Mahnung aus den USA

Merken Sie was? Wenn Sie die Zeitung aufschlagen oder den Fernsehapparat einschalten, was lesen/hören/sehen Sie da?

Trump, Trump, Trump!

Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass die “Qualitätsmedien” die Anti Trump Propaganda nicht auch noch in Kochsendungen unterbringen.

Was für Ziele werden mit dieser koordinierten Aktion verfolgt?  Mehrere. Und eines davon ist, die Menschen hierzulande von der Flüchtlingsproblematik abzulenken und Merkel wieder als die große staatstragende Figur aufzubauen, die dem bösen Trump die Stirn bietet.

Und wie immer – es wirkt! Die Leute machen sich inzwischen mehr Sorgen über den US Präsidenten als über die Verhältnisse im eigenen Land. Man möchte fast verzweifeln, wie dumm und leicht manipulierbar die breite Masse ist. Das verheißt nichts Gutes für Deutschland.

Dass es in den USA auch Menschen gibt, die sich im Gegenteil Sorgen um uns machen, zeigt dieses Video:

 

 

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16 Gedanken zu „Mahnung aus den USA

  1. Es ist halt so, dass The Donald überdeutlich macht, wohin Rechtspopulismus führt. Da gehen wohl noch so manchem die Augen auf und zugleich über.
    Warum übrigens der arme Heinrich Heine als Vorspann für obigen Text herhalten muss, ist mir schleierhaft. Heine hasste nichts so sehr wie Nationalismus und Deutschtümelei. In seinem bekannten Gedicht “Die Wanderratten” hat Heine übrigens die Entstehung von Migrationsströmen recht treffend charakterisiert:

    “Es gibt zwei Sorten Ratten:
    Die hungrigen und die satten.
    Die satten bleiben vergnügt zu Haus,
    Die hungrigen aber wandern aus.

    Sie wandern viel tausend Meilen,
    Ganz ohne Rasten und Weilen,
    Gradaus in ihrem grimmigen Lauf,
    Nicht Wind noch Wetter hält sie auf.

    Sie klimmen wohl über die Höhen,
    Sie schwimmen wohl durch die Seen;
    Gar manche ersäuft oder bricht das Genick,
    Die lebenden lassen die toten zurück.

    […]”

    Und so weiter und so fort. Dagegen helfen jedenfalls keine mexikanische Mauer, keine Trumpsche Blockade, keine Bürgerwehr und auch kein “Merkul muss weg!”

    1. Durch die Schließung der Balkanroute wurde die Wirksamkeit von Grenzsicherungsmaßnahmen schon bewiesen. Dass Zäune keine Menschen aufhalten, wird durch die ständige Behauptung nicht wahrer. In Verbindung mit zusätzlichen Maßnahmen wie Grenzpolizeistreifen tun sie das sehr wohl. Man wird natürlich keinen Zaun bzw. Mauer bauen und diese dann unbewacht lassen. Dies geschieht nur in der Fantasie der Zaun/Mauergegner.

      1. Kommen denn seit der Schließung der Balkanroute keine Flüchtlinge mehr? Wozu dann das Gezerre um die “Obergrenze”? Mauer und Schießbefehl hielten hierzulande gerade einmal 28 Jahre. Das ist keine sehr eindrucksvolle Zeitspanne. Vielleicht sollte man sich doch mehr um die Gründe kümmern, warum sich “Wanderratten” im Heineschen Sinne auf den Weg machen.

  2. Wenn man “Deutschtümmelei” und “Nationalismus” von Deutschland oder einem anderen Land nicht mag, sollte man dieses schnellstmöglich verlassen.
    Vorschlag, Schweden, Vororte von Paris, denen ihre Nationalität durch korrupte Politiker mehr und mehr genommen wird.
    Und bitte bald dieses Land verlassen und die Sprache und Gewohnheiten ablegen, wenn man “es nicht mag”.

    Grenzsicherung hat 50 Jahre in Deutschland bestens funktioniert.
    Man sieht man spätestens seit der Wiedereinführung der Kontrollen, welchen Kriminellen man hier Tür und Tor geöffnet hat.

