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Auf nach Saudi Arabien

Auf nach Saudi Arabien

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Liebe Freunde,

ich möchte Euch darüber in Kenntnis setzen, dass ich in Kürze nach Saudi Arabien auswandern werde.

Ich beabsichtige, dort mit einer Gruppe dort bereits lebender Abendländler eine christliche Kirche aufzubauen.

Um mich dieser Aufgabe unbelastet durch Arbeit etwa widmen zu können, habe ich vorsorglich bereits Sozialhilfe vor Ort beantragt.

Und da ich schon mal dabei bin, werde ich am Aufbau christlicher Schulen sowie einiger Kneipen mitwirken, die ausschließlich Halal-freie Kost anbieten, denn diese Art der Tötung von Tieren ist, wie Ihr wisst, Christen nun mal zuwider.

Darüber hinaus werden meine Mitstreiter und ich Schweinefleisch in islamischen Restaurants und Schulen auf den Speiseplan setzen lassen sowie die Forderung stellen, Lebensmittel künftig von christlich zertifizierten Händlern zu beziehen.

Nach einigen Jahren Abspaltung meiner Mitstreiter vom saudischen Pöbel sollten wir unsere eigenen Gemeinden gebildet haben, um uns ganz den vorrangigen Zielen zu widmen: meiner persönlichen Extremistengruppe namens “Siri Nossam”, die die Vorherrschaft des Christentums predigt. Wir werden die Straßen unsicher machen, bis wir ein christliches Rechtssystem eingefordert haben, dem sich das islamische Kalifat unterzuordnen hat.

Doch da hört es noch nicht auf: Wir werden sämtliche Widerstandsgruppen infiltrieren, einschüchtern und, wenn es sein muss, bedrohen, bis wir unsere Ziele der Christianisierung erreicht haben.

Glaubt Ihr nun etwa, das klinge geisteskrank oder unfair den Saudis gegenüber?

Nun, warum dann aber passiert exakt das Selbe hier mit uns im Abendland?

Text:  Iris Nicole Masson

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Admin_Zuwanderung

2 Kommentare

Julia Veröffentlicht am16:53 - 22. Oktober 2016

Sie sprechen aus, was all meine Bekannten, Freunde und ich denken. Doch wo ist die
Lösung? Wer oder was kann diese Entwicklung noch stoppen?

    Admin_Zuwanderung Veröffentlicht am14:15 - 23. Oktober 2016

    Zitat: “Doch wo ist die Lösung? Wer oder was kann diese Entwicklung noch stoppen?”

    Das ist eine ganz interessante und wichtige Frage. Auf alle Fälle ist eines klar: Keine der etablierten Parteien wird zu einer Lösung des Problems beitragen, vielmehr sind die etablierten Parteien ein Bestandteil des Problems. Leider auch die CSU. “Walk the talk” heißt es im Englischen. Das macht die CSU nicht. Wenn sie es ernst meinen würde, müßte sie die Bundesregierung verlassen und die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU aufkündigen. Als Zeichen, dass es so nicht mehr weitergeht und zum Wohl des Landes. Warum tut die CSU das nicht? Aus Angst um ihre Pfründe in Berlin und Brüssel und aus Angst vor dem Machtverlust. Zuerst kommt die Partei, dann ihre Mandatsträger, dann kommt lange nichts, dann kommen erst die Bürger und das Land.
    Wen also wählen? In der Redaktion ist niemand AfD Mitglied, aber diese Partei erscheint allen hier als die einzige Alternative. Nach ganz rechts, also zur NPD will hier keiner.
    Um Ihre Frage zu beantworten: Viele gut informierte Bürger, mit denen wir einen Meinungsaustausch haben und die gesamte Redaktion sind der Meinung, dass allenfalls ein Crash eine Veränderung bringen wird. Entweder ein Staatsbankrott oder massive Zahlungsschwierigkeiten des Staates durch einen Zusammenbruch des Finanzsystems (den viele für die nächsten Jahre, bzw. Jahrzehnte voraussagen) oder aber durch einen Krieg, z. B. mit Rußland (den auch viele für möglich halten).
    Beide Möglichkeiten treiben einem den Angstschweis auf die Stirn und es gibt kaum einen Zweifel, dass beides weitaus schlimmere Auswirkungen hat, als das, was gegenwärtig passiert. Fällt z. B. der Staat als Geldgeber für alle Leistungsempfänger aus, werden Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände unausweichlich sein. Und mehrere Millionen zorniger männlicher Muslime auf den Straßen mag man sich nicht ausmalen (wir haben ja auch noch viele türkischstämmige Hartz IV Empfänger, besonders in Berlin).
    Andererseits: Solange der Staat in der Lage ist, jeden leistungslos mit Geld zu versorgen und Brot und Spiele zu liefern (Championsleague, Bundesliga, Germanys next Topmodel, Deutschland sucht den Superstar usw. usf.), solange wird sich nichts gravierendes ändern. Denn auch wenn die AfD irgendwann mal 40% der Wählerstimmen haben sollte, werden die CDU/CSU zusammen mit der SPD, den Grünen, den Linken und der FDP (falls sie wieder in den Bundestag einzieht) durch eine “Monsterkoalition” eine Regierungsbeteiligung der Alternative für Deutschland verhindern. Nach dem Motto: “Jetzt müssen alle Demokraten zusammenstehen, um die Rechten zu verhindern”

    So denken wir, sieht es aus…

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