Vortrag Masson HEUTE (09.11.2016) – Kostprobe

Vortrag Masson HEUTE (09.11.2016) – Kostprobe
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Heute abend um 19 Uhr hält die Moderatorin, Journalistin und Publizistin Iris Nicole Masson auf Einladung des Vereins aktiv.bayern e. V. in Landshut in der Gaststätte Taverna Olympia einen Vortrag mit dem Titel: 

“Eine Armlänge zurück ins Mittelalter –
Rechte und Sicherheit von Frauen im Wandel?”

mit anschließender Diskussion. Hier als Kostprobe ein kurzer Auszug aus dem Redemanuskript, dass uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde:


Es klingt wie ein Albtraum: Frauen im Kessel feixender Männer,
eingeschlossen in einen Kordon johlender Kerle. Zungen, die ihnen übers
Gesicht lecken, unzählige Hände, die sie auf widerwärtige Weise sexuell
erniedrigen. Sehen können sie vor lauter Tränen nichts, nur spüren:
Männliche Geschlechtsteile, die sich an ihren Schenkeln reiben. Hände, die
an ihren Haaren, an ihrem Ausschnitt, ihren Hosen, ihren Slips zerren. Finger,
die sich in ihren Anus, in ihre Vagina bohren. „Wir versuchten, uns zu wehren
und schlugen um uns. Daraufhin schlugen die Männer zurück“, gibt eines der
Opfer zu Protokoll. „Wir schrien und weinten nur noch, hatten Todesangst“,
ein anderes. „Die schießen Böller auf den Dom, aufeinander, in die Menge –
auch auf Mütter mit Kinderwagen. Es ist gefährlich”, ruft eine Anruferin ins
Telefon. „Und die Polizisten haben uns nicht geholfen“, sagen … alle.
In mehr als 1000 Anzeigen enthüllen die Opfer die brutale Realität der Kölner
Silvesternacht. Und das Versagen der Polizei, die nicht eingriff. Und das der
Medien, die erst fünf Tage, nachdem der Sturm der Entrüstung in sozialen
Netzwerken tobte, reagieren MUSSTEN. Womit sich die Politik indes noch
mehr Zeit ließ – um dann mit einem Zynismus und einer Dummdreistigkeit
aufzuwarten wie der, die sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker
leistete mit ihrem Ratschlag: „Eine Armlänge Abstand halten!“ Eine Armlänge
Abstand führt also zu mehr Sicherheit? Nein – dafür aber direkt ins
Mittelalter, wenn sich die Maßnahmen unseres Staates auf solch einen
debilen Tipp beschränken, der direkt aus dem Elfenbeinturm derer kommt,
die in gepanzerten Limousinen umherfahren dürfen …
Kurz nach der Kölner Horrornacht sprach Alice Schwarzer mit fortschrittlichen
Intellektuellen aus Algerien. Und die sagten: „Seid Ihr eigentlich verrückt
geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die haben sich schon bei
uns so aufgeführt. Wir sind froh, dass sie weg sind. Mit diesen
perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werdet Ihr nichts als
Probleme haben.“
Dazu sagt der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari im britischen
Telegraph: „Die meisten, die unser Land verlassen, sind Kriminelle und
Glücksritter. Es sind nichts weiter als Schmarotzer, die Häuser und Geld
haben wollen und dennoch Straftaten begehen. Weil sie nichts anderes
können.“
Ins gleiche Horn stößt der ständige Vertreter des Kongo, Serge Boret
Bokwango: „Jene Afrikaner, die ich hier sehe, sind der Abschaum und Müll
Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. Diese Leute, die
in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ
für die Afrikaner in Afrika. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum
die europäischen Länder tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem
nationalen Territorium aufhalten. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut
und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie
Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde
aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die
den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

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