    Entgegen aller Meldungen der Schmierenpresse ist der Großteil der US-Bevölkerung mit dem von Trumps eingeführten Einreisebot einverstanden.
    Diese Meldung wird sicher NICHT von unseren “Luckenmedien” von Reuters übernommen werden.
    Es ist immer wieder nur eine kleine gesponserte indoktrinierte Minderheit, die am lautesten schreien, wie die grünen Kinder in Rosenheim, die nur schreien können, anstatt diesem Konzert einfach fernzubleiben, wenn ihnen die Künstler nicht passen.
    (Wie es normal ein vernünftiger Mensch machen würde)
    http://www.freiewelt.net/nachricht/mehrheit-der-us-bevoelkerung-steht-hinter-trumps-einreiseverbot-10070005/

    ” Veröffentlicht: 02.02.2017 – 06:58 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: USA, Donald Trump, USA, Einreiseverbot, Umfrage, Mehrheit, Zustimmung
    von Redaktion (mk)

    Zahlreiche deutsche Altparteienpolitiker und Qualitätsmedien bedienen nach wie vor postfaktisch die Mär, dass eine Mehrheit der US-Bevölkerung das von Präsident Trump verhängte Einreiseverbot gegen Angehörige aus sieben muslimischen Ländern ablehnten. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von Reuters zeigt aktuell, dass diese Aussagen im Bereich der Parallelwahrheiten liegen – oder schlicht und ergreifend Fake-News sind.

    Den US-Bürgern, und die sind im Gegensatz für die »Weisheiten« bundesdeutscher Dampfplauderer nun einmal relevant für die Entscheidungen des US-Präsidenten, wurden dreizehn Fragen gestellt, die sich ausschließlich mit dem Thema des »Travel ban« beschäftigen. Entscheidend ist die Frage TM1140Y17: Stimmen Sie mit dem von US-Präsident Trump unterzeichneten Dekret, welches »Flüchtlingen« aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verbietet, überein oder nicht überein?

    Die Antwort ist klar und eindeutig: 48 Prozent der Befragten sprachen sich zustimmend zu dem Dekret aus. 26 Prozent der Befragten stimmten total überein, 22 Prozent stimmten weitgehend überein. Lediglich 41 Prozent, also sieben Prozent WENIGER, sprachen sich gegen Trumps Entscheidung aus (14 Prozent stimmten weitestgehend nicht überein, 27 Prozent waren total dagegen).

    Noch deutlicher ist die Aussage der befragten US-Bürger zum Thema Obergrenze bei »Flüchtlingen« (TM687Y15_3). Auf die Frage, ob die USA eine Obergrenze für »Flüchtlinge« einrichten sollten, sprachen sich 66 Prozent dafür aus (32 Prozent stimmten absolut zu, 34 Prozent stimmten weitgehend zu). Lediglich 26 Prozent waren dagegen (16 Prozent die Obergrenze weitgehend ab, ganze zehn Prozent waren absolut dagegen). “

    1. Um es kurz zu machen: Die Aufforderung: “So geht doch nach drüben!”, die ist nun wirklich nicht originell. Das mieft nach den 50er, maximal 6oer Jahren des verflossenen Jahrhunderts. Es gelang zwar, Heinrich Heine aus Deutschland hinauszuekeln, bis aber Zeitgenossen, die ganz mutig als jgoe firmieren, dergleichen Weisungsmacht haben werden, wird das wohl noch ein bisschen dauern.

  3. jgoe schrieb:
    “Es ist immer wieder nur eine kleine gesponserte indoktrinierte Minderheit, die am lautesten schreien, ”

    Meinst Du PEGIDA oder AFD???

  4. Herr Kitzinger,
    Die Aufforderung sollte nicht “Originell” sein,
    sondern rationell, wenn ihnen nichts an einem Land liegt.
    Dann sollten sie wirklich schnellstmöglich dieses Land verlassen, dessen Charakter sie ablehnen und nur versuchen, ihn zu infiltrieren.
    Und sich Ihr “Multikultiland” suchen, das sie propagieren wollen, was aber scheinbar nirgends existiert ausser in den Köpfen solcher verwirrter Zeitgenossen wie sie.

    Mit Schweden hätten sie ja eine richtige Herausforderung, wo sie sich beweisen können.
    Aber man kennt euch ja bereits. Es ist immer schön einfach, in funktionierenden sozialen Strukturen dieses parasitäres Verhalten zu vertreten als dort,
    wo sich die Auswirkungen dieser Anti-Gesellschaftlichen “Meinungsvertreter” bereits deutlich zeigen.
    Aber alles was wirklich bei diesen “Liberal-Toleranten” letzendlich passiert, ist, das sie Gebiete aufgeben, die sie mit ihrem Gift vorher ruiniert und ausgesaugt haben.

