zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Artikel des Islamkenners und -kritikers Dieter Will

Artikel des Islamkenners und -kritikers Dieter Will

Share Button

Selbst der geistig Eingeschränkteste merkt inzwischen, dass unsere Zeitungen und Öffentlich-Rechtlichen TV-Medien uns ständig um Nachrichten, Meinungen und Bilder betrügen.
An einen kleinen Skandal grenzt z.B. die Tatsache, dass unsere beiden wortführenden Bischöfe, Strohm und Marx,  bei einem Besuch der Großmoschee in Jerusalem (nach Mekka und Medina das dritte große Heiligtum des Islam!)  v o r   ihrem Eintritt in die Moschee demütig und unterwerfungsbereit ihre großen Brustkreuze abgelegt haben (Bilder mit und ohne Kreuz im Internet!). Weder die PNP (Passauer Neue Presse) noch das Passauer Bistumsblatt hatten einen Bericht darüber, das war ihnen vielleicht doch zu peinlich. Wo kein Bericht in der PNP ist, darüber kann man nach den Regeln der PNP auch keinen Leserbrief schreiben. So einfach ist das, Informationen von seinen Lesern in doppelter Form fernzuhalten. Und immerhin ist die PNP das Monopolblatt von Freyung bis Altötting. Gibt es bei der AfD auch nur einen kleinen Pupser, machen PNP und ARD/ZDf einen Fesselballon daraus. Und da wundern sich dann die Herren der Presse und ihre Schreiblanger, wenn die Leute zu kochen anfangen und „Lügenpresse“ schreien.
Zu meinem jetzt nachfolgenden, natürlich  n i c h t  abgedruckten Leserbrief noch eine Information, von der ich auch nichts in der ortsüblichen Presse gelesen habe : Unser Innenminister Maiziere richtet jetzt in Zusammenarbeit mi t den Muslimen (!) spezielle „Kurse“ für Journalisten ein, damit diese „objektiv“ und „sachkundig“ (also verlogen!) über den Islam berichten. Bis auf wenige Ausnahmen tun sie das ja sowieso schon und die PNP braucht diese Art der „Nachhilfe“ als allerletzte. Ich habe in den letzten Jahren mindestens 3o bis 40 Leserbriefe zum Islam an die PNP geschickt und bis auf ganz seltene Ausnahmefälle haben Sie nie einen davon lesen können. Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang, dass meine Islam-Kenntnisse auf einem inzwischen siebenjährigen Selbststudium beruhen, dass ich Historiker und Religionskritiker bin und in meinem gesamten Berufsleben ständig mit Texten zu tun hatte. Ich habe 11 Koran-Übersetzung (zeigen Sie mir einen Zweiten in Bayern) und selbstverständlich alle Ausgaben des Hadith, die es in deutscher Übersetzung gibt. Mich also einfach so „abzubürsten“, ich hätte keine Ahnung vom Islam, ist schon reichlich anmaßend. Es kann also nicht an irgendwelchen „Beleidigungen“, Fakes o.ä. in meinen Leserbriefen liegen, sondern einzig und allein an den ungewollten, unerwünschten Inhalten und (!) meinen eindeutigen Wertungen.
Aber urteilen Sie selbst!

Leserbrief
Zu den Berichten der PNP über die sogenannte „Islamschweinerei“ und die Rede des Zentralratsvorsitzenden A.Mazyek in Altdorf

