.

Diese Kinderbräute sind mit den Flüchtlingen nach Deutschland gekommen und man kann mit Fug und Recht davon ausgehen, dass keine davon freiwillig verheiratet ist. Solche Ehen werden von den Familien vereinbart. Und diese Ehen werden auch vollzogen!

Mit dem Familiennachzug, der jetzt, unbemerkt von der Öffentlichkeit, schon auf vollen Touren läuft (allein das Landratsamt Landshut hatte bis Ende Mai 600 Anträge vorliegen), werden noch viel mehr dieser Kinderbräute kommen. Insgesamt erwartet man den Zuzug von mindestens 500.000 Angehörigen.

Dass sich Deutschland dem Druck der Muslime, gemäß ihres Glaubens und ihrer Tradition Kinderfrauen ehelichen zu dürfen und diese Ehen zu vollziehen, noch lange widersetzen kann und wird, ist fraglich.

Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat nämlich der oberste türkische Gerichtshof das Mindestalter für sexuelle Kontakte von 15 auf 12 Jahre herabgesetzt. Das heißt: In der Türkei darf man nun 12jährige Mädchen heiraten und ficken. Man möge uns diese ordinäre Wortwahl verzeihen, aber sie ist unseres Erachtens in diesem Fall angemessen.

Wie lange wird es wohl dauern, bis auch die hier lebenden Millionen von Türken dieses Recht für sich einfordern werden? Erdogan sagt ihnen ja permanent, sie sollen sich hier nicht unterbuttern lassen. Und schließlich haben ja viele von ihnen einen deutschen Pass und dürfen wählen. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis deutschen Recht hier “angepasst” werden wird.

Dass die Türkei gegenüber Deutschland anscheinend am längeren Hebel sitzt und mittlerweile alles durchsetzen kann, hat sich in den letzten Wochen ja gezeigt.

 

 

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