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Seit dem Brexit muss Großbritannien nicht mehr im Chor der Migrationseuphoriker mitsingen. Im Gegenteil, die ungehemmte Migration und die Zustände in manchen europäischen Ländern waren sogar ein Grund für den Brexit.

Jetzt hat die Daily Mail ein erschütterndes Bild der Zustände in Schweden veröffentlicht, wo die seit Generationen regierenden Sozialisten alles in ihrer Macht stehende getan haben, um die von ihnen durch die ungebremste Zuwanderung von Muslimen entstandenen katastrophalen Zustände zu vertuschen.

Hier ist die ungeschminkte Wahrheit, berichtet von der Daily Mail Reporterin Katie Hopkins:


Ich bin nicht nach Schweden gekommen wegen der Ausschreitungen oder wegen Trump. Ich wollte eigentlich schon im Dezember hier sein, aber das verhinderte ein Streik der Fluggesellschaften.

Ich bin hierhergekommen, weil ich gefragt wurde. Immer wieder.

Schwedische Frauen kontaktierten mich per email, mit Briefen und wollten mir zeigen, was aus ihrem Land geworden war.

Väter schrieben mir, sie hätten Sorge um ihre Töchter, Schweden sei nicht mehr der Ort, den die Leute sich vorstellten, junge Mädchen hätten Angst, abends auf die Straße zu gehen.

Nachrichten von Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen von jungen schwedischen Frauen, einige live auf Facebook veröffentlicht.

Meldungen, die still unter nicht weiter erwähnenswert abgelegt werden, wie die Vergewaltigung eines 14jährigen Kindes durch einen „unbegleiteten Minderjährigen“, dessen wahres Alter sich später als 45 herausstellte.

Als Trump die Aufmerksamkeit der Welt mit seiner plumpen Darstellung über die Auswirkungen der Masseneinwanderung auf das Land lenkte, das einst als das liberalste der Erde galt, war Schweden bereit für einen Sturm.

Seine Aussagen waren das Zündholz für die explosive Mischung von tausenden jungen Migranten, die in Kampf geboren wurden und den Krieg mit sich bringen.

Befeuert durch den Scheinwerfer, der sich nun auf sie richtete, zeigten sie der Öffentlichkeit letzte Woche in Rinkeby -auch „Klein Mogadischu“ genannt- was sie draufhaben: Plünderungen, Krawalle und brennende Autos.

Schnell antworteten die Liberalen mit dem Vorwurf von Fake News, für die Gegenseite war klar, wer für das Chaos verantwortlich war, die 90 Prozent Migranten-Einwohner, viele von ihnen neu hinzugekommen.

Vergewaltigungs-Statistiken machten die Runde und wurden umfangreich interpretiert. Egal ob Stockholm nun die „europäische Vergewaltigungs-Hauptstadt“ oder die Zahl der sexuellen Übergriffe bloß eine statistische Abweichung ist, wenn man die Grafik betrachtet, sinkt die Kurve aktuell.

Doch in einer Welt der sich gegenüberstehenden Nachrichten, gibt es auch noch eine versteckte Geschichte, die erzählt werden will. Und wenn es nur die Beobachtungen einer weißen Frau sind, die ohne Schutz ist und müde von den ewigen Protesten. Ich habe die ganze Bandbreite gefunden, für alle, die noch zuhören wollen und nicht nur die Bilder brennender Autos oder die Interpretation von Statistiken benutzen, um ihre Weltsicht zu untermauern.

Eine junge 27jährige Frau, nennen wir sie Lucy, hat große Angst alleine rauszugehen. Sie lebt in der Nähe eines beliebten Einkaufscenters, das Migranten aus den No-Go-Zonen anzieht, und sie fürchtet sich vor ihrem Weg zur Arbeit und zurück.
Unter der Brücke nahe ihrer Wohnung, hat sich eine Gruppe von Männern versammelt. Auf der Treppe ist es ein leichtes für sie, sie zu erreichen. Wie ein kleiner Ziegenbock läuft sie kreuz und quer, in der Hand ihr Pfefferspray. Verängstigt.

