Zweimal Kulturbereicherung…

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“Kulturbereicherung”, Fall 1:

In Hameln band ein 36jährige Deutsch-Türke kurdischer Abstammung, seine 29jährige Ex-Freundin, ebenfalls Deutsch-Türkin kurdischer Abstammung, am Sonntagabend ein Seil um den Hals, befestigte den fingerdicken Strick an der Anhängerkuppel seines Wagens – und fuhr los!

Nachdem der Täter laut Zeugen stark beschleunigt hatte, gingt die Fahrt von der Königstraße rund 250 Meter weit um den Block dann noch durch die Prinzenstraße und die Kaiserstraße. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen, wurde von einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht und liegt jetzt nach einer Notoperation im Koma.

schleifspurhameln
Hier die Schleifspur, die die blutende Frau, die der Täter mit einem Seil um den Hals am Auto durch die Straßen von Hameln geschleift hatte, auf der Straße hinterließ.

Nur dem Umstand, dass sich das Seil während der Fahrt vom Auto gelöst hatte, verdankt sie dass sie (vorläufig) noch lebt.

Der Täter stellte sich nahezu zeitgleich auf einer Polizeiwache und ließ sich festnehmen. Zum Motiv der Tat schweigt der Mann. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Da es sich sowohl beim Täter als auch beim Opfer um Mitglieder von zwei kurdischen  Großfamilien (Clans) handelt, hat die Polizei aus Angst vor möglichen Racheakten nach der Tat „Schutzmaßnahmen“ ergriffen. Das Ex-Paar war nach islamischen Recht verheiratet und hat ein gemeinsames Kind.

Kommentar: Und wieder haben wir die Problematik von Ehrenmord, Frauen als Menschen zweiter Klasse und Migranten Clans, die der Meinung sind, das deutsche Recht würde für sie nicht gelten. Und warten wir noch einige Jahre, dann wird es das auch nicht mehr. Merkel macht das schon, dass es so wird. Sie hat sich ja wieder aufstellen lassen und es werden genug Deppen auf ihre falschen Worte reinfallen…


“Kulturbereicherung”, Fall 2:

Am Mittwoch nachmittag wurde in Bochum eine chinesische Studentin von einem Asylbewerber vergewaltigt – in einem Gebüsch nahe einem stark frequentiertem Gehweg, nur 200 Meter vom Studentenwohnheim entfernt. Das chinesische Generalkonsulat in Düsseldorf bestätigte am 18. November die Vorgänge in einer öffentlichen Mitteilung und riet:

“Alle chinesischen Bürger in Deutschland sollten auf ihre Sicherheit achten.“

In der Nähe des Studentenwohnheims gibt es zwei große Flüchtlingsheime. Männer, die unbeschäftigt in kleinen Grüppchen herumstehen, seien in der Nähe häufig zu sehen, so die Studentin.

„Beim Gespräch mit der Polizei habe ich erfahren das diesen Sommer eine andere Studentin auch in der Nähe des Wohnheims vergewaltigt und schwer verletzt wurde“, sagte die vergewaltigte junge Frau.

Sie rät nun allen Frauen, Begegnungen mit fremden, einzelnen Männern zu vermeiden. Am besten solle man ihnen auf der Straße aus dem Weg gehen, schreibt sie.

Falls man Opfer einer Gewalttat werde, rät sie:

“Am Leben zu bleiben, ist das Wichtigste.“

Als es mir passierte, reagierte ich innerlich so ruhig und vernünftig, dass es mich selbst erstaunte“, andernfalls hätte sie den Täter zu noch mehr Gewalt provoziert, die für sie hätte tödlich enden können.

Sie wollte nicht die „Freiburger Studentin 2“ werden, schrieb sie und erinnerte an das Schicksal der Freiburger Medizinstudentin Maria L., die am 16. Oktober missbraucht und ermordet aufgefunden wurde.

Dann riet sie noch:

“Bitte googelt, wo es in eurer Nähe Asylheime gibt.“

Die junge Frau beschrieb im Internet die Umstände der Tat, die ein großes Thema im chinesischsprachigen Netz wurde. Sogar Chinas großes Nachrichtenportal Sohu berichtete:

“Bitte verbreitet nicht mehr die Aussage, ‚Studentinnen sollten nicht im Dunkeln rausgehen‘.“

(Dieser Rat war unter Chinesen in Deutschland Standard, nachdem Sexualmord an einer chinesischen Studentin in Dessau.)

„Warum bin ich so überzeugt, dass der Täter ein Flüchtling war? Er verstand weder Deutsch noch Englisch, war offensichtlich kein Student, hatte ein Aussehen wie aus Nahost und einen Vollbart.“

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