Gute Medizin für “Homegrown Terroristen”

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Sie sind in Deutschland geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen, in die Disko und in die Spielhalle und haben alle Annehmlichkeiten dieses modernen und fortschrittlichen Landes, eines der reichsten auf der Welt, genossen. Und das über 20 Jahre lang.

Ihre Eltern stammen aus Nigeria und Tunesien und diese Staatsangehörigkeit haben auch sie. Das hätte keine Rolle gespielt, wenn sie nicht auf den Islamisten Trip gegangen wären und sich überlegt hätten, ob man nicht einen Terroranschlag verüben könnte.

Wie so oft im Leben ist es dann dumm gelaufen und die Sache kam ans Licht. Das Bundesland Niedersachsen reagierte richtig und sah zu, dass man die beiden so schnell wie möglich los wird. Und da sie nicht die deutsche, sondern einer die nigerianische und der andere die tunesische Staatsbürgerschaft hatten, bot sich eine Möglichkeit.

In Deutschland geborene Gefährder werden nun abgeschoben. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Anordnung von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius bestätigt.

Jetzt werden die beiden Kameraden also in die Dritte Welt katapultiert, in Länder, die manche böswilligen Menschen als Drecklöcher bezeichnen würden.

Da sieht man mal wieder, wie vorteilhaft es ist, wenn man mit der Erteilung der deutschen Staatsbürgerschaft sparsam umgeht. Das sollte in Zukunft mehr beherzigt werden. Merke: Hat der Islamist erst mal einen deutschen Pass, wird man ihn nicht mehr los!

 

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