Sie kennt die neuesten Vergewaltigungsfälle auswendig, erzählt sie mir, die Worte stürzen aus ihr heraus, eine lange Liste schrecklicher Ereignisse. Sie wartet darauf, Teil dieser Liste zu werden.

Ihrer Mutter erzählt sie nichts davon, sie will nicht, dass sie sich Sorgen macht.

Letzte Woche wurde am hellichten Tag in ihre Wohnung eingebrochen. Die Einbrecher stahlen ihren Laptop und ihre Autoschlüssel. Wenig später ihr Auto. Die Polizei sagte ihr, sie sei zu beschäftigt, um vorbeizukommen.

Sie will nicht erkannt werden, nicht aus Angst vor einem Angriff durch die Migranten, sie hat Angst vor den Feministinnen, die sie eine Rassistin nennen werden, weil sie darüber spricht.

Die Migrantenmänner machen ihr Angst, aber die schwedischen Frauen bringen sie zum Schweigen.

Ich war dabei, als die Polizei in einem Papierkorb nahe einer Moschee in einer No-Go-Zone eine Handgranate entdeckte. Ich fragte die Polizei, wer das Ziel sein könnte. Sie antwortete, sie wisse es nicht. Ich fragte den Imam der Moschee, er sagte, er glaube, es sei die Polizei gewesen.
Plötzlich kamen zwei Frauen, nahmen mich bei Seite und meinten, ich soll nichts von der Moschee erzählen, ich soll es nicht zu einem moslemischen Problem machen. Die Polizei sei das Ziel gewesen, das habe nichts mit den Moslems zu tun. Ich wunderte mich, dass sie die eigentliche Sache völlig aus den Augen verloren. Eine Bombe in einem Papierkorb.
In den zwölf Stunden meines Aufenthalts in Schweden, brannte ein Asylzentrum nieder, vermutlich Brandstiftung, eine Bombe wurde in einem Papierkorb gefunden, Ziel die Polizei oder die Moschee, eine zweite Handgranate explodierte in Malmö, verletzte einen Menschen.

Darüber muss geredet werden. Das ist verrückt. Ich will nicht glauben, dass das Schweden im 21. Jahrhundert sein soll, ein Land, von allen vergöttert für seine fortschrittlichen Ideale.

Ein Kameramann eines schwedischen Senders ähnlich wie BBC fragte mich, warum ich alles politisiere, warum kann es nicht einfach ein Vorfall sein, bei dem jemand einen explosiven Gegenstand in einem Papierkorb deponiert hat.

Ich guckte ihn an und wusste nicht mehr, wer von uns beiden verrückt war.

Später ging ich in die No-Go-Vororte, landete im Zentrum der Stadt. Vor einer Woche wurde genau hier unter den Augen der Welt geplündert, brannten Autos.

Ich hatte das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte, es war beängstigend ruhig. Dann bemerkte ich, dass ich die einzige Frau auf dem Platz war. Alle um mich herum waren jung, Afrikaner und männlich. Sie sprachen arabisch, hingen herum, augenscheinlich ohne Ziel.

Frustriert fragte ich einige von ihnen, was sie hier machten, was sie erreichen wollten mit ihrem bloßen Rumgestehe. Die Mutter in mir meldete sich wütend.

“F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsche deine Mutter”, war ihre Antwort und zeigten mir, was sie mit ihren “kleinen weißen Freundinnen” machen würden.

Am nächsten Morgen ging ich in ein Frauenzentrum, um die Frauen dort zu fragen, warum sie in einem Land, dass so stolz auf seine Gleichberechtigung ist, nachts nicht mehr auf die Straße gehen, in ihren Wohnungen bleiben und sich einsperren lassen.

Ich war bereit, ihre Religion dafür verantwortlich zu machen, diese rückwärtsgewandte Ideologie, die die Frauen an den Herd verbannt.

Aber das ist nur eine Seite der Geschichte.

