Für die Flüchtlinge wird alles getan, für die Deutschen nichts…

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Dieses weit verbreitete Gefühl war mit Sicherheit auch ein Grund für die Wahlschlappen
der etablierten Parteien bei den letzten Landtagswahlen.

Die Politiker der Altparteien wehren sich immer lautstark gegen solche Vorwürfe und bezeichnen sie als “rechte Propagana”.  Meist fällt es sich benachteiligt fühlenden Bürgern schwer, diese Kritik sachlich zu begründen, denn auch die Meinungsmacher der Massenmedien leugnen das und verschweigen gegenteilige Beispiele.

Deshalb hier ein schlagendes Beispiel für die Ungleichbehandlung:

Wolfram Michel (26, Name bekannt, aber hier geändert) wohnt  im Bauernhaus seiner Eltern im Ort Leopoldshöhe/NRW. Weil er nun mit seiner Freundin ein eigenes Zuhause haben wollte, faßte er den Plan, die ehemals landwirtschaftlich genutzte, jetzt leerstehende Scheune auf dem Grundstück als Wohnung umzubauen. Die Kosten schätzte er auf rund 80,000 Euro. Also legte er ordnungsgemäß einen Bauantrag vor.

Die Kreisverwaltung Lippe lehnte den Antrag ab: Der Hof läge im “Außenbereich” der Siedlung und für den gebe es keinen Bebauungsplan, außerdem wolle die Kreisverwaltung die Bildung von sogenannter “Splittersiedlungen” verhindern.

Allerdings:

Dem Antragsteller wurde beschieden, daß er die Scheune unter der Bedingung umbauen
könne, dass er sie für die Dauer von dreiJahren für Flüchtlinge zur Verfügung stellen würde. Dann würden auch die “Sonderregelungen für Flüchtlingsunterkünfte” greifen statt der “allgemeinen Bauregeln”.

Wer allerdings jetzt meint, dass der Bauherr nach Ablauf der drei Jahre die umgebaute Scheune selbst als Wohnhaus weiter nutzen könne, der hat sich getäuscht.

Bitte anschnallen, denn jetzt kommt der Hammer:

In dem Bescheid der Behörde wurde mitgeteilt: “Der Eigentümer verpflichtet sich, das Gebäude nach Ablauf der Nutzung als Unterkunft für Flüchtlinge und Asylsuchende ersatzlos und entschädigungsfrei auf den zulässigen Stand zurückzubauen.”

Aus dem Wohngebäude muß also wieder eine Scheune werden, wenn die drei Jahre um sind. Auf Kosten des Eigentümers, versteht sich.

Wie man sich denken kann, ließen die Behörden darüber nicht mit sich reden.

Um für sich, seine Freundin und  eine Familienplanung doch noch die Scheune als Wohnung herrichten zu können und als Zeichen seines Protestes gegen solche Schildbürgerpolitik stellte Herr Michel letztlich einen Asylantrag, hilfsweise die Gleichstel-
lung mit diesen, fußend auf Artikel 3 des Grundgesetzes:

“Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich”.

Der landete – unter peinlicher Einhaltung aller bürokratischen Regeln – beim lnnenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Das lehnte den Antrag ab,
weil ein Deutscher in Deutschland keinen Asylantrag stellen könne.

Eine Satire, ein “fremdenfeindliches” Märchen? Wer’s nicht glaubt, frage bit-
te selbst nach:

Bürgermeisteramt Leopoldshöhe
Bürgermeister Gerhard Schemmel

Tel. 05208 /991-400

oder

Kreisverwaltung Lippe
Dietmar Vehmeier
Fach
dienst Bauen, Tel. 05231/62-608


Beitrag erschienen in der Printausgabe der “Unabhängigen Nachrichten (UN)“.
Ein Abonnenment der UN (Unabhängige Nachrichten) ist sehr empfehlenswert!

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1 thought on “Für die Flüchtlinge wird alles getan, für die Deutschen nichts…

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