    Also lassen sie sich nicht aufhalten und helfen sie ZB. den Schweden weiter, ihre restliche “Schwedentümmelei” abzulegen. Oder zeigen sie ihr “gelobtes Multikultiland”. Aber verzichten sie weiter auf ihre billige Polemik.

    1. Sehr geehrte(r) Herr/Frau Jotwasauchimmer,
      um’s noch einfacher zu machen:

      1. Ich fühle mich in diesem meinem Land recht wohl.
      2. Darüber, ob ich in dieses mein Land hereinpasse, haben Sie absolut nicht zu befinden.

      [Bei an mich gerichteten Beschimpfungen würde ich eigentlich um Konrad Dudens willen gern um die Großschreibung von “Sie” ersuchen, die ich ja auch Ihnen angedeihen lasse. Ich weiß aber natürlich, dass gerade unter den “Kerndeutschen” eigenen Anspruchs das kaum einer mehr beherrscht.]

  5. Genau Herr WeroderWasauchimmermiteinemNamenimInternet.

    Wenn man sonst nichts mehr zu sagen hat,
    flüchtet man sich in Floskeln über die Grammatik.
    War das nicht Verhalten, das man spätestens 4. Klasse Grundschule abgelegt hat.
    Es entwickelt sich halt nur nicht jeder weiter.
    Aber du kannst dir gerne Rechtschreibfehler ausdrucken,
    an die Wand nageln und einrahmen.

  6. Wie gesagt, Herr Irgendwer Möchtegern,
    – Muss man ihm jeden Satz regelmässig erklären, das man eine sinnvolle Antwort bekommt? –
    Ich habe hier einen x-beliebigen Namen gewählt, genauso wie ein anderer Name x-beliebig sein kann.
    Überprüfen kann das keiner. und das ist gut so.
    Aber man sich dahinter verstecken, wie er es macht oder einen angeblich echten Namen heucheln.

    Hat er Hinweis wieder nicht verstanden ?
    Druck’ die gefundenen Rechtschreibfehler aus, hänge sie an die Wand zu den anderen diversen Vorlagen und rahme sie dir ein.

    Und nun?
    Hat er nichts mehr weiter anzubieten, als ein bisschen kindische Trollerei.

    Das ist leider nur ein oft gesehenes, langweiliges Phänomen von euch Trollen, falls die künstliche Erregung über Grammatik nicht wirklich wirkt,
    wird weiter sinnloser Unsinn geposten, in der Hoffnung, sich selbst nochmal auf die Schulter klopfen zu können.

    Da fühlt er sich wohl in einem Land.
    Frägt sich nur, wie lange sich ein Land noch mit Leuten von seiner Gesinnung wohl fühlt.

    Ganz nach dem Motto:

    “Der größte Schuft im ganzen Land,

    das ist und bleibt der Denunziant.”

    Der Spruch ist jedem wohlbekannt,

    häufig zitiert, sehr oft genannt.

    Und dass ein Mensch, der danach strebt,

    ja selbst zuweilen davon lebt,

    anderer Leute Worte, Taten

    gewissen Stellen zu verraten,

    verhasst ist und nicht gern geseh’n,

    das kann man nur zu gut versteh’n.

    Doch manch’ Diktator und Tyrann,

    der zog sich ganz bewusst heran

    ein Großheer von Achtgroschen-Strichern,

    um seine Herrschaft abzusichern.

    Und dies Gesocks – höchst dienstbeflissen

    und ohne jegliches Gewissen –

    war pausenlos bei Tag und Nacht

    mit Feuereifer drauf bedacht,

    recht viele Feinde anzuschwärzen,

    stets mit dem Ziel, sie auszumerzen,

    sie zu befördern noch und noch

    nach Bautzen, in das dunkle Loch,

    von dem Wolf Biermann unverzagt

    vor vielen Jahren hat gesagt,

    dass es gewiss – so wahr er lebe –

    schönere Löcher als dies gebe. – –

    War dies vollbracht, dann winkte schon

    von oben der Verräterlohn:

    in Form von öffentlichem Jubel,

    in Mark, in Zloty oder Rubel,

    vielleicht ein Lada oder Trabbi,

    ‘ne Konkubine für den Pappi…

    Die Firma, die bekannt war quasi

    unter dem Markennamen “Stasi”,

    belohnte die, die treu ihr dienten,

    mit Zuckerbrot von vorn bis hinten.

