Merkels Flüchtlingspolitik fordert weiteres Todesopfer

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Nach sieben Wochen Ermittlungen, 1600 Hinweisen und 1400 Zeugenvernehmungen scheint der Mord an der getöteten 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg weitgehend aufgeklärt. Die junge Frau wurde Mitte Oktober vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden. Maria L. hatte am Vorabend eine Universitätsparty besucht, die sie um 2.40 Uhr verlassen hatte. Auf dem Heimweg war es zu dem Verbrechen gekommen.

marialadenburger
Wir geben dem Opfer einen Namen und ein Gesicht, dem Täter zur Anklage! Maria L., vergewaltigt und ermordet. Der Tat dringend verdächtig: Ein 17jähriger minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland kam.

Der Tat dringend verdächtig ist ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist ist. Der 17-Jährige wurde wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen. DNA Spuren hatten den Tatverdächtigen überführt. Der Beschuldigte, der bis zu seiner Festnahme bei einer Familie in Freiburg untergebracht war, verweigert die Aussage.

Kommentar:

Die junge Dame auf dem Beitragsbild tauscht also “Rassisten gegen Vergewaltiger”. Das Schicksal wollte es jedoch, dass jemand, die sich nie im Leben so einen Tausch gewünscht hat, zum Opfer wurde. Wieder ein Beispiel, wie ungerecht es auf der Welt zugeht.

Wenn man Deutschland mit Menschen überschwemmt, die aus Regionen der Welt kommen, wo ein Menschenleben kaum etwas wert ist und Frauen noch viel weniger, dann darf man sich nicht wundern, dass so etwas passiert. Ohne die Merkelsche Flüchtlingspolitik würde diese junge Frau noch leben. Sie war nicht die erste, die ihr Leben deswegen verloren hat und wird nicht die letzte sein. Die Hinterbliebenen können sich herzlich bei der Kanzlerin bedanken. Und die künftigen Opfer auch.

Und wieder war es ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling. Dies ist die Sorte, die den Steuerzahler jeden Monat im Schnitt 5000 Euro kostet. Sie bekommen eine besondere Betreuung und sind oft privat untergebracht. Und einige von ihnen haben sich bereits zu einer Landplage entwickelt.

Dabei hätte der Täter eigentlich gar nicht hier sein dürfen.  Auf dem Weg von Afghanistan nach Deutschland hat er mehrere sichere Länder durchquert. Aber er wollte nach Deutschland und Merkel hat ihn aufgenommen. Obwohl dies der geltenden Rechtslage widersprach. Und wenn Ihnen jetzt allmählich der Kamm  schwillt, das ist noch nicht alles:

Gegenwärtig leben in Deutschland mehr als 12.000 ausreiseplfichtige Afghanen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden ganze 18 (ja, Sie haben richtig gelesen) davon abgeschoben, 2015 waren es 9 (!).

Aber jetzt greift die Bundesregierung durch und läßt es richtig krachen. Noch in diesem Monat sollen 50 (!) Afghanen in ihr Heimatland zurückgebracht werden. Erwähnenswert ist noch, dass sich unter ihnen etliche befinden, die eigentlich bleiben dürften, aber Heimweh bekommen haben. 

 

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8 thoughts on “Merkels Flüchtlingspolitik fordert weiteres Todesopfer

  1. Merkels Flüchtlingspolitik
    Bevor eine Merkel mit ihrem Clan der “willigen Helfer”
    den Fehler ihrer Flüchtlings – Zuwanderungspolitik eingesteht,
    zurück rudert und dieses Chaos beendet ,
    das Grundgesetz achtet,
    Deutschland und die Deutsche Bevölkerung schützt,
    alle nicht Berechtigten, vor allem die Kriminellen
    sofort wieder ausser Landes bringt,
    nach dem Motto “Deutschland zuerst”,
    fährt sie lieber unser Land an die Wand, noch tiefer ins Verderben.
    So schlecht und pervers kann ein normaler Mensch
    nicht denken, wie Politiker dieses Schlages sind.
    Solche Fälle wie den Mord in Freiburg hakt man ab unter
    Einzelfälle, sogenannte Kollateralschäden.
    Das ist meine persönliche Meinung, hoffentlich habe ich nicht recht.
    Sepp Schandl

  2. Wie kann es sein, dass ein (angeblich) 17 jähriger Flüchtling, der ja seitens unseres Jugendamtes eine rundum die Uhr Betreuung genießt, um 2:40 einen Mord begehen kann? Da müsste dieser doch im Bett liegen. Liegt da nicht eine Verletzung der Aufsichtspflicht vor?

