Die “Facebook – Polizei”

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Das Establishment unternimmt einen neuen Versuch, nonkonforme Meinungen zu unterdrücken. Unter dem Deckmantel des vermeintlich unabhängigen Recherchebüros CORRECTIV wird die umfassende Zensur in den Sozialen Medien vorbereitet.

Der Vertrauensverlust in die GEZ-Medien und großen Verlagshäuser durch einseitige Berichterstattung für die Regierung und gegen das Volk, gezielte Desinformation und stumpfe Merkel-Propaganda fordern bereits vereinzelt empfindliche Stellenstreichungen und Büroschließungen.

Dem etablierten Einheitsbrei gegenüber steht das exponentielle Wachstum alternativer Medienkanäle: Ohne Meinungsfilter kann sich jeder über den Kurznachrichtendienst twitter, Facebook, Netz- und Printmedien wie Sezession, Compact, Info-Direkt, Einwanderungskritik, dem jugendlichen YouTube-Format Laut Gedacht und zahlreichen anderen informieren, gezielt Hintergründe recherchieren und sich so aus mehreren Quellen ein Lagebild erstellen.

In Kooperation mit Facebook soll CORRECTIV jetzt aber sogenannte „Fake News“ überprüfen, markieren und die Reichweite nonkonformer Informationen gezielt senken.

Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Facebook mit der extrem linken Amadeu Antonio Stiftung (AAS) gegen freie Meinungsäußerung („Haß-Kommentare“) wird also nun durch eine weitere nicht-staatliche und unkontrollierbare Organisation erweitert.

Was ist CORRECTIV?

Die Initiative stellt sich zunächst als unabhängige Journalistenvereinigung vor:

Wir sind das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Wir wollen jedem Bürger Zugang zu Informationen geben. Das ist unser Ziel. Wir sind damit eine von vielen Antworten auf die Medienkrise. Die alten Geschäftsmodelle funktionieren immer weniger.

Mit der Überwachung regierungskritischer Meinungen hat das gemeinnützige Recherchebüro ein einträgliches Geschäftsmodell gefunden. In den Sozialen Medien verfügt CORRECTIV allerdings nur über eine begrenzte Reichweite: 22.000 Nutzer folgen den Journalisten auf Facebook, beim Kurznachrichtendienst twitter sind es 25.000.

Warum erhält eine so kleine Organisation den Auftrag, eine so umfangreiche und die gesamte Gesellschaft betreffende Aufgabe wahrzunehmen? Die Antwort: CORRECTIV ist keinesfalls unabhängig, sondern Teil des Establishments.

Die Personen hinter CORRECTIV

Geschäftsführer David Schraven war früher unter anderem für die linksradikale Tageszeitung (taz) und die linksliberale Süddeutsche Zeitung aktiv. Bis 2014 arbeitete Schraven in leitender Rechercheposition bei der Funke-Mediengruppe, einem Medienkonzern mit 1,1 Milliarden Euro Umsatz. Jetzt ist er „neutral“ und „unabhängig“ bei CORRECTIV tätig.

Chefredakteur Markus Grill arbeitete 2003–2009 für den Stern und 2009–2015 für den Spiegel. Auch er ist jetzt neutral und unabhängig.

Finanzierung durch Mainstream-Netzwerke und Stiftungen

CORRECTIV beteuert in einem Werbevideo seine Gemeinnützigkeit und die Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft. Ein Blick auf die Zahlen offenbart: CORRECTIV steckt bis zum Hals im Spendensumpf.

Allein 2016 erhielt das unabhängige Recherchebüro unter Anderem:

1. 925.000 € von der Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung geht zurück auf Erich Brost, Mitbegründer der WAZ-Gruppe, die später zur FUNKE-Mediengruppe, dem früheren Arbeitgeber des CORRECTIV-Chefredakteurs David Schraven, wurde, und untersteht nach dem Tode Brosts seiner Frau.

Der stellv. Vorstandsvorsitzende der Brost-Stiftung Bodo Hombach sitzt gleichzeitig im Ethik-Rat von CORRECTIV. Hombach selbst war Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens und Kanzleramtschef in Berlin.

Die Firmensitze der Brost-Stiftung, die Funke-Mediengruppe und CORRECTIV befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft im Essener Stadtzentrum nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.

