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Köln: Kein Beamter zuviel

Köln: Kein Beamter zuviel

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In der Silvesternacht 2016 glich die Innenstadt von Köln dank der massiven Polizeipräsenz einem Heerlager. Es waren zehnmal soviel Beamte eingesetzt, wie sonst, nämlich 1500. Die Reserve nicht mitgerechnet.

Das alleine zeigt schon, wie sich unser Land verändert hat und wie ernst die Bedrohungslage geworden ist.

Aber es kommt noch schlimmer: All diejenigen, die diese Polizeipräsenz für übertrieben gehalten hatten, wurden eines Besseren belehrt. Dazu Wolfgang Baldes, Sprecher der Polizei Köln: “Im Vorfeld gab es Stimmen, dies sei zuviel Polizei. Es zeigte sich, dass diese Annahme falsch war. Wir brauchten jeden und jede einzelne.”

Und nochmal schlimmer ist, dass auf dem Höhepunkt der Einsätze um 23.37 Uhr, sogar noch zusätzliche Verstärkung über die 1500 Beamten hinaus angefordert werden musste.

Fazit: Eine derartige Polizeipräsenz an Silvester und bei anderen Festivitäten in deutschen Großstädten wird zur Dauereinrichtung werden, weil sich gezeigt hat, dass sich die nordafrikanischen Flüchtlinge selbst von einem großen Polizeiaufgebot nicht davon abhalten lassen, es dennoch zu versuchen.

Eine Bilanz der Silvesternacht in Köln in Zahlen:

  • Polizei kontrolliert rund 1700 Personen vorwiegend arabischen Aussehens am Kölner Hauptbahnhof
  • Zug mit 300 Nordafrikanern in Deutz gestoppt
  • 1500 Beamte in der Innenstadt im Einsatz, dann noch zusätzliche Verstärkung bei der Kontrolle von 1000 Nordafrikanern
  • Zwei sexuelle Übergriffe, sechs Festnahmen, hunderte Platzverweise

Eine saubere Arbeit der Polizei, die uneingeschränktes Lob verdient. Wieder einmal zeigt sich, dass die Ordnungskräfte die Ausputzer der Fehler der Politiker sind.

Es lässt sich jetzt schon voraussagen, dass selbst die massive Aufstockung der Polizeien der Länder und des Bundes irgendwann nicht mehr reichen wird. Dann erleben wir den Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Wetten das?

 

 

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Admin_Zuwanderung