Flüchtlinge, TBC und die Krankenkassen

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Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist zu entnehmen, dass aufgrund der Flüchtlingslawine in 2015 und 2016 die Anzahl der TBC-Erkrankungen in Deutschland drastisch angestiegen ist.

In 2015 entfielen auf insgesamt 5.875 TBC-Fälle alleine 1.752 Neuerkrankungen (d.s. 30% aller Fälle!) auf Flüchtlinge. In 2016 waren es dann noch 1.255 Neuerkrankungsfälle, die auf Flüchtlinge entfielen.

Bezogen auf die absolute Anzahl der in Deutschland registrierten Flüchtlinge in 2015 entspräche das einer TBC-Erkrankungs-Quote von (1.752: ca.900.000 =) 0,19 % oder rd. 2 Erkrankungsfälle pro 1.000 Flüchtlinge.

Bezogen auf die Anzahl der Flüchtlinge in 2016 wäre das eine TBC-Erkrankungs-Quote von (1.255: ca. 280.000 =) 0,45% oder ein Anstieg auf 4,5 Fälle pro 1.000 Flüchtlinge von 2015 auf 2016, also mehr als eine Verdoppelung der Erkrankungsquote.

Kosten der TBC-Behandlung von Flüchtlingen

Die Behandlung eines TBC-Kranken kostet grob ca. 100.000 € pro Jahr.

Für 2015 bedeutet das: 1.752 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 175 Mio. € an Behandlungskosten, die zu 100 % zu Lasten der deutschen Krankenkassen und den Krankenversicherten ging.

Für 2016 bedeutet das: 1.255 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 126 Mio. € an Behandlungskosten für die Behandlung von an TBC erkrankten Flüchtlingen, die zu 100 % zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland ging.

Diese Kosten für die Behandlung nur von TBC-erkrankten Flüchtlingen addieren sich für die Jahre 2015 und 2016 somit auf über 400 Mio. € zu Lasten Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland auf.

Die Kosten für 2017 und folgende Jahre kommen kumulierend weiterhin dazu.

Diese 400 Mio. € an TBC-Behandlungskosten für Flüchtlinge sind nur eine Teilsumme der 62 Mrd. €, die die von Merkel verursachte Flüchtlingswelle nach Deutschland 2015 und 2016 den deutschen Steuerzahler gekostet hat.

Solche Zahlen, Daten und Fakten zur völlig hysterischen „Willkommenskultur“ werden von den regierungsamtlichen Mainstream-Medien nur allzu gerne verschwiegen. Das Volk muss dumm und ruhig gehalten werden.

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist weiterhin zu entnehmen, dass außerdem die Erkrankungsfälle von Hepatitis-B- und -C-Fällen sowie die von Syphilis in Deutschland drastisch zunahmen.

Die Behandlungskosten für diese Erkrankungen sowie die für weitere Krankheiten, Behinderungen oder für Zahnbehandlungen kämen also noch auf die oben genannten Krankenbehandlungskosten für Flüchtlinge dazu – eine Milliardenbelastung.

Vor diesem Hintergrund darf es also keinen Krankenversicherten in Deutschland verwundern, wenn seine Beiträge zur Krankenversicherung ab Anfang dieses Jahres kräftig teurer wurden und wohl auch künftig weiter steigen werden.

Höchst unehrlich ist jedoch der Umstand, dass diese Krankenkassenerhöhung gesundheitspolitisch in erster Linie pauschal mit gestiegenen Kosten für Ärzte, Medikament und Krankenhäuser begründet wird und nicht klar und transparent mit dem Umstand, dass Hunderttausende von Flüchtlingen in Deutschland kostenlos zu Lasten der Krankenversicherten in Deutschland behandelt werden.

Weshalb stört das offenbar niemanden?

Nun, einerseits weil auch die diversen Krankheiten der Flüchtlinge ein Bombengeschäft für ein Heer von Profiteuren darstellen. Andererseits werden die Fakten den Versicherten einfach verschwiegen und verschleiert. Die finanziellen Auswirkungen der Krankenbehandlung für Flüchtlinge wirken wirtschaftlich wie ein gigantisches Konjunkturprogramm in der Gesundheitsindustrie.

Davon profitieren Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeberufe, Apotheken und natürlich die Pharmaindustrie usw., ein Geschäft mit Milliardenumsatz und satten Gewinnen.

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