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Migrantengangs arbeiten an no-go-zones in München

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Bei einer Personenkontrolle am Münchner Ostbahnhof hat eine Gruppe von 40 bis 50 Jugendlichen die Bundespolizisten verbal und aggressiv angegriffen.

Kurz vor ein Uhr nachts hielten sich die Minderjährigen in einem Fast-Food-Restaurant auf, teilte die Polizei mit. Nach Angaben von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn sei es zunächst zu verbalen bis kleineren körperlichen Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppe gekommen.

Ein DB-Mitarbeiter hätte dann die Polizei gerufen und den Beamten einen 18-Jährigen als „Hauptaggressor“ benannt. Als dieser dann einer Personenkontrolle unterzogen worden sei, eskalierte die Lage.

Die Jugendlichen gingen massiv verbal, äußerst aggressiv und provozierend gegen die Beamten vor und bedrängten diese. Eine Kontrolle konnte nur unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte durchgeführt werden.

Durch die Personengruppe war die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Bereich des Haupteingangs so massiv gestört, dass eine kurzzeitige Sperrung des Eingangs erfolgte und der gesamte Bereich geräumt wurde.

Dabei kam es laut Polizei zu einer Gruppenbildungen, aus der heraus die Bundespolizisten unter anderem mit „Fuck Police“-Rufen angegangen worden seien.

Polizeiliche Maßnahmen wurden konsequent missachtet und mussten stets mit Zwangsandrohungen durchgeführt werden. Erst durch die massive Unterstützung weiterer Streifen von Bundes- und Landespolizei konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt 32 Polizisten und sieben Mitarbeiter der Deutschen Bahn waren an dem Einsatz beteiligt.

Kommentar: Liebe Polizisten, gewöhnt euch dran. Das ist erst der Anfang. Diese Kameraden werden immer mehr und sie werden es nicht dulden, dass ihnen die Staatsmacht in den Gegenden, die sie als ihr Territorium betrachten, reinredet. Deutsche haben dort nichts zu suchen und der deutsche Staat schon gar nicht.

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