Berlin: Sieben Jugendliche zündeten in U-Bahn Obdachlosen an

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Eilmeldung:

27.12.16 – 13.20 Uhr: Sechs der Tatverdächtigen haben sich aufgrund des Fahndungsdrucks freiwillig gestellt, einer wurde in seiner Wohnung festgenommen. Es handelt sich bei den “jungen Männern” (O-Ton Medien) um 6 Syrer und einen Libanesen im Alter von 15 – 21 Jahren. Ihr Aufenthaltsstatus wird derzeit geprüft. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll es sich um Flüchtlinge handeln, ALSO UM GÄSTE VON ANGELA MERKEL. Zwei der Tatverdächtigen sind laut Staatsanwaltschaft seit 2014 in Deutschland, die restlichen fünf reisten zwischen 2015 und 2016 ein. Bei einigen läuft das Asylverfahren noch, bei anderen sei es bereits abgeschlossen. Sechs der sieben Tatverdächtigen sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Körperverletzung.

Eilmeldung Ende.

Auf dieser Bank hatte sich der Obdachlose hingelegt, als er von den mutmaßlichen Flüchtlingen angezündet wurde. Deutlich sind noch die Brandspuren zu erkennen.

Hand auf´s Herz: Was war der erste Gedanke, als Sie diese Meldung in den Nachrichten gehört haben?

Dachten Sie “Das waren doch bestimmt wieder Migranten?” Schämen Sie sich!

Übrigens, so wie es aussieht, waren die Tatverdächtigen tatsächlich erneut Migranten…

Die Berliner Kriminalpolizei wirft den sieben Verdächtigen versuchten Mord vor. Der Veröffentlichung der Bilder aus der Überwachungskamera war ein richterlicher Beschluss vorangegangen, der im Vergleich zum sonstigen Vorgehen deutlich schneller erlassen wurde, wie die “Berliner Morgenpost” anmerkte.

Den Angaben der Ermittler zufolge schlief der Obdachlose auf der Bank im U- Bahnhof Schönleinstraße im Stadtteil Kreuzberg, als die Gruppe Kleidungsstücke des 37- jährigen Mannes in Brand setzte. Augenzeugen und ein ein U- Bahn- Fahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, reagierten sofort und erstickten den Brand mit einem Feuerlöscher.

Dadurch blieb der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose unversehrt. Die sieben bisher unbekannten Tatverdächtigen seien anschließend in eine U- Bahn geflüchtet und davongefahren. Nach “Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler” werde nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung gebeten.
Vor zwei Wochen hatte eine brutale Attacke auf eine Frau an einer Treppe im U- Bahnhof Hermannstraße in Kreuzberg für Empörung gesorgt.

Kommentar: Im Fall des “Treppentritts” in der Berliner U-Bahn mußte die Polizei heftige Kritik einstecken, weil sie erst eine Öffentlichkeitsfahndung durchführte, als das Überwachsungsvideo von einem “Whistleblower” der Bild Zeitung zugespielt worden war. Nun hat die Berliner Polizei ihre Lektion gelernt. Ungeachtet der Tatsache, dass es sich auch hier bei den Tatverdächtigen wahrscheinlich um Migranten handelt, hat sie schnellstmöglich eine Öffentlicheitsfahndung veranlasst. So ist es richtig! Die Identität der Täter dürfte bald feststehen.
Andererseits wissen wir nun allmählich, warum der Deutsche Presserat so hartnäckig am Pressekodex festhält, der (vereinfacht dargestellt) besagt, dass die Ethnie des Täters nicht genannt werden soll.

Die maßgeblichen Leute beim Presserat wissen anscheinend genau, dass bei einer bedeutenden Zahl von Straftaten, die es in die Nachrichten schaffen, Migranten die Tatverdächtigen sind. Das sollen die Deutschen nicht erfahren, damit die Mär vom nur durchschnittlich kriminellen Migranten aufrecht erhalten werden kann.

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