2. 114.000 € von der niederländischen Stiftung Adessium. Die Adessium-Stiftung porträtiert sich als Umwelt- und Gesellschaftsinitiative und finanziert gemeinsam mit der Open-Society-Foundation des Globalisten George Soros weitere intransparente Stiftungsnetzwerke zur vermeintlichen Korruptionsbekämpfung in Afrika.

3. 54.750 € von der Deutschen Bank AG.

4. 35.000 € von der Rudolf Augstein Stiftung. Kuratoriumsmitglied Stefan Aust war früher Chefredakteur des Spiegel-Magazins, wo auch der jetzige CORRECTIV-Chefredakteur Markus Grill tätig war.

5. 26.884 € von der Open Society Foundation. Der Finanzmarktspekulant, Multimilliardär und Globalist George Soros ist Vorsitzender zahlreicher Fonds und Vereinigungen, die zumindest im Verdacht stehen, mit dem Ruf nach einer „offenen Gesellschaft“ Massenmigration und Bürgerkriegen Vorschub zu leisten.

Nach dem Ukraine-Konflikt investierte Soros massive Geldmittel in die Ukraine und forderte die Europäische Union ebenfalls zu weiteren Finanzhilfen auf, um seine angestrebte Rendite aus Finanzgeschäften zu erwirtschaften. Die russische Generalstaatsanwaltschaft erklärte in der Vergangenheit mehrere Stiftungen von George-Soros als unerwünscht, die Stiftungsmitarbeiter mußten umgehend ausreisen.

Soros wettet auf Konflikte, Zusammenbrüche und fallende Währungspreise. Er profitiert also direkt von Entwicklungen, die für die jeweiligen Völker nachteilig sind. Bei CORRECTIV soll das Spendengeld lediglich zur Förderung von Graphikzeichnern verwendet worden sein.

Außerdem beteiligt sind diese „neutralen“ Institutionen:

+ 19.350 € von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
+ 12.014 € von RTL Television GmbH
+ 9.758 € von Google Germany GmbH
+ 5.000 € vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)
+ 4.760 € von der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit e.V.
+ 4.000 € von der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung
+ 2.571 € von der Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen, die der Partei Bündnis90/ Die Grünen nahesteht
+ 1.500 € von der ZEIT-Stiftung.

Die bestehenden Überschneidungen sind kein Zufall, sondern Existenzgrundlage für CORRECTIV!

Unabhängiger Journalismus hat seinen Preis!

Geschäftsführer David Schraven wirbt unter Mediennutzern um Privatspenden zur finanziellen Absicherung des Recherchebüros CORRECTIV. Verständlich: Das Gehalt von David Schraven in Höhe von monatlich 9253 € (111.038 € jährlich) und von Markus Grill in Höhe von monatlich 7291 € (87.000€ jährlich) liegt deutlich über den Durchschnittsverdiensten anderer Journalisten – und weit über dem Durchschnittsverdienst der deutschen Normalität!

Fazit

CORRECTIV ist Teil des Establishments und finanziell abhängig von Konzernen, politischen Parteien und Verlagshäusern. Die Akteure hinter CORRECTIV sind ideologisch gefestigte Medienbeschäftigte mit langjähriger Erfahrung und beruflichen Verstrickungen in die großen Verlagshäuser. Unter dem medienwirksamen Anstrich einer vermeintlich unabhängigen Rechercheinitiative verbirgt sich das bekannte Netzwerk der alten Eliten. Ihr und ihrer Herrschaftssicherung dient die vorgeblich gemeinnützige Arbeit.

Ob das CORRECTIV-Netzwerk seinem Leitspruch „Wir decken Missstände auf. Wir sind unabhängig und nicht gewinnorientiert.“ gerecht wird, möge jeder selbst beurteilen…

Quelle

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2 thoughts on “Die “Facebook – Polizei”

  1. Früher hieß es noch “Der größte Lump im ganze Land, das ist und bleibt der Denunziant”.
    Heute heisst es wohl “Das meiste Geld im ganzen Land, bekomt nun er, der Denunziant”.

    Kein Wunder bei einem SPD infiltriertem Staatsystem, das nur auf Denunziation und dem Marxismus(1) aufgebaut ist.

    Aber die “Protestwähler”, die man nun bei AfD vermutet und sie damit verleumdet, und doch so gerne wieder in den SPD Reihen hätte, werden eben aus Protest erst wieder SPD wählen, um in die nächste Falle zu tappen.