    Doch gab’s auch and’re, nicht so “gute”,

    die griffen lieber gleich zur Knute:

    “Mein Freund, hör zu: es wäre besser,

    du lieferst alle uns ans Messer,

    sonst weißt du, was dir selber droht:

    erst Folter und danach der Tod !”

    Die spanische Inquisition,

    Chinas Kulturrevolution,

    Hitlers und Stalins Mörderwahn,

    die Roten Khmer, die Taliban,

    Saddams blutrünstige Sadisten,

    die Ayatollah-Islamisten –

    sie alle stützten jahrelang

    sich nur auf Terror, Folter, Zwang.

    Oft hat der Apparat indessen

    die eig’nen Kinder aufgefressen:

    Manch einer, der noch vor’n paar Tagen

    dem Staatsschutz hatte zugetragen,

    was Nachbarn, Freunde und Kollegen

    so sagen, welch’ Kontakt sie pflegen,

    kurz: der genüsslich denunzierte,

    war bass erstaunt, als man ihn führte

    an eine graue Häuserwand,

    wo man die Augen ihm verband,

    draufhin ein Drei-Mann-Standgericht

    ein kurzes, knappes Urteil spricht:

    “Für die Verräter – so wie diesen –

    gibt es nur eins: Tod durch Erschießen !”

    Doch wachsen Denunzianten nur

    im düst’ren Mief der Diktatur ?

    Die Antwort ist: Ich fürchte, nein !

    Bedarf wird stets vorhanden sein !

    Auch in Gesellschaften und Staaten,

    in denen wahre Demokraten

    das Steuerrad in Händen halten,

    gibt es erbärmliche Gestalten,

    die sich erst richtig sauwohl fühlen,

    wenn sie bei and’ren Leuten wühlen

    in dem, was sie selbst “schmutzig” finden,

    worauf sie lauthals dann verkünden:

    “Was der Verfasser da geschrieben,

    wär’ besser ungedacht geblieben,

    denn seht nur her – ich hab entdeckt:

    Das ist politisch nicht korrekt !

    Das geht zu weit ! Das darf nicht sein !”

    So hört man diese Typen schrei’n.

    Ob Martin Walser, Böll und Grass –

    sie alle wurden mit ‘nem Fass

    übelster Jauche übergossen

    von diesen miesen Zeitgenossen.

    Dagegen sind die Hätschelhunde,

    die ihnen willig nach dem Munde,

    nein: nach dem Arsche reden, ihnen

    stets überaus genehm erschienen.

    Man sieht: Politische Korrektheit

    ist schwere innere Verdrecktheit !

    Auch in Behörden und Betrieben

    gibt’s Individuen, die es lieben,

    dem anderen eins reinzudrehen,

    um selbst dann besser dazustehen.

    Sie scheißen wegen der Karriere

    glattweg auf Anstand und auf Ehre.

    Und ihre Gründe und Motive

    sind ganz banale, primitive:

    ein Minderwertigkeitskomplex,

    zu wenig richtig guter Sex,

    stets Kleinkrieg mit dem Eheweib,

    Funkstille südlich Unterleib…

    Ich glaub’, die Sorte Denunziant

    ist niemandem hier unbekannt !

    1. “Denunziant”, “Achtgroschen-Stricher”, “Gesocks”, “Verdrecktheit” etc. etc. – geht’s Ihnen noch gut? Sie halten wohl Primitivstpöbelei für Argumentation.
      Womit wir’s dann wirklich beschließen können.

      1. Ich bin nicht für die Wortwahl des Verfasser verantwortlich.
        Wer sich davon angesprochen fühlt,
        wird schon seine persönlichen Gründe dafür haben.

        Muss aber wohl Sarkasmus sein, sich hier über die Wortwahl zu beschweren, wenn man zuvor ein Gedicht über Ratten an der mexikanischen Grenze zitiert.

        Gut ist nur, was dem Gutmensch schmeichelt.

        1. Heinrich Heine (1797 – 1856) hat also Ihrer Meinung nach ein Gedicht über Ratten an der mexikanischen Grenze geschrieben. Vielleicht ist doch etwas dran an der heutigen (14.2.17) Spitzenmeldung auf dieser Plattform: Dieses Land ist unrettbar verloren. Da hilft kein Donald mehr und kein Wladimir und auch kein Höckepetrysium.

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