Eine Frau erzählte, es gäbe einen strengen Moralcode hier in Rinkeby. Du wirst leichter zum Opfer, wenn Du kein Moslem bist. Diese jungen Männer glauben, sie können mit Frauen die keinen Hijab tragen oder die nicht ihr Haar bedecken, alles machen.

“Wir können nicht mehr auf die Straße gehen, wenn es dunkel wird. Es ist zu gefährlich. Ich lebe seit 25 Jahren hier und es wird schlimmer und schlimmer. Inzwischen ist die Situation so angespannt, dass es für mich unmöglich ist, zum Supermarkt zu gehen, um Milch zu kaufen“, schildert eine Frau namens Bess ihr Leben.

Parwin, eine Christin, machte für die Situation die Moscheen verantwortlich. Das sei wegen all der Sachen, die sie ihnen in den Moscheen predigen. Das seien Salafisten, wie der IS. Sie sollten die Moscheen schließen, dort würden den Kindern diese Dinge beigebracht.

Aber in einem waren sich alle Frauen, egal ob Christin oder Muslima, ob jung oder alt, einig. Sie gehen nicht mehr raus – aus Angst. Wie die schwedische Lucy, alle verängstigt gefangen in ihren Wohnungen.

Alle sorgen sich um ihre Kinder, nicht mal ihren Müttern erzählen sie davon.

Ich fühle mit diesen Frauen, gemütlich in der Gesellschaft der anderen, aber verängstigt allein zu Haus. Nur wenige sprechen Schwedisch, die meisten Arabisch, auch noch nach 25 Jahren.

Ich verließ sie traurig. Traurig, darüber, dass in einem Land, dass so stolz auf seine Frauenrechte ist, solche Nischen überhaupt existieren.

Indem Frauen jeden Glaubens und jeder Hautfarbe verängstigt in ihren Wohnungen gefangen sind.

Indem junge Männer glücklich darüber sind, mir ins Gesicht sagen zu können, ich sei eine Hure und sexuelle Gesten in meine Richtung machen.

Indem eine Frau ihr Gesicht nicht zeigen will, weil sie fürchtet, von Feministinnen als radikale Schlampe bezeichnet zu werden.

Indem ein Kameramann eines öffentlichen Fernsehsenders von mir erwartet, dass ich eine Handgranate in einem Papierkorb normal finde.

Ich stehe in der Schlange vor meinem Bus und muss ehrlich zugeben: Ich hab mich in meinem ganzen Leben noch nie so allein gefühlt.

Quelle

 

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1 thought on “

  1. “Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt”. So die Bundeskanzlerin vor einigen Tagen.
    Gilt diese Feststellungn auch für die etwa 8ooo Türken, die mit türkischen Fahnen letzten Samstag in Oberhausen aufmarschiert sind? Gilt dies auch für die 1600 Gefährder in D, für deren Überwachungman jeweils mindestens 20 Polizisten bräuchte?
    D. entwickelt sich in eine ungute Richtung. Fast jeden Tag kann man etwa in der “Welt” von muslimischen Aktivitäten nachlesen, die mit unserer Verfassung und den Gesetzen nicht übereinstimmen. Christliche Kirchen werden geschlossen (900), Bauanträge für Moscheen über 3000.
    Der Schriftsteller Matthias Politycki hat ein düsteres Zukunftsbild entworfen in seinem Roman “Samarkand”. Im Jahr 2026/27 ist Europa weitgehend zerstört, D. existiert als türkischer Staat mit einem Bundeskanzler Yalcin. Der Hauptangreifer aus dem Südwesten ist der islamische Bund “Die Faust Gottes”; im Osten toben die Russen, sie haben die DDR wieder zum Leben erweckt und zerstören gerade Hamburg. Die indigenen Deutschen haben sich in die von der Uno geschützten Mandatsgebiete zurückgezogen. Und der Kalif von Bagdad wartet noch, um den entscheidenden Schlaf gegen die Russen und den Westen zu führen. Gewisse, schwarzer Humor, aber doch ein interessantes Szenario.

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