    Hier noch ein Artikel über die Arbeit von Correctiv.
    http://www.danisch.de/blog/2017/02/04/die-journalistenorganisation-correctiv/


    Der hiesige Partner Correctiv ist ein gemeinnütziges Recherchebüro, das 2014 gegründet wurde und sich vor allem aus Stiftungsgeldern finanziert.

    Spätestens da fängt der Schwindel schon an, denn ich halte sowas, wie kürzlich ausgeführt, eben nicht für gemeinnützig, sondern für Steuerbetrug. Weil sie nämlich behaupten, dass ihre Arbeit jedem nütze, während Gemeinnützigkeit bedeutet, dass es jeder nutzen kann und nicht dass es behauptetermaßen jedem nütze. ”


    Man kann also zusammenfassen, dass Correctiv selbst ein großer Schwindel ist – Drahtzieher USA und SPD. Was uns als „gemeinnützig” verkauft wird ist ein übler Lobby- und Interessenladen, und damit systematisch gemeingefährlich.

    Und dann jammert Correctiv darüber, dass sie jetzt angegriffen werden. Als ob nicht sie selbst das Ziel hatten, andere zu jagen. Wehe, wenn sich die Schussrichtung ändert.

    Die Angriffe auf CORRECTIV nehmen derzeit massiv zu. Nicht alle Attacken sind offen und fair. Kampagnenartig wird versucht, unsere Arbeit zu stören.

    Hehehe. Die beschweren sich darüber, dass man kampagnenartig ihre Arbeit stört. War das nicht genau das, was sie mit anderen anstellen wollten?

    Doch nun häufen sich Angriffe und Diffamierungen, die nichts mit dem zu tun haben, was wir bislang als normale Auseinandersetzung in unserer Gesellschaft kannten.

    Ist das nicht das, womit die linke Suppe seit Jahren arbeitet?

    Meedia hackt nach:

    Correctiv unter Druck: „Mittlerweile wurden fast alle unserer Förderer direkt angeschrieben und angegriffen“

    Wer kritisch berichtet, erfährt viel Gegenwind – gar Drohungen. Über solche berichtet nun Correctiv-Herausgeber David Schraven. Er und seine Mitarbeiter stünden mittlerweile unter Personenschutz. Zudem versuchten “rechte Hetzer” immer wieder Correctiv auch wirtschaftlich zu bedrohen – indem man kleine und große Spender angreift. Dabei strickt er selbst eine Theorie, die vom ehemaligen stern-Chef Michael Maier bis in zum Spiegel reicht.

    Äh, Moment mal. War das nicht die Methode der Linken, gegen Tichy, Achgut und solche zu schießen, indem man die Werbekunden anpöbelt und sie zum Stornieren der Werbeaufträge zwingt. Und jetzt beschwert sich Correctiv, dass die mit gleichem Pulver zurückschießen?

    Schauen wir mal in die Erklärung von Correctiv:

    Als wir unser Projekt CORRECTIV vor drei Jahren starteten, haben wir eine Stellenanzeige veröffentlicht. Wir haben Mitarbeiter gesucht, die hart im Nehmen sind: „Unser Kandidat weiß genau, dass die Aufgabe verdammt hart und frustrierend ist; dass es hier um einen Job geht, in dem man kiloweise Papier wälzt und nächtelang Datenbanken von Hand füttert; in dem man Dokumente in aufwendigen Verfahren beschafft, während andere das Zeug von Pressestellen geschenkt bekommen. Unser Kandidat weiß, dass man am Ende von Niemandem gelobt, dafür aber von gut bezahlten Rechtsanwälten bedroht wird.“

    Tatsächlich sieht der Alltag bei uns in etwa so aus. Nur mit dem Lob ist es anders gekommen. Wir haben einige Preise gewonnen und freuen uns sehr über diese Anerkennung. Aber die Arbeit ist tatsächlich anstrengend und hart. Und oft werden wir juristisch angegriffen. Damit können wir umgehen. Das kennen wir.

    Doch nun häufen sich Angriffe und Diffamierungen, die nichts mit dem zu tun haben, was wir bislang als normale Auseinandersetzung in unserer Gesellschaft kannten.

    Dachten die wirklich, sie könnten rumlaufen und jedem in die Suppe spucken, und alle haben sie lieb?

