Islamisierung Deutschlands mit der Brechstange

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Wenn man ein Land mit der Brechstange islamisieren will, nimmt man am besten eine Muslimin, deren Brüder amtsbekannte Islamisten sind, die schon vom Verfassungsschutz beobachtet wurden und macht sie zur Integrationsbeauftragten.
Das dachte sich auch die Bundesregierung unter Merkel und vergab diesen Job an Aydan Özoguz. Die gute Frau geht auch frisch und ungehemmt ans Werk:

Eine Kommission unter der Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, fordert jetzt ein Wahlrecht für Migranten, auch wenn diese noch keinen deutschen Pass haben.

Deutschland sei innerhalb weniger Jahrzehnte de facto zu einem Einwanderungsland geworden. In Berlin und vielen anderen einst deutschen Städten stellen Einwanderer und deren Nachkommen heute schon die Mehrheit der Minderjährigen.

Vor diesem Hintergrund hat eine Kommission im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und unter der Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), einen Plan für die Umgestaltung Deutschlands ausgearbeitet und in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

Darin fordern die 38 Autoren, darunter auch Vertreter von Migrantenverbänden und religiösen Gemeinschaften, das kommunale Wahlrecht nicht nur für EU-Bürger, sondern für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Ausländer. In 15 der insgesamt 28 EU-Staaten gebe es schon heute ein Wahlrecht für Migranten.

„Ein gutes Zusammenleben kann nur gelingen, wenn alle am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland teilhaben können“, zitiert die Welt den Co-Vorsitzenden der Kommission, Professor Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Auch bei Volksabstimmungen sollten laut der Kommission dauerhaft hierzulande lebende Ausländer mit abstimmen dürfen. Zudem sollte den Migranten den Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft erleichtern. Daher fordern die Kommissionsmitglieder eine
•„Absenkung der Mindestaufenthaltsdauer bei der Anspruchseinbürgerung,
•eine gezielte Nutzung der Spielräume bei der Ermessenseinbürgerung und
•die Möglichkeit zur doppelten Staatsbürgerschaft“.

Mit Zielquoten könnten Unternehmen zur Anstellung von Menschen mit Migrationshintergrund gezwungen werden. Zudem empfehlen die Autoren die Stärkung der Anti-Diskriminierungs-Stellen, Erweiterungen im Gleichbehandlungsgesetz und anonyme Bewerbungsverfahren.

Kommentar: Was noch fehlt, ist die Aufforderung an die indigenen Deutschen sich die Kugel zu geben, damit das Land noch schneller an die Migranten fällt. Es geht also tatsächlich noch schlimmer als Merkel. Und mit dem Blender Schulz (dem wir uns noch widmen werden) als Kanzlerkandidaten besteht tatsächlich dann die Gefahr, dass die Pläne von Aydan Özoguz (der Name ist Programm) Wirklichkeit werden. Immer wenn man meint, schlimmer kann es nicht mehr kommen, legt die Realität noch einen drauf. 

Das ist die Realtität im Deutschland des Jahres 2017.
Die Wahl zwischen Pest und Cholera:

Aydan Özoguz
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

Konrad Adenauer hatte Recht, als er seinem Sohn riet, sich einen Platz im Irrenhaus zu besorgen, weil die Welt verrückt werde.

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