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Bilanz des Schreckens: Flüchtlingskriminalität

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„Ich hatte die Wahl, eine faktenbasierte, kritische Abhandlung zur „Flüchtlings“-Kriminalität zu schreiben oder einen Hautausschlag zu bekommen. Ich habe mich gegen den Hautausschlag entschieden“ – beschreibt Ines Laufer ihre Motivation für die gründlichste Abhandlung der Flüchtlingskriminalität in Deutschland, die bisher veröffentlicht wurde.

Im gesamten Jahr 2015 waren die „Flüchtlinge“ an 208.000 erfassten Straftaten beteiligt, im Monat durchschnittlich also an 17.330 Taten***. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 waren es aber schon 214.600 Straftaten, im Monat also durchschnittlich 28.845.

Das bedeutet eine durchschnittliche Steigerung von 38%.

Die Zahl der „Flüchtlinge“ stieg im gleichen Zeitraum um knapp 25%. Das bedeutet einen Anstieg der allgemeinen „Flüchtlings“-Kriminalität von 13% gegenüber 2015.

Anstieg der sexualisierten Gewalttaten um 100%

Im Jahr 2015 wurden 1.688 Sexualdelikte aufgeklärt, die von „Flüchtlingen“ begangen wurden. Das waren durchschnittlich über 140 im Monat.

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 entfielen 1,3% der 214.600 „Flüchtlings“-Straftaten auf sexualisierte Gewaltdelikte (Missbrauch, Nötigung, Vergewaltigung etc).

Das sind 2.789 Taten, also knapp 310 im Monat, und somit eine Steigerung um rund 100% gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres – bei einer Zunahme der „Asylbegehrenden“ um lediglich 25%.

2.789 erfasste Taten (und damit Opfer) der sexualisierten „Flüchtlings“-Gewalt in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 bedeuten mehr als 10 erfasste Opfer am Tag.

In meiner Abhandlung zur extremen Flüchtlingskriminalität erläutere ich im Kapitel D.), wie es anhand des Wissens um die Aufklärungsquoten und das kriminologische Dunkelfeld möglich ist, die tatsächliche Opferzahl zu berechnen.

Auf dieser Berechnungsgrundlage haben die „Flüchtlinge“ in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 etwa 11.620 tatsächliche Opfer sexualisierter Gewalt zu verantworten – das sind rund 43 am Tag.

… weiterlesen auf Tichys Einblick

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2 Kommentare

  • sepp schandl

    Sogenannte Flüchtlinge-Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche,
    so lauten die Statistiken.
    Meine Meinung, satirisch betrachtet:
    „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“!
    Z.B. kriminelle Übergriffe Silvesternacht Köln :
    1200 Anzeigen wegen krimineller Aktionen, wie Sexualdelikte, Diebstahl, Körperverletzung, bundesweit tausendfache Anzeigen gegen unbekannte Afrikaner, junge Männer arabisch- südländischer Typ mit gebrochenem Deutsch, namentlich nicht bekannt, nicht erfasst, die Ermittlungen werden umgehend eingestellt.
    Wie viele davon erscheinen in einer Ausländer Kriminellen Statistik?
    Im Fall Köln 24 Verhaftungen, davon zwei wegen Sexualdelikten.
    Wie viele Fälle werden nicht angezeigt, aus Scham, aus Angst vor Rache, oder weil es sowieso nichts bringt.
    Dauerzustand Berlin und andere Großstädte:
    Vor allem junge Kriminelle mit Migrationshintergrund und Deutschem Pass sehen ihr Umfeld als rechtsfreien Raum und bereichern die Statistik „Deutsche Kriminelle“.
    Was ist mit den massenhaften Wohnungseinbrüchen, die nur zu 10% aufgeklärt werden und klar ist, wer die verübt? In den Medien und an Hand der wenigen Aufklärungen steht fest, dass es sich um Profis aus dem ehemaligen Ostblock handelt. Beeinflusst das irgend eine Statistik?
    Das sind Fakten und nicht nur „gefühlte, unnötige Ängste“, wie uns so manche Politiker weismachen möchten.
    Oft wird die Herkunft der Täter verschwiegen um Ausländerfeindlichkeit keine Plattform zu bieten, heißt es.
    Dass führende Politiker der etablierten Parteien diejenigen die sich berechtigte Sorgen machen und gegen diesen Zustand protestieren, als pauschal ausländerfeindlich und als Nazi beschimpft, ist der Gipfel der Absurdität.
    Die einzige AfD nennt die Probleme und kriminellen Fälle wirklich beim Namen und ist bereit dagegen etwas zu unternehmen.
    Sepp Schandl, PARTEILOS!

