Jetzt ist die Katze aus dem Sack!

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In der Nacht zum Mittwoch haben Polizeibeamte in einer großen Berliner Flüchtlingsunterkunft einen 29jährigen Irakischen Asylbewerber erschossen.

Der Hintergrund:
Ein 27jähriger Flüchtling aus Pakistan soll in einem angrenzenden Park ein 6jähriges (!) irakischen Flüchltingsmädchen sexuell mißbraucht haben. Der Vorfall wurde bekannt und Polizeibeamte kamen in das Flüchtlingsheim, um den Täter festzunehmen. Als sie ihn in Handschellen abführten, stürzte sich der 29jährige Vater des missbrauchten Mädchens mit einem Messer auf den Täter. Mehrere Polizeibeamte feuerten mit ihren Dienstwaffen auf den Angreifer, also den Vater des Mädchens. Dieser überlebte die Schussverletzungen nicht.

Fazit: Der Vater des mutmaßlichen 6jährigen Mißbrauchsopfers ist tot, der mutmaßliche Kinderschänder ist unversehrt.

Die Mordkommission der Berliner Polizei hat wegen der tödlichen Schüsse routinemäßig Ermittlungen aufgenommen, um die Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs zu überprüfen.

Soweit so traurig.

Aber jetzt kommt das eigentlich erhellende:

Nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerks ist sexueller Kindesmissbrauch in Flüchtlingsheimen ein “riesengroßes Problem”. Konkrete Zahlen lägen zwar nicht vor. Allerdings gebe es eine “hohe Verdichtung von Einzelfällen” (diese Phrase muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen), sagte Sprecher Uwe Kamp dem Evangelischen Pressedienst (epd). “Immer wieder erreichen uns Berichte von Übergriffen auf Minderjährige, wir gehen von einer hohen Dunkelziffer aus”, so Kamp. Jetzt ist also die Katze aus dem Sack: Die Zahl der Kinderschänder unter den Flüchtlingen scheint nicht unbeträchtlich zu sein.

Kommentar

Jetzt haben wir es also aus berufenem Mund, was schon immer gemunkelt wurde:

In Flüchtlingsheimen kommt es nicht selten zu sexuellen Übergriffen, auch auf Kinder. Das Deutsche Kinderhilfswerk steht nicht im Verdacht, rechte Propaganda zu verbreiten, insofern sollten die Verantwortlichen in der Politik jetzt endlich aufwachen und einen sofortigen Stopp der Zuwanderung von Flüchtlingen gesetzlich regeln, bzw. bestehende Gesetze einhalten. Denn eines ist auch klar: Diejenigen, die jetzt in den Flüchtlingsheimen sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder begehen, werden nicht damit aufhören, wenn sie später mal irgendwo eine andere Bleibe gefunden haben. Und dann sind die Opfer nicht mehr “Mit-Flüchtlinge”, sondern in einem noch höheren Maß als bisher Frauen und Kinder der einheimischen Bevölkerung.

PS: Eine Traglufthalle wie die Berliner Asylbewerberunterkunft kostet eine Monatsmiete von 60.000 Euro.

PPS: In den überregionalen Medien kein Wort von dem Vorfall, auch nicht von der Einschätzung des Kinderhilfswerks.

Quelle

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