    Dachten die, sie stehen über allen anderen?

    Nun wird diese Transparenz gegen uns gewendet, indem Zusammenhänge hergestellt werden, die es nicht gibt. Ein Beispiel: Der ehemalige Journalist Roland Tichy pickt sich aus unserer Transparenzliste eine Zahlung der Deutschen Bank heraus und behauptet, wir hätten dieses Geld bekommen, WEIL wir zu der Situation der Sparkassen in Deutschland recherchiert hätten. Der Subtext zwischen den Zeilen: Die Zuwendung sei eine Art Schmiergeld der Deutschen Bank, um die Konkurrenz durch die Sparkassen zu schwächen.

    Tichys Behauptung ist aus der Luft gegriffen.

    Hat linke Presse gegen Andersdenkende nicht noch viel wüster gehämmert?

    Aber bedenklich wird es, wenn Hetzer versuchen, Menschen und Stiftungen anzugreifen, die wir in unseren Transparenzberichten genannt haben, damit diese Einfluss auf unsere Berichterstattung nehmen.

    Mittlerweile wurden fast alle unserer Förderer direkt angeschrieben und angegriffen.

    Wie sich die Methoden gleichen.

    Aber wieso glauben die eigentlich, dass sich Menschen darüber freuen, wenn sie einen Zensor vor die Nase gesetzt bekommen?

    Und warum soll man Correctiv eigentlich nicht als kriminelles Machwerk und die Finanziers als Beihelfer sehen?

    Die Situation eskaliert in den vergangenen Wochen weiter. Seit wir #ÖZGÜRÜZ mit Can Dündar publizieren, greifen uns türkische Extremisten an. In der Zeitung Sabah wurde ein Foto veröffentlicht, in dem ich mit einem roten Kreis markiert werde. Als angeblicher Agent, der Terroristen unterstützt.

    Haben die sich überhoben?

    Oder liegt es einfach nur daran, dass Schraven sich selbst so gerne sieht und deshalb seine Fotos und Portraits so übermäßig herumpflastert?

    Und wusstet Ihr, dass Schraven in der Wahlnacht Clinton zur Siegerin erklärt hatte? Von wegen Fake-News?

    In der Gesamtsicht halte ich Correctiv für einen konstruierten Schwindel und den Versuch, den Schwindel als Normalzustand zu etablieren. Man versucht, den Leute als etwas Gutes einzureden, wenn sie in Wirklichkeit drangsaliert werden. Typische SPD-Politik. Verbunden mit faulen Finanzierungstricks und Steuerschwindel. Die Fäden ziehen SPD und USA, die versuchen, eine Zensur zu ihren Gunsten zu etablieren.

    Es steht aber vor allem für den Niedergang des Journalismus, das erbärmlich-schmierige Niveau, auf dem man angekommen ist.

    Nachtrag: Bei Tichy ist auch ein neuer kritischer Artikel zu Correctiv erschienen. Darin noch ein interessanter Aspekt:

    Der Geschäftsführer von CORRECTIV, David Schraven, hat im Jahre 2015 ein Gehalt von 111.000 € jährlich erhalten. Das Gehalt ist so hoch, dass ein Gewinn bei CORRECTIV nicht übergeblieben ist.

    Hehehe. Für die Gemeinnützigkeit dürfen sie keinen Gewinn machen. Das erreicht er, indem er sich einfach alles in die eigene Tasche steckt. ”

    Billy Six hat mit Correctiv seine eigenen Erfahrungen gemacht, besonders über die Lügen über MH1, die der Öffentlichkeit über die Medien verkauft wurden, gestützt von den Lgen von Correctiv org

    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/08/05/billy-six-erlaeutert-die-luegen-von-correctiv-mh17/

    (1) Marxismus
    Ist, was sich derzeit verstärkt vor unseren Augen abspielt, nicht das, was Karl Marx in seinem Buch (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum/London) f̧ür die Versklavung der Völker empfiehlt?

    1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben.
    2. Die Familien zerstören.
    3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen.
    4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
    5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
    6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
    7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einfü̧hren.
    8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
    9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
    10. Das Volk gegen die Reichen aufwiegeln.
    11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
    12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
    13. Feindseligkeit zwischen den Vˆlkern hervorrufen.
    14. Ungebildeteì regieren lassen.
    15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
    16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
    17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
    18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
    19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. …

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