  • jgoe

    Und so wurde die BKA-Statistik schöngerechnet

    Schwupp.
    http://www.rapefugees.net/fake-news-die-luegen-der-regierung-ueber-die-bka-vergewaltigungsstatistik-zu-muslimen/

    “Die Regierung verwendet nur die “absoluten Zahlen”, damit belügt sie die Bevölkerung bewusst um sie massiv zu täuschen”
    ….
    “Rechenbeispiel:

    Vergewaltigung durch Ausländer: 1.952
    Vergewaltigung durch deutsche Staatsangehörige (inklusive Einbürgerungen) 3.944

    1.952 sind weniger Fälle als 3.944, daher ist die Aussage, Ausländer vergewaltigen “weniger” als Deutsche statistisch nicht falsch

    Auch wenn nicht eimal 10% der Bevölkerung für einen Großteil aller Taten verantwortlich sind, nützt die Regierung und ihre Handlanger dieses “Schlupfloch” um die Bevölkerung ganz bewusst zu täuschen”

    So werden die Statistiken frisiert:

    Zusammenfassen von Überfallsvergewaltigungen unter dem Sammelbegriff Sexualstraftat”, der auch familiären Missbrauch beinhaltet, statt der Aufschlüsselung nach einzelnen Vergewaltigungsarten die Flüchtlinge als Täter entlarven.

    einzelne Bundesländer oder Datensätze fehlen komplett und werden unterschlagen, dadurch fließen wichtige Daten nicht ein

    Verwendung absoluter Zahlen statt Pro Kopf Berechnung
    Häufig angewandt ist das nicht Einbeziehen von Flüchtlingstaten durch Flüchtlinge, die zuvor ihre Pässe zerrissen haben (etwa 80% ) und demnach als staatenlos gelten.

    Ebenso beliebt ist es die Fälle herauszurechnen, in denen das Verfahren eingestellt wird, da die Täter nicht zu ermitteln sind, die Täterbeschreibung aber klar auf einen Muslim hinweist. So wurden beispielsweise nur 17 der 500 Anzeigen aus Köln erfasst.

    Ein weiterer Trick besteht darin, Gruppenvergewaltigungen, an denen eine Vielzahl an Sex-Mob Tätern beteiligt sind, als nur eine Straftat zu werten, obgleich nicht selten dutzende Männer im Mob über deutsche Mädchen herfallen, sie nacheinander und zeitgleich vergewaltigen, wie zuletzt bei einer bekannt gewordenen Gruppenvergewaltigung einer Deutschen in Wien.

    Ein weiterer Trick ist es, flüchtlingstypische Sexualstraftaten in völlig andere Bereiche zuzuordnen, etwa “Beleidigung” oder “Körperverletzung”

    Der überaus am häufigsten angewandte Trick ist jedoch, alle Migranten (insbesondere Deutsch Tüken und Albaner) mit doppelter Staatsangehörigkeit als “Deutsche Staatsbürger” oder “Deutsche” zu bezeichnen, damit fallen sie komplett aus der Aufschlüsselung nach Nationalitäten heraus und erhöhen sogar den Vergewaltigungsanteil der deutschen Bevölkerung

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