De mortuis nil nisi bene

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De mortuis nil nisi bene – Über Tote nichts sagen, es sei denn Gutes.

Diesen Grundsatz kannten schon die alten Römer, er ist ein schlichtes Gebot von Anstand und Höflichkeit. Dass beides in den deutschen Leitmedien heutzutage nicht mehr zu finden ist, zeigen folgende Schlagzeilen zum Tod des konservativen Enthüllungsjournalisten Dr. Udo Ulfkotte:

Umstritten war er also, der Journalist Udo Ulfkotte. Er, einer der letzten konservativen Bastionen in der linksgrün dominierten Journaille unseres den Bach runter gehenden Landes.

Der Tod von Dr. Udo Ulfkotte ist ein schwerer Schlag für die konservativen Kräfte unseres Landes. Ein Journalist seines Kalibers ist nicht zu ersetzten. Kein Wunder, dass die Vertreter der Lügenpresse jubeln:

“Hahahaha! Darauf ein Schnaps!”, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite “Bento”. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit “Gefällt mir”.

Nur noch widerwärtig!

Requiescat in pace, Udo Ulfkotte!

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1 thought on “De mortuis nil nisi bene

  1. Mit Verlaub, Sie sind kein guter Lateiner. Sie haben falsch übersetzt. „Bene“ ist Adverb, nicht Adjektiv. Man soll demnach über Tote AUF GUTARTIGE WEISE reden, also nicht bösartig. Selbstverständlich war Ulfkotte umstritten. Auch Persönlichkeiten, die wohl noch etwas mehr Bedeutung beanspruchen können, wie etwa Sigmund Freud, Bertolt Brecht oder Napoleon Bonaparte und viele andere, sind umstritten, und das ist gut so. Wie also die Etikettierung „umstritten“ den Vorwurf der Lügenpresse belegen soll, ist mir schleierhaft. Auf einem anderen Blatt stehen die beiden Internet-Kommentare. So sollte man sich in der Tat über Verstorbene nicht äußern, auch wenn man sich in scharfer Gegnerschaft zu ihnen befand.

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