  3. Der Hammer kommt aber erst dannach, die Eltern der jungen Frau sammelten noch auf der Beerdigung Spenden für Flüchtlinge, und der Verein “Weitblick Freiburg e.V” warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

    http://de.blastingnews.com/politik/2016/12/freiburg-eltern-der-ermordeten-maria-l-sammelten-auf-beerdigung-spenden-fur-fluchtlinge-001304383.html

    “Marias Eltern sammelten auf der Beerdigung für ein Flüchtlingsprojekt

    Ein besonders trauriges Detail erregt derzeit die Gemüter in den sozialen Netzwerken: Die Eltern von Maria L., die einer gutbürgerlichen Akademikerfamilie entstammte, hatten Ende Oktober eine Traueranzeige in der FAZ geschaltet. In dieser schrieben sie, dass sie nicht wie hierzulande aus Brauchtum üblich Blumen an der Beerdigung bekommen wollten, sondern dass die Trauergesellschaft stattdessen Geld spenden sollte: Zum einen für die Bildungsarbeit der Katholischen Kirche in Bangladesh, zum anderen für den Verein “Weitblick Freiburg e.V.”.

    “Weitblick Freiburg e.V. ” macht noch am selben Tag Werbung gegen Abschiebungen

    Letzterer setzt sich massiv für die Interessen von Asylbewerbern ein, die mit der großen Asylschwemme der letzten zwei Jahre nach Deutschland gekommen sind und ist zynischerweise auch explizit in Freiburger Asylantenheimen tätig. Selbst an demTag, an dem die Täterschaft des 17-jährigen Afghanen an dem Mord an Maria L. feststand, schreckte der Verein nicht davor zurück, für Asylbewerber und gegen Abschiebungen die Trommel zu rühren. Ein Verhalten, das bei vielen Facebook-Nutzern nicht gut ankommt.”

  4. Und weiter totschweigen totschweigen totschweigen, das Kriminalität und Straftaten steigen, auch in München.
    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/04/sexuelle-belaestigungen-von-migranten-im-muenchner-rathaus-vier-wochen-vom-spd-oberbuergermeister-reiter-vertuscht/

    “Einige Wochen konnten sexuelle Belästigungen von Flüchtlingen während einer Veranstaltung im Münchner Rathaus geheim gehalten werden. Doch nun bekamen Zeitungen Wind davon und machten die Vorfälle publik.

    „Rathaus-Clubbing“ für 18-Jährige

    Einmal im Jahr wird das Rathaus von München zu einem Clubbing-Tempel umfunktioniert. Eingeladen werden Mädchen und Burschen die in diesem Jahr 18 Jahre alt geworden sind. Mehrere Live-Bands spielen und bekannte DJs legen auf. Die Sitzungssäle werden zu Dance-Floors und Discotheken umfunktioniert, damit die 18-jährigen Jugendlichen ihren Spaß haben.
    Sexattacke eines Syrers

    Besonderen Spaß dürften freilich mehrere sogenannte Flüchtlinge gehabt haben, die die Gelegenheit wahrgenommen haben, ihren Testosteron-Trieben freien Lauf zu lassen. Unter ihnen ein 18-jähriger „Schüler“ syrischer Herkunft, der ein Mädchen heftig attackierte. Er begrapschte die junge Frau brutal und versuchte ihr gewaltsam einen Zungenkuss zu geben.

    Der Sexattentäter wurde zwar von der Polizei festgenommen und wegen sexueller Nötigung angezeigt, allerdings dann wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Ein „Nein“ wird nicht akzeptiert

    Auch in einem vollen Disco-Raum gab es weitere Belästigungen. Dort waren sogenannte „Antänzer“ am Werk, denen ein „Nein“ oder zurückweisende Gesten einer Frau völlig egal sind.

    Nachdem es drei Mädchen zuviel wurde, verließen sie den Raum und kamen vom Regen in die Traufe. Vor einem Kinosaal wurden sie von fünf Migranten bedrängt, mit ihnen in den leerstehenden Raum zu gehen. Wieder verfehlte ein klares „Nein“ seine Wirkung und zwei Mädchen wurden von den Migranten an den Armen gepackt, um sie hineinzuzerren. Nur das sofortige Einschreiten von Security-Mitarbeitern verhinderte Schlimmeres. Die Sexstrolche wurden des Hauses verwiesen.

