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Mauer gegen Flüchtlinge

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Für eine junge Landshuterin wurde am frühen Dienstagmorgen eine Alptraum-Vorstellung Wirklichkeit: Ein Mann lauerte ihr in Schönbrunn auf und forderte sie unverhohlen zum Geschlechtsverkehr auf. Dabei fasst er sie mehrfach, auch im Intimbereich, an. Das Opfer reagierte geistesgegenwärtig und wandte eine notwendige List an: Sie ließ sich zum Schein auf das Drängen des Mannes ein und lud ihn zu sich nach Hause ein.

Als die Beiden beim Wohnanwesen der Frau in der Ritter-von-Schoch-Straße ankamen, läutete die Frau sofort Sturm am Klingelbrett der Appartements und machte so auf sich aufmerksam. Bekannte von ihr öffneten sofort und nahmen die Frau in Schutz. Der Tatverdächtige flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Landshuter Polizei verlief zunächst erfolglos.

Die Kripo Landshut hat die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung übernommen und konnte bereits am Folgetag den Tatverdächtigen, einen 18-jährigen Syrer aus Landshut, ermitteln und festnehmen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den jungen Mann Haftbefehl. Der Tatverdächtige befindet sich bis auf weiteres in Haft.

Kommentar: Meldungen wie diese häufen sich in den Nachrichtenspalten der Zeitungen. Daneben liest man von ungebührlichem Benehmen, Pöbeleien, ja sogar von Terrorismus im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Sicherlich sind die meisten Flüchtlinge gute und gesetzestreue Menschen, aber die Zahl der schwarzen Schafe ist nicht gering. Bei über einer Million Flüchtlingen kommen alleine schon statistisch gesehen viele gefährliche Menschen mit ins Land.

In Neuperlach haben betroffene Bürger für eine 4 Meter hohe Mauer, die sie von den Flüchtlingen trennt, gestritten. Fakt ist, dafür werden sie jetzt heftig kritisiert. Fakt ist aber auch, dass keiner der Kritiker dort wohnt. Sonst würde er wahrscheinlich seinen Mund halten.  

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