Nationalgefühl ist wie eine ekelige Geschlechtskrankheit…

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Mittlerweile wissen wir, dass den Regierenden in Berlin und Brüssel jede Form von Nationalgefühl verhasst ist.  Dies gilt besonders für die Deutschen, weil es der unkontrollierten Massenzuwanderung von kulturfremden Menschen, manche sagen auch “Volksaustausch” dazu, entgegensteht.

Wir haben alle noch das Bild vor Augen, als Bundeskanzlerin Merkel ihrem damaligen Generalsekretär Gröhe mit mürrischem Gesichtsausdruck die Deutschlandflagge aus der Hand reißt und angewidert weglegt (siehe Beitragsbild).

Jetzt geht Merkel geht sogar noch einen Schritt weiter und macht den Versuch, den Begriff des »deutschen Volkes« aus dem allgemeinen Sprachgebrauch zu streichen.

Sie spricht jetzt von »diejenigen, die schon länger hier leben« und stellte sie jenen gegenüber, die »die neu dazugekommen sind«.

Und Malu Dreyers Bezeichnung für uns Deutsche ist:  »Die schon immer hier waren«.

Es gibt von Merkel und co die klare Aussage, dass Deutschland in Europa „aufgehen“ muss. Das geht am besten, wenn genügend „neue dazu gekommen sind“. „Die schon immer hier waren“ werden von selbst weniger, weil ja für die nicht genügend Unterstützung und Fürsorge möglich ist, denn die „neu hinzu gekommenen“ haben Vorrang in der Versorgung mit staatlichen Leistungen, denn ohne diese würden sie ja nicht nach Deutschland gehen.

Sie meinen irgendeine der etablierten Parteien könne uns vor dieser Entwicklung bewahren? Vielleicht die CSU, die ja immer mächtig auf den Putz haut?

Weit gefehlt…

In Bayern will die Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) den Schülern ihre kritische Haltung zur gegenwärtigen Flüchtlingspolitik aberziehen.

Vor Kurzem besuchte Stamm eine Schulklasse und stellte “fassungslos” fest, dass die Schulkinder in dem Gespräch mit der Landtagspräsidentin der Meinung waren, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aufgenommen habe. Sogar Schüler, die selbst einen Migrationshintergrund haben, hatten kein Verständnis für die Politik der „offenen Tür“. Die Schuld liege an Eltern, resümierte die Politikerin. Die Eltern mundtot zu machen, ist natürlich schwierig. Deswegen kam sie zu dem Schluss, dass die Schule „korrigierend“ tätig werden müsse.

Unterstützt von ihrer eigenen Partei sowie auch von SPD und Grünen hat Stamm nun konkrete Gegenmaßnahmen erarbeitet. Ausgangspunkt ist das Manifest „Haltung zählt“, das zusammen mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) erstellt wurde. Das Manifest ruft die Lehrer auf, gegen zunehmenden Hass und „Verrohung bei Schülern“ zu kämpfen. Die Lehrer sollen Schüler zu „demokratischen Werten“, „Toleranz“ und „Verständnis“ erziehen. Dass die Fähigkeit, eine kritische Meinung zum politischen Geschehen zu entwickeln, auch zu demokratischen Werten gehört, ignoriert das „patriotische“ Manifest.

Wenn also in 2017 die Wahlen anstehen, denken Sie bitte daran, dass führende Vertreter von CDU und SPD den Begriff des “deutschen Volkes” gar nicht mehr in den Mund nehmen wollen (Linke und Grüne sowieso nicht). Und dass die CSU mit der Umerziehung künftig sogar schon in der Schule beginnt, um den Bevölkerungsnachwuchs “auf Linie” zu bringen.

Ziel ist es, dem Nationalgefühl der Deutschen in den Köpfen der Menschen den selben Status zu verschaffen, wie eine ekelerregende Geschlechtskrankheit…

 

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2 thoughts on “Nationalgefühl ist wie eine ekelige Geschlechtskrankheit…

  1. Wie wurde einmals gesagt, Willst du einen Menschen/ein Volk verändern, dann erziehe seine Kinder.
    Das passiert aber sowieso schon seit sehr langer Zeit, das Schüler durch das Schulwissen indoktriniert werden, viele Dinge werden dort verschwiegen, obwohl sie ohne weiteres mit erwähnt werden könnten.
    Auch wird hier schon, je nach Bildungsweg, eine “liberale” Einstellung, die aber nichts anderes als ein Stillhaltemodus ist und “globales Denken ” eingeprägt.
    Wozu dieses “globale Denken” nützlich wird, sieht man sehr einfach an den Plänen der Eliten, die dazu viele Statisten brauchen, um ihre Gleichschaltung und den Souveränitätsverlust der Völker durchsetzen zu können.
    Die Ironie an dieser ganzen Geschichte, vor lauter “gloablen Denken” sehen diese “Globaldenker” meisten nicht mehr die Probleme vor der eigenen Nase, wie immer schlechter werdende Infrastruktur mangels vernünftiger Betriebe, Waren und leistungsgerecht entlohnter Arbeitsleistung
    Wem nützt es. Man folge dem Geld, wer dieses verbrecherische “Wirtschaftswachstums-system mit seinem Zinsgeld aufrecht erhalten will.

    Aber auch die Grünen und Roten haben hier schon den Vorteil der Indoktrinierung der Kinder gesehen, siehe Genderprogramme, die schon oft im Kindergarten gestartet werden, sowie schon die Bebilderungen in Lehrmaterial, die nicht mehr Europäer zeigen sondern zusätzlich Arabisch /Asiatische Gesichter, die oft eigentlich deplaziert wirken.

    Wer hier die Veranwortlichen für dieses “Lehrmaterial” sind, bleibt meistens eher verborgen, aber mit Sicherheit nicht nur Beamte, die nach 4 Jahren wieder ihren Schreibtisch räumen, sondern eine stetige Agenda verfolgen.

  2. Wann kann man endlich aufhören, diese sattsam bekannte Fake-News-Geschichte zu Merkels angeblich mangelndem Flaggen-Respekt und Patriotismus zu verbreiten? Der bekannte Video-Ausschnitt belegt eher das Gegenteil. Da feiern die CDU-Größen 2013 ihren Bundestagswahlsieg, vergreifen sich am Lied “Tage wie diese” der Toten Hosen – sehr zum Missfallen der Gruppe – und der übereuphorisierte Herr Gröhe meint dann auch noch ein Deutschlandfähnchen schwingen zu müssen. Merkel geht dazwischen, weil sie offensichtlich der Meinung ist, es gehe da um einen Sieg der Partei und nicht um einen der Nation und da sei ein Missbrauch des Nationalsymbols unangebracht. Man mag das für puritanisch überzogen halten. Ich halte es eher für ehrenhaft. Dass Merkel keine Scheu vor der Deutschlandfahne hat, ist aus Aberhunderten von offiziellen Auftritten zu ersehen. Aber immer feste auf die “Wahrheitspresse” und die “Lückenmedien” schimpfen und selber die simpelsten Sinnzusammenhänge verdrehen!

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