    Ebenso gab es vor dem Rathaus mehrere Raufereien.
    Koalitionspartner CSU erfuhr Vorfälle erst aus den Zeitungen

    Nun aber steht der Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt, Dieter Reiter (SPD) in schwerer Kritik, weil die Sexattacken erst jetzt, einige Wochen danach, ans Tageslicht gekommen sind. Der Koalitionspartner in der Münchner Stadtregierung, die CSU ist empört. Der Vorsitzende der CSU-Fraktion, Manuel Pretzl erklärte: „Wir haben von den Vorfällen im Rathaus, die bereits vier Wochen zurückliegen, erst aus der Zeitung erfahren. Darüber sind wir sehr irritiert.“ Ebenso drängt der Stadtpolitiker darauf, dass sich wenigstens jetzt möglichst schnell die Gremien mit der Aufarbeitung der Sexattentate beschäftigen sollen. „Die Geschehnisse müssen rückhaltlos aufgeklärt werden“, forderte Pretzl.
    Späte Stellungnahme des Oberbürgermeisters

    Da es Oberbürgermeister Dieter Reiter nicht mehr gelingen kann, den Mantel des Schweigens weiter über diese Vorfälle zu legen, war von ihm auch eine Stellungnahme zu hören: „Ich nehme diese Schilderungen sehr ernst. Für ein derartiges Verhalten gibt es bei mir überhaupt keine Toleranz.“ Dann lobte er die Sicherheitskräfte, die „erfreulicherweise gut und schnell“ reagiert hätten.
    Vorfälle nächstes Jahr verhindern

    Und damit so etwas nächstes Jahr nicht schon wieder passiert, hat der SPD-Politiker auch einen Vorschlag parat: „Wir werden künftig alles tun, um derartige Übergriffe möglichst schon im Vorfeld zu verhindern. Wir werden noch stärker darauf achten, dass zusätzlich speziell ausgebildete weibliche Ansprechpersonen eingesetzt werden, die kritische Situationen im Idealfall schon im Entstehen erkennen.“
    Migrationshintergrund nach vier Wochen zugegeben

    Weil außerdem die Tatsache nicht geleugnet werden kann, dass es sich bei den Sextätern um Flüchtlinge gehandelt hat, schnitt Dieter Reiter auch diese Problematik an: „Dass offenbar junge Männer mit Migrationshintergrund beteiligt waren, darf nicht wegdiskutiert werden, sondern muss auch benannt werden. Nicht umsonst steht Integration ganz oben auf unserer Agenda.“ Denn für ihn gehe es „um gegenseitigen Respekt und Einhalten von Regeln.“

    Schweigen ist eher die politische Regel

    Dass es allerdings in bestimmten politischen Kreisen die Regel ist, zu schweigen, wenn es um Straftaten und im Besonderen um Sexualstraftaten von Migranten geht, ist leider eine Tatsache, die wieder einmal zeigt, wie man versucht die Bevölkerung für dumm zu verkaufen.

    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022505-Sexuelle-Belaestigungen-von-Migranten-im-Muenchner-Rathaus-vier-Wochen-vom-SPD

  5. Dass sich das Opfer in diesem Fall auch “nie im Leben so einen Tausch gewuenscht haette”, sei einmal so: https://www.facebook.com/DieGutmenschenKeule2/photos/a.291174807923027.1073741827.267251650315343/343927682647739/?type=3&theater dahingestellt.

    Das hat uebrigens “Elter I” dazu zu sagen:
    “Es war ein wichtiger Moment des gegenseitigen Verstehens zum unterschiedlichen Umgang mit den zu uns kommenden Flüchtlingen. Wir sind uns einig, dass Europa nur durch gemeinsame Lösungen seiner humanitären Verantwortung gegenüber diesen Menschen gerecht werden kann und dass wir uns populistischen Forderungen nach Abschottung entgegenstellen müssen.” (Dr. Clemens Ladenburger)
    http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/meldungen/detail/Initiative-Christen-fuer-Europa-IXE-tagte-in-Doorn-84v/

    Und damit der Nachschub an solchen “Talenten” garantiert nicht abreisst, bitten “Elter I&II” auf der Beisetzung ihrer Tochter um Geldspenden fuer “Fluechtlinge” anstatt Blumen:
    http://de.blastingnews.com/politik/2016/12/freiburg-eltern-der-ermordeten-maria-l-sammelten-auf-beerdigung-spenden-fur-fluchtlinge-001304383.html
    http://lebenswege.faz.net/traueranzeige/maria-ladenburger/48305520

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