Islamisierung statt Integration

Statt sich in der üblichen Form über das Zitat von der „Islamschweinerei“ aufzuregen, sollten sich einmal all diejenigen, die immer noch an einen friedlichen, integrationswilligen Islam in Deutschland glauben, den Forderungskatalog des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“ (im Internet!), dessen Vorsitzender Aiman Mazyek ist, anschauen. Darin werden folgende Forderungen an die deutsche Gesellschaft und unseren Staat gerichtet, deren Erfüllung angeblich erst ein Zusammenleben der Muslime mit uns Deutschen „in würdiger Form“ möglich machen :
Von der Geburt bis zum Tod, alles muss in muslimischer Hand sein:  Geburtsstationen, Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten und sonstige medizinische und soziale Einrichtungen nur mit muslimischem Personal bis hin zu  der Errichtung von muslimischen Friedhöfen und Gräberfeldern (mit nur 24 stündiger Totenruhe, Leinentuch statt Sarg und Ausrichtung der Gräber nach Mekka). Und natürlich darf der Moscheebau in den deutschen Innenstädten mit Minarett und lautsprecherverstärktem (!) Muezzinruf  fortgesetzt werden, dann die vollständige Akzeptanz und Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften, also nicht nur Kopftuch, sondern auch Niqab, Burkini, vielleicht sogar Burka, in Schulen und Behörden, also auch die Zulassung von scharia-orientierten Kopftuchträgerinnen als Richterinnen, Staatsanwältinnen und Lehrerinnen. Die landesweite Einführung  des islamischen Religionsunterrichts samt den dazu gehörenden Lehrmaterialien und die dazu gehörende Ausbildung von Lehrpersonal und Imamen, sowie die Schaffung islamischer Lehrstühle mit muslimischen Professoren, deren genaue dogmatische Ausrichtung die Islamverbände bestimmen, gilt als selbstverständlich. Zur besser Manipulation der „ungläubigen“ Bevölkerungsteile  gehört dann natürlich die paritätische Beteiligung der Muslime an den Aufsichtsgremien der Medien, also gewichtige Teile eines Körperschaftsstatus (zusammen mit dem Recht, eine entsprechende „Glaubenssteuer“ einzuführen). Die vollständige Freigabe des Schächtens und natürlich die Einführung und den staatlichen Schutz zweier  islamischer Feiertage sind dabei ebenso selbstverständlich.
Den allergrößten Teil von all dem werden die Deutschen mit ihrer Arbeit und Steuerkraft bezahlen müssen, denn ein nie publizierter Teil der Muslime (vor allem die Muslimas) lebt von den finanziellen „Transferleistungen“ der Deutschen. Dieses Programm des Zentralrats haben die Islam-Verbände mindestens bereits zur Hälfte erfolgreich „abgearbeitet“, wie wir täglich sehen können. Wenn sie es in einiger Zeit ganz geschafft haben, ist die „Islamisierung Deutschlands“  vollendet. Und bei gleichzeitig weit höherer Geburtenfreudigkeit der Musliminnen haben die Deutschen dann das, was Grüne und Linke wollen : einen anderen Staat und eine völlig andere Art der Bevölkerungszusammensetzung.  Nur Unwissenheit und Naivität lädt den Zentralratsvorsitzenden Mazyek ausgerechnet am höchsten Feiertag der Protestanten in eine evangelische Kirche ein zum Einlullen unserer christlichen Gutmenschen.

Dieter Will
Vilshofen


Islamische Charta

Punkt 20: Eine würdige Lebensweise mitten in der Gesellschaft

Darüber hinaus sieht der Zentralrat seine Aufgabe darin, den in Deutschland lebenden Muslimen in Kooperation mit allen anderen islamischen Institutionen eine würdige muslimische Lebensweise im Rahmen des Grundgesetzes und des geltenden Rechts zu ermöglichen. Dazu gehören u.a.:

•Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts,
•Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame),
•Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen,
•Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
•Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien,
•Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten,
•Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer,
•Muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
•Staatlicher Schutz der beiden islamischen Feiertage,
•Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.

Share Button
Admin_Zuwanderung

1 Kommentar bisher

Alfons Kitzinger Veröffentlicht am10:37 - 24. November 2016

Hallo Dieter!
Warst Du nicht mal ein ganz wilder GEWler und Kämpfer gegen die “Nachrüstung”? Machst Du jetzt Deinen Mahler oder was?
Wegen der fehlenden Brustkreuze bei Bedford-Strohm und Marx in Jerusalem hättest Du Dich übrigens nicht in Rage zu begeben brauchen. Als Besucher des Tempelbergs glaube ich den Hintergrund zu kennen: Vor etlichen Jahren hatte sich eine mit Kreuzen versehene amerikanische “christliche” Erlösungssekte auf dem Tempelberg zum Massenselbstmord (mit anschließender Himmelfahrt) verabredet. Dieser konnte verhindert werden. Die (gar nicht so fanatische) jordanische Tempelbergverwaltung untersagt seitdem das offene Tragen von Kreuzen auf dem bekanntlich religiös-politisch-ideologisch hochbrisantem Gelände. Und das gilt halt auch für Bischöfe. Mag man überzogen finden, ist aber letztlich auch ein bisschen nachvollziehbar – vielleicht sogar für jahrzehntelang notorische Wutbürger mit wechselnder Couleur.