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Betrug bei der Altersangabe: Die “minderjährigen” Flüchtlinge

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Aufgrund der UN Flüchtlingsresolution von 1992 werden unbegleitete minderjährige Kinder rechtlich den Waisenkindern des betreffenden Landes gleichstellt. Diese rechtliche Gleichstellung hat Deutschland 2010 ratifiziert. Das ist der Grund, warum die MUFLs (minderjährige unbegleitet Flüchtlinge) so teuer sind: sie haben Anspruch auf besondere pädagogische Betreuung.

In Deutschland haben wir ca. 67.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die Durchschnittskosten belaufen sich pro Monat auf 5000 Euro,
in Einzelfällen bis zu 70.000 (!) Euro pro Mufl. Das ergibt ausgehend von den Durchschnittskosten 335 Millionen Euro monatlich, jährlich sind es 4.020.000.000 Euro (in Worten: vier Milliarden, zwanzig Millonen Euro).

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge werden oft von Pflegeeltern betreut, bei denen sie auch wohnen. Die machen das natürlich nicht umsonst. Wenn keine Pflegefamilie zur Verfügung steht, bekommen sie in einem Jugendheim ein schönes Zimmer allein oder zu zweit. Desweiteren genießen sie Schutz vor Abschiebungen. Die ganzen anderen Privilegien aufzuzählen, würde hier zuviel Zeit und Platz kosten.

Kein Wunder, dass sich diese Privilegien bei den Flüchtlingen in ihren Heimatländern schon herumgesprochen hat. Deshalb wird bei der Altersangabe gelogen, dass sich die Balken biegen. In Schweden weiß man das schon lange und in Großbritannien ist die Sache auch kürzlich aufgeflogen. Dort stellte das Innenministerium im Oktober fest, dass von 11.121 minderjährigen Migranten 4.828, also beinahe 45 Prozent, über 18 Jahre alt waren.

Den deutschen Behörden dürfte dieser Sachverhalt nicht verborgen geblieben sein. Dennoch wird bei uns nicht überprüft, weil die rechtliche Grundlage fehlt, mit Hilfe von Röntgenuntersuchungen bei jedem der angeblichen minderjährigen Flüchtlinge eine Altersbestimmung durchzuführen.

Wie dringend das notwendig wäre, zeigt uns das jüngste Beispiel aus Dänemark. Dort ergab eine Überprüfung, dass sogar 75 (!) Prozent der “minderjährigen” Flüchtlinge in Wirklichkeit erwachsen waren.

Die Tests wurden von Forensikern der Universität Kopenhagen durchgeführt. Sie überprüften bis Ende November etwa 800 Migranten, die bei der Einreise angegeben haben, noch minderjährig zu sein. So wurden in erster Linie Zähne und Fingerknochen geröntgt, um das Alter der Personen zu bestimmen.

Das Ergebnis: Dreiviertel von ihnen, also rund 600, waren älter als 18 Jahre.

Kommentar: Unterstellen wir mal, dass in Deutschland die Zahlen auch irgendwo zwischen 45 und 75% liegen. Das bedeutet dann, dass der deutsche Steuerzahler jedes Jahr um Milliarden betrogen wird. Höchste Zeit, das zu ändern!

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