Münchner Festwirt gewöhnt uns an Islamisierung

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Das Münchner Oktoberfest gilt als das größte Volksfest der Welt. Was einst jedoch als typisches bayerisches Volksfest begann, ist schon längst zu einem überteuerten Saufgelage für den Amüsierpöbel aus aller Welt verkommen. Im Mittelpunkt des wochenlangen Gelages stehen seit je her die Festzelte der Münchner Traditionsbrauereien. Zu ihnen zählt die Brauerei Hacker-Pschorr, die auf eine jahrhunderte lange Firmengeschichte zurück blicken kann.

Zeitgeistig hat Firmen-Chef Andreas Steinfatt seinem Zelt nun ein neues Aussehen verordnet. Die im Festzelt abgebildeten traditionellen Münchener Straßenszenen wurden einer Modernisierung unterzogen. Ganz im Sinne der neu geschaffenen Lebensrealität werden die Besucher bei Grillhuhn und Bier nun auch mit der bildlichen Darstellung von in Schwarz gehüllten Muslimas, eine davon im Niqab, beglückt.

Politisch korrekt soll den Gästen wohl auch hier suggeriert werden, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Was etwa von der Süddeutschen Zeitung freudig begrüßt wird, stößt anderen jedoch übel auf. Jetzt wird man auch noch am Oktoberfest mit der Islamisierung Deutschlands verfolgt, scheinen viele zu denken. Jene, die bei der Brauerei nachfragen, was das soll, oder sich darüber beschweren und ihr Fernbleiben ankündigen, erhalten ein standardisiertes Antwortschreiben, in dem unverhohlen mit Strafverfolgung gedroht wird:

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Wandgemälde im Hacker-Festzelt zeigt typische Münchner Straßenszenen, da gibt es fröhliche Biergartenrunden, Eisbachsurfer, Baustellen, die Oper und vieles mehr. Es ist ein Bild und keine politische Aussage; es bildet das heutige München in all seinen Facetten ab. So wie das Gemälde im „alten“ Zelt das damalige München gezeigt hat. Da gibt es den BISS-Verkäufer genauso wie die Maximilianstraße.
Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Hacker-Pschorr Brauerei

Während radikale Muslimas also “zum normalen Straßenbild Münchens gehörend” dargestellt werden, wirft sich allerdings auch über die Theresienwiese der lange Schatten islamistischer Terrorgefahr und sexueller Übergriffe enthemmter Orientalen. An den Eingängen werden Personenkontrollen durchgeführt, das Mitnehmen von Rucksäcken und großen Taschen ist untersagt. Ein Zaun um das Gelände soll für Sicherheit sorgen (siehe Beitragsbild).

Berichten zufolge werden dieses Jahr deshalb weniger Gäste als zuvor erwartet. Sowohl viele Touristen als auch Einheimische wollen der Veranstaltung fern bleiben, Reservierungen für Wiesn-Tische wurden storniert, Hotels sind dieses Jahr nicht wie sonst ausgebucht. Sogar zwei Trachtenvereine sollen ihre Teilnahme am Umzug zur Theresienwiese abgesagt haben.

Kommentar: Wir sind der Meinung, der Festwirt soll dann auch sein Bier an die Kopftuchträgerinnen verkaufen, wenn er schon Werbung für sie macht. Eines steht fest: In diesem Zelt werden wir uns nicht blicken lassen. Und wer den Festwirt seine Ansichten über die Aktion mitteilen will, kann das auf dessen Facebook Seite tun.

Aber passen Sie auf, was Sie schreiben: Er zeigt jeden gleich an, hat er gedroht…

braun-bunt

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1 thought on “Münchner Festwirt gewöhnt uns an Islamisierung

  1. Die Deutschen an die Islamisierung zwangsgewöhnen?
    Doch noch nicht jetzt und nicht so schnell!
    Wo möglich kommen sonst noch mehr zur Überzeugung
    die AfD zu wählen.
    Warum nicht bis nach den Wahlen 2017 warten,
    seid doch nicht so ungeduldig.
    Sachsen- Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU)
    hat das erkannt und an die muslimischen Verbände appelliert,
    in der aktuell politisch aufgeheizten Situation auf den Bau
    von Moscheen zu verzichten. Zitat: “Meine Botschaft wäre:
    Ihr dürft Moscheen bauen, aber baut sie nicht jetzt”,
    sagte Stahlknecht der Magdeburger Volksstimme (Samstag).
    Sepp Schandl

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