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Die Fähigkeit zur Gewöhnung wird uns das Genick brechen

Die Fähigkeit zur Gewöhnung wird uns das Genick brechen

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Kommentar: Die älteren unter unseren Besuchern können sich vielleicht noch daran erinnern, dass man sich früher beim Autofahren nicht anschnallen mußte und dass es erlaubt war, ein Motorrad ohne Helm zu fahren. Können Sie sich das heute noch vorstellen? Wahrscheinlich nicht. Oder das Rauchverbot in Lokalen. Es ist noch gar nicht solange her, dass man zu seinem Bier eine Kippe qualmen durfte. Trotzdem kann man es heute kaum mehr glauben, dass das mal erlaubt war. Der Mensch gewöhnt sich an alles und auch noch schnell dazu. Es wird für uns bald völlig normal sein, dass am Nachmittag in der Innenstadt auch von kleineren Städten Schwarze, Nordafrikaner und Araber das Bild des öffentlichen Raumes dominieren. Dass man seinen Blick züchtig zu Boden richten muss, um sie nicht zu provozieren, wenn man ihnen begegnet. Für unsere Kinder und Jugendlichen wird es Alltag sein, dass die Hälfte oder mehr in der Klasse Migranten sind und man als “Kartoffel” schon mal zum Mobbing Opfer werden kann. Und so weiter und so fort. Der Mensch gewöhnt sich an alles und auch noch schnell dazu. Und so wird das deutsche Volk langsam und leise im Boden der Geschichte versickern.


Hier ein Auszug aus einem lesenswerten Artikel zu dem Thema:

Erschreckend an den vergangenen zwei Jahren ist insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sich die Veränderungen unserer gewohnten Welt vollziehen. Die menschliche Psyche hat aus Überlebensgründen die Fähigkeit, sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Durch Gewöhnung verschieben sich die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, mehr und mehr. Was früher als ein Einbruch in unser Leben oder Skandal galt, wird heute als unveränderbare Realität wahrgenommen, akzeptiert und/oder resignativ hingenommen.

Vieles, was noch bis vor nicht allzu langer Zeit als Ausdruck von Pessimismus oder dystopische Phantasie abgetan wurde, ist heute längst Wirklichkeit. Wenn wir ehrlich sind, wer hätte sich – obwohl es natürlich für nüchterne Analytiker Anzeichen dafür gab – Anfang 2015 vorstellen können, wo wir uns heute befinden?

  • Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;
  • Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;
  • Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;
  • Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;
  • Die Kosten der „Willkommenskultur“ – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);
  • Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;
  • Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;
  • Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

Die Liste der bis vor kurzem noch für ganz unwahrscheinlich gehaltenen Tatsachen lässt sich endlos fortführen. Der Gewöhnungseffekt hat dabei längst eingesetzt, nur noch spektakuläre Ereignisse lassen uns aufhorchen. Die Abstumpfung hat uns alle erfasst und das ist ein wirklich schlechtes Zeichen.

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Admin_Zuwanderung